Erfahrungen eines Neu-Imkers

  • Ein Gruß an alle Imkerkollegen!
    Neu-Imker stimmt eigentlich noch gar nicht, da ich meine ersten Völker erst in den nächsten Wochen bekomme. Aber beschäftigt bin ich schon sehr viel mit der Imkerei.
    Eine Imkerausstellung weckte mein Interesse und so bin ich unserem Imkerverein beigetreten. Hier wird fast ausschließlich auf Rähmchen im Einheitsmaß geimkert.
    Erst durch Bücher habe ich erfahren, dass es auch andere Maße gibt, und da meine Wirbelsäule auch nicht mehr die Beste ist entschied ich mich für Flachzargen.
    Durch einen Imker erfuhr ich von der Arbeitsgemeinschaft der Magazinimker, wo das sogenannte "kompatible System" propagiert wird.
    Nachdem es in Österreich noch kein Händler gibt, der entsprechende Zuschnitte hat, kaufte ich in Deutschland das Material für Zander-Flachzargen und baute es selber zusammen.
    Ohne entsprechende Schreiner-Einrichtung ist es aber fast unmöglich, die Zargen so exakt zusammenzubauen, dass nicht doch eine kleine Fuge bleibt - bei Falzlosen Zargen!
    Ein Imkerkollege meinte zwar, dass die Bienen diese Fugen auskitten - aber jedesmal wenn ich die Zargen öffne, reisse ich ja wieder alles auf. Ich war einigermassen frustriert. Außerdem hängt das Rähmchen so tief, dass unten nur etwa 2 mm Raum bleibt. Wenn ich eine Zarge wegstelle, erdrücke ich sicherlich einige Bienen. :sad:
    Ich wollte nicht mehr weiter investieren und machte noch einmal einen Neuanfang und bestellte fertige Zargen - mit Falz.
    Inzwischen habe ich in unserem Verein einen Imker gefunden, der ebenfalls auf Zander Flachzargen (der einzige bisher bei uns) arbeitet, und von dem ich zwei Wirtschaftsvölker im April kaufen kann.
    Vom Verein erhalte ich außerdem einen Kehrschwarm als Einstiegsgeschenk. :smile:
    Ich freue mich nun schon, wenn "meine" ersten Bienen fliegen werden.
    PS: Ich finde das Imkerforum wirklich gut. Auf den meisten ähnlichen Einrichtungen ist kaum etwas los, hier aber wird wirklich geantwortet.
    Übrigens: Ist es auch bei den anderen Formaten des kompatiblen Systems so, dass die Rähmchen so tief hängen? Stört das den niemanden?
    Ein gutes Imkerjahr wünscht
    Fritz




    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Fritz Eder am 2002-03-22 15:56 ]</font>

    Fritz Eder
    (Hobby-Imker mit 4 Carnica-Völkern in DN im Garten - 335 m Seehöhe)

  • Hallo lieber Imkerkollege,


    und herzlichen Glückwunsch zur Entscheidung die Imkerei als Hobby (oder vielleicht sogar später mehr) zu betreiben.


    Zum kompatiblen System gibt es zu sagen, dass bei den meisten modernen Beutensystemen die Rähmchen praktisch mit der Unterkante des Magazins abschliessen. Der Beespace (7mm, Abstand den die Bienen nicht verbauen) wird ausschließlich oberhalb der Rähmchen "erzeugt".


    Zu den Flachzargen gehört in der Regel auch eine eigenen Betriebsweise die die Schichtenbeweglichkeit ausnützt. Sollten Sie nicht vorhaben diese Betriebsweise anzuwenden, so wird wohl die Flachzarge eher ein Nachteil werden. Wie in diesem Forum schon häufiger erwähnt verbietet es sich in der heutigen Zeit zum Beispiel Brutwaben in den Honigraum zu hängen. Und das Auseinanderreissen des Brutnestes ist eine geradezu martialische Störung des Bienenvolkes. Obwohl Sie anscheinend schon das Material gekauft haben, schauen Sie sich doch mal das Dadantsystem mit Flachzargen im Honigraum an. Das geht auch wenn man keine Buckfastbiene hält, wie ich bei Imkern in Österreich schon begutachten konnte.


    Zum Zusammenbauen von Zargen habe ich mir eine Montagehilfe gebaut, die es erlaubt ohne große Schraubzwingen Magazine in rechten Winkel zu montieren. Bei Interesse bitte per Email melden.
    _________________
    Volle Honigtöpfe wünscht...


    Reiner Schwarz
    auch Systemweisel bei buckfast.de


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Reiner Schwarz am 2002-03-22 16:43 ]</font>

    42

    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • lieber Fritz Eder,
    schauen Sie doch mal bei magazinimker.de rein. Es gibt m.e. nichts besseres. ich habe auch mal angefangen und bin heute froh darüber, die Beuten nach dem Langstroth-System gebaut zu haben. Vorher war ich bei Hinterladern und DN in Magazinen. Seit 10 Jahren nur noch Langstroth.

    Imkern muß einfach, praktisch, bienengemäß, imkerschonend und preisgünstig sein

  • Liebe Imkerkollegen!
    Vielen Dank für Eure Antworten.
    "....Die Rähmchen schließen heute fast alle mit der Zargenunterseite ab..."
    Stört das denn nicht enorm? Die Bienen laufen doch auch auf der Unterseite. Und Selbst wenn ich die Beute nicht auf eine Platte lege, sondern quer auf einen Rahmen, so hat sie doch auch Auflageflächen die sich berühren und dann die Bienen Gefahr laufen erdrückt zu werden. Also mir erscheint das merkwürdig. Aber ich habe eben noch keine Praxis, wie schon oben erwähnt.


    Zur Homepage der "Magazinimker.de": Ich bin ja Mitglied geworden bei diesem Verein und habe mir dann aufgrund des Buches von Herrn Kieß die entsprechenden Zuschnitte bei der Firma Seber & Lang gekauft. Obwohl exakt zugeschnitten, war es mir ohne spezielle Schablonen nicht möglich die Teile ganz exakt zusammenzuleimen. (Die Schraubzwingen üben unterschiedlich starken Druck aus und verziehen damit die Teile ganz leicht sodaß dann ein geringer Spalt bleibt.
    Wie habt Ihr das hingebracht? Oder stört dieser Spalt nicht?
    Dadant oder Langstroth kommen für mich nicht in Frage, weil sie zu schwer sind, und mit zweierlei Rähmchenmaßen (Flachzarge f. Hongraum, große Zarge für Brutraum) finde ich auch nicht günstig.
    Ich arbeite nach dem Buch von Dr. Bretschko, der ja auch die Zander-Flachzarge empfiehlt. Natürlich mit Zargenwechsel etc.
    Meine "kompatiblen Beuten" (nach Kieß) habe ich vorläufig auf dem Dachboden verstaut.
    Gestört hat mich dabei auch, das Kieß einen 19mm starken Oberträger empfiehlt - auch bei Flachzargenrähmchen. Das ist dann doch ein bisschen viel Holz.
    Werde ja sehen, was sich mit der Praxis noch zeigen wird.
    Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung unseres Imkervereines habe ich einen Gutschein für eine Reinzuchtkönigin gewonnen. Für den ersten Ableger ist also schon gesorgt. Wenn ich weiterhin so viel Glück habe, wird das Imkern noch ganz schön werden.
    Lieben Gruß
    Fritz



    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Fritz Eder am 2002-03-24 16:21 ]</font>

    Fritz Eder
    (Hobby-Imker mit 4 Carnica-Völkern in DN im Garten - 335 m Seehöhe)

  • Hallo lieber Fritz,


    ich glaube die erste Erfahrung beim arbeiten mit den Bienen wird schon viele Fragen klären, aber gerne möchte ich auf einige Einwände deinerseits eingehen.


    Natürlich laufen die Bienen auf der Rähmchen unterseite. Aber bei jedem Magazin gibt es ja einen Boden der i.d.R. höher als 20mm ist, sodass genügend Platz bleibt. Bei meinen Beuten nach Hohenheimer Prinzip ist der Boden 60mm hoch. Der Beespacce nach oben wird wie schon erwähnt durch Seitenwände erreicht, die 7mm über die Rähmchenoberkante hinausragen. Abgestellt werden Zargen bei mir immer auf dem Stirnbrett, dann brauch ich mich nicht so weit bücken und Bienen werden auch nicht zerdrückt.


    Wie beim Zusammenleimen und Pressen mit Schraubzwingen ein Spalt entsteht ist mir im Moment rätselhaft. Wenn der Druck direkt an der Kontaktstelle der zu verbindenen Teile angesetzt wird, kann gar kein Spalt entstehen.


    Ich habe in meinem Imkerleben schon einige Umstellungen hinter mir. Von Kleinhofmann nach Einheitsmass nach Zander und nun zu guter letzt nach Dadant. Da habe ich meine Erfahrungen sammeln können. Zum Dandantsystem haben mich die Einfachheit der Betreibsweise in Verbindung mit der Buckfast biene gebracht. Das mag beim Imkern mit der Carnica anders sein, da hier eine Schwarmkontrolle gemacht werden MUSS. Ich mache keine mehr. Deshalb ist es mir egal wie schwer der Brutraum ist, da er nur angefasst wird wenn eine Standortveränderung vorgenommen wird.Einige Fargen möchte ich in den Raum stellen: Wann sollte sonst der Brutraum umhergetragen werden? Zur Kontrolle der Völker werden nur die Rähmchen gezogen, zehn Stück bei mir und dann ist 'der Kas bissen'. Wieviele müssen bei der Flachzargenbetriebsweise u.U. gezogen werden? Wie schwer ist ein Flachzargenhonigraum wenn er voll ist (10 St. Rähmchenhöhe 159mm)? Wie schwer ist ein Honigraum im Dadanthalbmaß (9/10 St. RH ca.145mm)? Warum Langstroth als Honigraum bei Dadant?


    Fragen bitte selber beantworten und Resumee ziehen.


    Zum Rähmchenoberträger in 19mm. Die Praxis hat gezeigt, dass hier kein Überbau bzw. Zwischenbau aufgeführt wird. Die Kästen lassen sich also ohne Gewaltanwendung öffnen. Für eine vitale Königin ist das aber kein Hindernis, die will ein starkes Volk aufbauen ob da ein paar mm Holz mehr oder weniger da sind ist egal. Solche Königinnen schlüpfen ja auch durch das Absperrgitter wenn es verbogen ist und das ist deutlich mehr 'Arbeit' (Lücke suchen, durchschlüpfen etc).


    Lieber Fritz, ich hoffe, ich erscheine hier nicht als Besserwisser. Auch ich mache Fehler. Aber meine Erfahurng hat gezeigt, dass der Blick über den Deckelrand von vielen älteren Imkern nicht gewagt wird und diese Erkenntnisse dann verteufelt werden, wenn jemand damit auftaucht. Warum wird in aller Welt und allen Klimazonen mit Dadant oder ähnlichem gearbeitet? Hier ist keine Amerikanisierung zu befürchten. Diese Imker haben nur folgende imkerlichen Grundregeln begriffen:


    - Unbeschränkter, ungestörter Brutraum
    - Einfache Bauweise, die dem Wesen Biene das Leben nicht schwermacht
    - eine Betriebsweise, die sich nur um Pflege und Hege dreht und nicht um "Eingriffe"
    - die Erkenntnis, dass dir die Bienen schon sagen wie sie es gerne hätten: "Let the bees tell you"

    42

    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • [quote]
    Fritz Eder schrieb am 2002-03-24 16:20 :


    ['....Die Rähmchen schließen heute fast alle mit der Zargenunterseite ab...'
    Stört das denn nicht enorm? Die Bienen laufen doch auch auf der Unterseite. Und Selbst wenn ich die Beute nicht auf eine Platte lege, sondern quer auf einen Rahmen, so hat sie doch auch Auflageflächen die sich berühren und dann die Bienen Gefahr laufen erdrückt zu werden.]
     
    Hallo Fritz
    zum kompatiblen Beutensystem gehört ein Teleskopdeckel aus Holz. Da er bei den meisten Eingriffen sowieso abgenommen werden muß, liegt er eh schon rum. Dreh ihn einfach um, mit der Öffnung nach oben und du kannst alle Zargen, die abgenommen werden müssen diagonal versetzt darauf abstellen, ohne das nennenswert Bienen gedrückt werden. Pro Zarge hast Du dadurch nur 8 Berührungspunkte zu je 1-2 cm2.


    [Obwohl exakt zugeschnitten, war es mir ohne spezielle Schablonen nicht möglich die Teile ganz exakt zusammenzuleimen. (Die Schraubzwingen üben unterschiedlich starken Druck aus und verziehen damit die Teile ganz leicht sodaß dann ein geringer Spalt bleibt.
    Wie habt Ihr das hingebracht? Oder stört dieser Spalt nicht?]


    Wenn ein kleiner Spalt bleibt, so ist das optisch unschön, aber den Bienen macht das nichts. Sie korrigieren diesen Baufehler im Handumdrehen mit Propolis. Um die Zargen sachgemäß zusammenzubauen benötigst Du zwei MDF-Platten von ca. 20-30mm Stärke mit den Innenmaßen der Zarge, (eine Platte hat Fräsungen mit dem Maß der Rähmchenauflage) und eine absolut Plane Arbeitsfläche. Eine MDF-Platte legst Du als Boden auf deine Arbeitsfläche, leimst die Zarge ein und setzt sie um den Boden zusammen. Die zweite MDF-Platte, mit der Fräsung, legst Du als Deckel in den oberen teil der Zarge, auf die Rähmchenauflage. Dadurch ist die Zarge verwindungsfrei zusammengesetzt. Nun preßt Du die Seitenteile der Zarge mit 4 Zwingen, jeweils vorne und hinten mit einem planen Kantholz unterlegt vorsichtig zusammen, mit Gefühl und nicht zuviel Druck, dann verzieht sie sich nicht und es gibt keinen Spalt. Nun noch ein Gewicht von rund 20 Kg auf die obere MDF-Platte legen (Volle Wassereimer, Mörtelkübel o.ä.)dadurch bleiben die Zargenober- und unterteile planparallel und müssen nicht auf einer Abrichte nachgearbeitet werden. Wenn der Leim abgebunden hat bohrst Du die Schraublöcher vor und verschraubst die Zarge anschließend. Die MDF-Platten sind eine einmalige Anschaffung und Du solltest sie dir bei wenig handwerklichem Geschick besser von einem Schreiner/Tischler anfertigen lassen., besonders die obere Platte mit der Ausfräsung der Rähmchenauflage ist etwas schwierig für ungeübte. Da diese Platten für die Rechtwinkligkeit und Planparallelität sorgen ist die mm-genaue Anfertigung für das Resultat sehr wichtig.


    [Meine 'kompatiblen Beuten' (nach Kieß) habe ich vorläufig auf dem Dachboden verstaut. ]


    Da würde ich sie schleunigst wieder herunterholen und wenigstens eine mit Bienen besetzen, damit Du einen direkten vergleich zu Beuten mit Falz hast.
    Beuten mit Falz sind Bienenquetschen.
    Selbst erfahrenen Imkern gelingt es kaum die Bienen vor dem zurücksetzten der Zargen aus dem Falz zu vertreiben. Dabei fehlt dir nämlich die dritte und vierte Hand die mit Rauch und Feder die Bienen verscheucht während Du mit den anderen beiden Händen die schwere Honigzarge hältst. Das knirschen der Bienenleiber beim absetzen der Zarge ist wirklich unangenehm. Der Rest des Bienenvolkes wird dadurch auch nicht unbedingt Sanftmütiger und du wirst bald merken das sie hinten angespitzt sind. :smile:


    Volle Honigtöpfe und einen glücklichen Start als Imker --- Harry ---

  • Liebe Imkerkollegen,
    als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Magazinimker e. V. möchte ich aus unserer Sicht zu einigen Punkten die in diesem Forum besprochen wurden, Stellung nehmen:
    Der richtige Bienenabstand zwischen den Zargen beträgt 7 bis 9 mm. Er wird zwischen den Zargen hauptsächlich über dem Rähmchen-Oberträger gebildet, so dass beim Aufschieben einer falzlosen Zarge keine Bienen gequetscht werden.
    Wäre der Bienenabstand an der Zarge nicht oben sondern unten, also die Rähmchen bündig mit der Oberseite der Zarge, würden beim Aufschieben die aus dem unteren Magazin herausquellenden Bienen tatsächlich gequetscht werden. Ein weiterer großer Vorteil der Falzlosigkeit besteht ja auch noch darin, dass die Zarge nicht mit ihrem ganzen Gewicht in ergonomsch ungünstiger Haltung angehoben werden muss, sondern dass sie kraftsparend auf der unteren Zarge geschoben werden kann.


    Zargen müssen bei der Durchsicht immer mal wieder abgehoben und abgestellt werden. Dazu ist neben einer Leerzarge auch der Außendeckel, wenn man ihn umgedreht hinlegt, ein nützliches Hilfsmittel, man kann, wenn er auf den Boden oder auf eine Nachbarbeute liegt, die abzustellende Zarge so abstellen, dass so gut wie keine Bienen gequetscht werden. Deckel mit Wölbung oder Spitzdach sind da aber weniger geeignet.


    Dr Bretschko hat zwar den Flachzargenbetrieb im Zandermaß empfohlen, aber an anderer Stelle auch erwähnt, dass Flachzargen in Langstrothbreite besser geeignet wären. Dieser Auffassung können wir uns nur anschließen.


    Zum Zusammenbau von losen Magazinteilen ohne Zinkung wird von uns eine Zargenpresse empfohlen. Mit Schraubzwingen habe ich das auch schon versucht, da hat man nur Probleme. Im Baumarkt gibt es da bessere Hilfsmittel als Zwingen, z. B. Bänder mit Metall- oder Plastikecken mit Spannvorrichtung.


    Noch einen Appell an alle, die über Beuten und Rähmchen diskutieren: Man soll ausführlich Vor- und Nachteile gegenüberstellen und nicht mit Schlagworten auf Gegner schießen. Die Imkerei muss von Ideologien befreit werden. Viele Wege führen nach Italien aber nur wenige nach Rom! Diese Wege gilt es zu finden!
    Mit imkerlichen Grüssen
    Karl Kieß

  • Die Zargenpresse zum Zusammenleimen der Zargen ist wirklich eine Wucht. In einem Arbeitsgang werden alle vier Seiten der Zarge in allen Winkeln genau zusammengefügt.
    Ausgeliehen hatte ich sie mir im Bienenmuseum Weimar, die AG Magazinimker leiht, denke ich, auch eine aus.
    Grüße, Thomas