• hallo zusammen


    ich haben im diesen monat noch keine varroabekämpfung gemacht , welche methode würdet ihr für diesen monat anwenden ?


    ich imkere in der segeberger beute


    bin für jede tips dankbar

  • Hallo Imkerbeginner,
    für die Varroabehandlung ist jetzt nicht die richtige Zeit, das einzige was du tun kannst, ist die Bekämpfung in einigen Monaten mittels Drohnenbrut ausschneiden oder einer Bannwabe, für alles andere kommt erst nach der Abschleuderung im Juni oder Juli die richtige Zeit.

  • Zitat


    Baudach schrieb am 2002-02-07 20:23 :
    Meine Völker werden seit fast zehn Jahren nicht mehr behandelt. Probleme mit den Völkern oder mit dem Honigertrag habe ich nicht.


    Hallo Baudach,
    laß doch mal ein paar Zahlen sehen: Wie hoch ist der natürliche Varroafall im Spätsommer? Findest Du verkrüppelte Bienen? Wieviele Varroen hast Du in der Drohnenbrut?
    Es wäre interessant.

  • hi, Thomas Hädrich,


    in Deiner Frage steckt das Problem. Ich zähle nicht die Varroen, ich "zähle" die überlebenden Völker. Die Anführungsstriche stehen dafür, daß ich nur eine Hobby-Imkerei betreibe.


    Mehrere Faktoren werden diskutiert, denen wir Einfluß auf das Verhältnis Bien-Varroa beimessen. Die Antwort darauf, welcher Faktor wann und vielleicht in Kombination mit anderen Faktoren wieviel bewirkt, kann ich Dir nicht geben. Ich weiß es nicht.
    Wir müssen uns auch fragen, ob wir alle Faktoren kennen, die dem Bien das Auskommen mit der Varroa ermöglichen und ob wir sie richtig bewerten. Du siehst, wir stochern im Nebel herum. Daher ist für mich bis auf weiteres das überlebende Volk das einzige sichere Kriterium.


    Drohnenbrut schneide ich nicht aus. Die damit verbundene Manscherei gefällt mir nicht, und offensichtlich geht es auch so.


    Nun zu den verkrüppelten Bienen. Ich vermute, Du meinst die Bienen mit den verkrüppelten Flügeln? Diese Thematik empfinde ich derzeit als besonders wichtig. Ich sehe, daß meine Völker augenscheinlich unterschiedlich davon betroffen sind. Es gibt auch augenscheinliche Unterschiede während der Entwicklung vom Ableger zum Volk.


    Ich bin mir sicher, daß Dir die Antworten nicht ausreichen. Du hofftest auf ein Rezept bzw. auf eine Bestätigung, oder?


    Ich kann sagen:


     Mut zu Alternativen und vorsichtig
    damit beginnen,
     starke Völker gut versorgt möglichst in
    Ruhe lassen,
     nicht auf die wenigen Varroen stolz sein,
    wenn kaum Bienen im Kasten sind,
     alle Völker das ganze Jahr über
    unvoreingenommen beobachten,
     und schließlich entdecken, was in den
    Landbienen steckt (Buckfastvölker in der
    Nähe können ein Glücksfall sein),
     bienenhalterische Eitelkeiten sind hier
    besonders überflüssig.
     
    Meine Feststellungen beziehen sich ausschließlich auf meinen Bienenstand. Wie dauerhaft mein Haltungserfolg ist, und ob er sich mit den selben Völkern einige Kilometer weiter bewähren würde, vermag ich nicht zu sagen.


    Imkergruß


    Baudach

  • Hallo Baudach,

    Zitat


    in Deiner Frage steckt das Problem. Ich zähle nicht die Varroen, ich "zähle" die überlebenden Völker. Die Anführungsstriche stehen dafür, daß ich nur eine Hobby-Imkerei betreibe.


    Ich betreibe auch eine Hobbyimkerei, in erster Linie, damit es in unserer Gegend wieder Bienen gibt.
    Nur die Völker zu zählen, reicht mir nicht. Ich möchte ihren Gesundheitszustand kennen. Deshalb meine Fragen.


    Zitat


    Drohnenbrut schneide ich nicht aus. Die damit verbundene Manscherei gefällt mir nicht, und offensichtlich geht es auch so.


    Mir geht es um die Diagnose mit Hilfe der Drohnenbrut. Drohnenbrutschneiden als Varroabekämpfung ist nach meiner Rechnung kaum von Wirkung und dazu noch zweischneidig, da die Varroen selektiert werden, die in die Arbeiterinnenbrut gehen.


    Zitat


    Nun zu den verkrüppelten Bienen. Ich vermute, Du meinst die Bienen mit den verkrüppelten Flügeln? Diese Thematik empfinde ich derzeit als besonders wichtig.


    Wenn schon Bienen mit verkrüppelten Flügeln auftauchen ist der Befall schon hoch. Hier ist für mich spätestens der Punkt erreicht, an dem die Bienen unnötig leiden und Abhilfe geschaffen werden muß.
    Es wäre zu schön, wir bräuchten nicht mit Chemie einzugreifen.


    Zitat


    Meine Feststellungen beziehen sich ausschließlich auf meinen Bienenstand. Wie dauerhaft mein Haltungserfolg ist, und ob er sich mit den selben Völkern einige Kilometer weiter bewähren würde, vermag ich nicht zu sagen.


    Da würde mich eben interessieren, wie es läuft. Wie weit sind die Nachbarn entfernt? Schaffst Du ständig neue Völker über Ableger oder (Kunst)Schwärme? Wie hoch ist der jährliche Ausfall an Völkern?


    Viele Grüße
    Thomas

  • Hallo Baudach,


    in dem, was Du da schreibst, spiegelt sich das wieder, was einige unserer Institute so langsam auch als Resultat jahrzehntelanger Forschung peu a peu zugeben.
    Hätten wir die Bienen und die Varroen sich selbst überlassen, wären wir sicher dem Ziel varroatoleranter Bienen einen Riesenschritt näher als im Augenblick.
    Nur:
    -Wieviel Prozent der Völker hätten überlebt ?
    -Was wäre aus der Bestäubung geworden ?
    Und: -Wieviele Imker hätten das überlebt ?
    Ich habe im Herbst letzten Jahres einen Vortrag der Uni Hohenheim gehört.
    Die haben in einem abgesperrten Gebiet mehrere Völker sich selbst überlassen. Erwartungsgemäß starb die Mehrzahl, spätestens im 3. Jahr.Einige wenige haben jedoch überlebt, und in denen zeigte sich auch ein signifikanter Rückgang der Varroapopulation. Es stellte sich heraus, dass im Winter viele Varroen in diesen Völkern zugrunde gegangen waren.
    Allerdings zeigten diese Völker auch nur eine geringe Stärke, und von Honigernte konnte keine Rede sein.
    Die Völker sollen weiter beobachtet werden, und ich bin mal gespannt...


    Grüsse


    Michael

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • hi Michael,


    Du sprichst mir aus der Seele. Interessant finde ich auch Deine Fragen. Nun, mit etwas Abstand zum Anfang läßt sich heute manches leichter beurteilen. Allein, die Institute halten nicht die einzigen Bienen; von ihnen erwarten wir Grundsatzarbeit. Eines scheint mir aber angezeigt, es mangelt/e zu oft an Phantasie und Begeisterung. Wozu Wald- und Wiesenimker ansatzweise fähig sind, das können wir den Fachleuten doch auch zumuten.
    Als ich den Beitrag eines Instituts über das „Milbenertränken“ in der Imkerpresse las, glaubte ich meine Augen nicht zu trauen.


    Ursprünglich wollte ich mir Ertragsangaben ersparen. Da die Frage schon indirekt geäußert wurde, möchte ich es abkürzen. 2001 hat jeder für sich noch in Erinnerung. Frühtracht (kein Raps), Haupttracht (Akazie) und der Anschluß (Linde) litten hier entweder unter Regen oder Dürre. Der Durchschnittsertrag lag bei 31 kg je Volk.
    Ergänzen möchte ich, daß ich mit einer melifferabetonten Landbiene mit Buckfasteinschlag imkere. Mir scheint, und das stützt sich nicht nur auf Annahmen, daß die Erzählungen über die Aggressivität der Meliffera nicht ausschließlich auf Erfahrungen beruhen.


    Übrigens, Deine Homepage finde ich prima. Nicht zuletzt deswegen, weil wir, nur mit einigen Jahren Unterschied, gleichaltrig zu imkern begannen. Letztendlich ist auch meine Frau nicht frei von der Melifferainfektion. Wir haben köstlich geschmunzelt.


    Mit freundlichen Grüßen


    Baudach

  • hi Thomas Hädrich,



    Den Gesundheitszustand seiner Völker, das unterstelle ich, will jeder Imker kennen. Wichtig erscheinen mir die Konsequenzen aus den Feststellungen, insbesondere die, die dem Fortschritt dienen und sich nicht aufs Dosieren beschränken.


    Zum Drohnenbrutausschneiden haben wir im wesentlichen Übereinstimmung. Nur mit der Diagnosemöglichkeit hätte ich Probleme. Das mag daran liegen, daß ich mich dafür schon lange nicht mehr bewußt interessierte. Vielleicht besteht allgemeines Interesse daran, dieses Diagnoseverfahren kennenzulernen. Interessant fände ich es allemal.


    Die verkrüppelten Flügel tauchen so im September auf. Ich meine, daß dies primär nicht ein Ausdruck des Befallsgrades mit Milben sondern einer Infektion ist. Als Ansatzpunkt erscheint mir wichtig zu sein, daß die Milben das ganze Jahr da sind, die Flügelproblematik aber nur periodisch auffällt.
    Was das Leidtragen der Bienen betrifft, gebe ich zu bedenken, daß die Behandlungen und die wiederkehrenden Berichte über nennenswerte Völkerverluste (trotz Behandlungen) nicht Ausdruck des Wohlbefindens der Bienen sind.
    Ein Gedanke zur „Chemie“. Hier scheint mir, ähnlich wie bei der Einführung der Zuckerfütterung die Frage angezeigt, hat es den Bienen bzw. der Imkerei insgesamt mehr genutzt/geschadet?


    Der Abstand zum nächsten Nachbargrundstück beträgt 10 Meter und zur Straße 15 Meter, beide durch Sträucher begrenzt. Wenn Du nach der Friedfertigkeit/Aggressivität fragst, muß Dir ausreichen, daß es noch keine Beschwerden gab. Obgleich Toleranzverdacht und Wehrhaftigkeit einen gewissen Zusammenhang vermuten lassen, treten Stecher jetzt nicht öfter auf als früher. An uns ist es, sie beizeiten zu merzen. Die Reproduktion der Völker erfolgt zum Teil über Ableger und zum Teil durch Umweiselung. Bis zum Herbst liegen viele Informationen über die Eigenschaften der Nachzucht vor. So wird dann umgeweiselt und ein paar Ableger werden als Reserve bzw. zu Testzwecken überwintert. Aus dem hohlen Bauch heraus entscheide ich mich auch einzelne Völker abzuschwefeln (Selektion). Ich will ja Hobbyimker bleiben. Dem ganzen liegt weder ein System noch eine Statistik zugrunde, nur die im Jahresverlauf gemachten Beobachtungen.
    Als ich vor fast 40 Jahren zu imkern begann, sagten mir die Alten, daß man mit durchschnittlich 10 % Ausfall jährlich rechnen müsse. Diesen Prozentsatz kann ich im Durchschnitt der letzten Jahre bei den eingewinterten Völkern rund bestätigen. Unter Berücksichtigung der Ableger sind es insgesamt rund 20 Prozent. Als Verlust zähle ich auch Weisellosigkeit und zu schwache Auswinterung mit anschließender Auflösung. Versuchs- und Varroarisiken erachte ich als vergleichbar hoch.
     
    Mit freundlichen Grüßen


    Baudach

  • Liebe Imkerfreunde,


    ich glaube meine Erfahrungen, Annahmen und Vermutungen zum Reizthema „Varroa“ im wesentlichen mitgeteilt und zur Diskussion angeregt zu haben und hoffe nun auf einen regen Gedankenaustausch untereinander, zum Nutzen der Imkerei. Dabei unterstelle ich das Anliegen, in der Sache voranzukommen und den Willen, Vorgedachtes nicht deshalb zu wiederholen, weil es von Autoritäten stammt. Insofern will ich mich ab und an auch künftig gerne daran beteiligen. Danke!


    Seid freundlich gegrüßt und hoffentlich bis bald!


    Baudach

  • Hallo!
    In den letzten jahren imkere ich mit 10-15
    völkern plus ablegern. Ich schneide im sommer drohnenwaben und führe im dezember
    1-2 behandlungen mit perizin durch.
    Mein verlust war in 4 jahren zusammen 3
    völker inklusiv einem ausgeräuberten ableger.
    Die kaputten flügel die ihr im september beobachtet habt sind meines erachtens auf einen starken varroabefall zurückzuführen.
    Da die varroa im sommer brutbedingt ihre
    höchstzahl im volk erreicht hat. Mein
    imkerkolege hat seine völker 4 jahre lang nur mit ameisensäure behandelt und wurde duch
    die kaputten flügel der bienen aufmerksamm.
    Eine perizinbehandlung erfolgte sofort und es stellte sich heraus das die völker so stark befallen waren das sie warscheinlich kurz vor dem zusammenbruch standen. Ein anderer imker hat seine völker 2 jahre überhaupt nicht behandelt und von 10 völkern
    sind 6 verendet.
    Das problem varroa ist da und wir dürfen es nicht unterschätzen.
    Wie ihr ja wisst betteln sich stark befallene
    bienen in gesunde nachbarvölker ein. Somit sollte man verantwortungsbewust handel und behandeln. Ich denke das der tag immer näher rückt wo die varroa der vergangenheit angehört, und diesen erfolg haben wir dann
    zum grösten teil unseren instituten zu verdanken.
    Wie baudach schreibt, entscheidet er aus dem bauch heraus welche völker er abschwefelt.
    Bienenköniginnen legen ihre eier drohnenweise ab also nach der reihenfolge wie sie begattet wurden, das bedeutet das aus einem friedlichem volk ein agressives und umgekehrt werden kann.Bei einer selektion aus dem bauch heraus ist dieses zu beachten wenn man erfolg haben will.
    Eine königinenzucht kann nur erfolg haben wenn alle völker die sich auf dem stand befinden die gleichen merkmale haben.Dieses beispiel bezieht sich auch auf die anderen merkmale einer gelungenen selektion.
    Wenn man 10 völker nimmt,davon bringen drei 40kg honig, 2 völker 35 kg,3 völker 25 kg und 2 völker versagen habe ich die falsche auswahl getroffen. Bringen meine völker
    alle um die 35 kg honig bin ich auf dem richtigen weg. Wenn ich dann die anderen guten merkmale die eine biene haben sollte, wie wabenständigkeit, schwarmträgheit, sanftmüttigkeit guter honigertrag und natürlich die varroa anfälligkeit
    nach diesem schema weiter züchte habe ich irgendwann gute wirtschaftsvölker auch wenn
    wir "nur" hobbyimker sind.


    Mit imkerlichem gruß
    Andreas Hoppe

  • >Ich denke das der tag immer näher rückt wo die varroa der vergangenheit angehört, und diesen erfolg haben wir dann zum grösten teil unseren instituten zu verdanken. <


    Hallo Andreas,
    den Satz verstehe ich nicht ganz.
    Mal abgesehen davon, das unsere Institute die Einführung der Varroa in Deutschland entscheidend beschleunigt haben, sehe ich nicht den "größten Teil" eines Mitwirken bei ihrer Bekämpfung.
    Was meinst Du genau damit?


    --- Harry ---

  • Hallo Harry!
    Wir imker brauchen die institute und
    ich betone ausdrücklich, das wir den hohen stand unserer bienenzucht in den letzten jahren nicht zuletzt den
    instituten,labors,universitäten zu verdanken haben. Die wissenschaft allein macht es aber auch nicht wenn der imker fehlt. Denn nur, gute
    Wissenschaft, der verein und eine gute praxis wird zum erfolg führen.
    Deshalb bin ich sehr zuversichtlich das wir alle gemeinsam die varroa in den griff bekommen. Ich bin auch der meinung das die varroa früher oder später sowieso zu uns gekommen wäre,irgend ein imker hätte sie als
    ein urlaubs-souvenier eingeschleppt und wir würden heute vor dem gleichen problem stehen.
    Ich hoffe deine frage beantwortet zu haben.
    Mit imkerlichem gruß
    Andreas Hoppe

  • Hallo Andreas,
    >Wir imker brauchen die institute und
    ich betone ausdrücklich, das wir den hohen stand unserer bienenzucht in den letzten jahren nicht zuletzt den instituten,labors,universitäten zu verdanken haben.<


    Was leisten die Institute für einen Beitrag zur Zucht? Ich stimme mit Dir überein, das wir die Institute brauchen. Wer analysiert sonst unseren Honig, wer hat sonst ein so gut eingerichtetes Labor, um Krankheiten unserer Bienen zu Diagnostizieren? Aber Bienenzucht?
    Wer erhält und steigert den die Leistung unserer Bienen? doch nicht irgendein Institut. Das sind einzelne Züchter und Züchterringe, das sind die Belegstellenleiter und diejenigen die die Drohnenvölker stellen, für ein Appel und ein Ei, wenn sie überhaupt etwas dafür kriegen.
    Wer sind die Züchter von TROISECK, PESCHETZ, SKLENAR? die Institute? Wer hat praktisch sein ganzes Leben der Zucht der BUCKFAST gewidmet, ein Institut oder Karl Kehrle (Bruder Adam)? Was ist mit der ELGON- Biene? War es ein Institut oder die schwedische Örebo Län-Gruppe? Wer hat unter einem enormen finanziellen Risiko die PRIMORSKI nach Deutschland geholt und bearbeitet sie jetzt Züchterisch? Ein Institut oder Josef Koller? Versteht mich nicht falsch, ich erkenne die Leistung der Institute, bzw. der dort arbeitenden Wissenschaftler voll an, aber "den hohen stand unserer bienenzucht" verdanken wir ihnen nun wirklich nicht. Wie denken die anderen Imkerkollegen(innen) darüber? Welchen Stellenwert haben unsere Institute bei Euch?


    Die Varroa hat schon 1952 in Russland von Cerana auf die Mellifera gewechselt und 1957 in Japan. Sicher wäre sie über kurz oder lang so oder so auch bei uns gelandet, schließlich hat sie sich in wenigen Jahrzehnten über die ganze Welt verbreitet und daran sind unsere Institute nun wirklich nicht schuld :smile: Wohl aber an der rasanten Ausbreitung bei uns. Es war eben nicht ein unbedarfter Kleinimker, der heimlich eine Cerana-Königin mit ein paar varroaverseuchten Begleitbienen in der Hosentasche aus dem Urlaub nach Deutschland geschmuggelt hat, sondern ganze Völker wurden 1977 importiert....


    Viele Grüße
    --- Harry ---