• Hallo varroa-gestresste Stammtischler,


    in Österreich hat man die Anwendung von Oxalsäure vereinfacht, ohne die Gefahr den giftigen Staub einzuatmen.
    Zu ApiOxal (= 6,6 % Stammlösung) gibt es ein Set zum Herstellen der Gebrauchslöung, mit Dosierpumpe zum wahlweise Beträufeln oder Sprühen.
    Diese Information habe ich aus der österr. Zeitschrift Bienenvater, Heft 11/2001. Der dreiseitige Artikel enthält eine ausführliche Gebrauchsanweisung und steht als PDF-Datei zum Runterladen im Internet: Inhaltsverzeichnis Bienenvater 
    Bleibt das Problem: wie kommt man da außerhalb Österreichs dran?
    aber bis zur nächsten Winterbehandlung ist ja noch ein dreiviertel Jahr Zeit :wink:


    Mit freundlichem Gruß
    Frieder Hummel


    PS:
    Für Oxalsäure-Anwender gibt es im gleichen Heft noch zwei Artikel zum Verdampfen, dabei ein interessanter Vergleich der drei Methoden nach der Überwinterung. Ein Bericht befasst sich mit dem Weg zur jetzt legalen Oxalsäure-Anwendungung in Österreich.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Frieder Hummel am 2002-01-22 23:15 ]</font>

    Mit freundlichen Grüßen
    Frieder


    ____________________


    Der Bienenstaat gleicht einem Zauberbrunnen;
    je mehr man daraus schöpft, desto reicher fließt er (K.v.Frisch)


    Es irrt der Mensch, solang er strebt (J.W.v.G.)

  • Hallo varroa-gestresste Stammtischler,


    in Österreich hat man die Anwendung von Oxalsäure vereinfacht, ohne die Gefahr den giftigen Staub einzuatmen.
    Zu ApiOxal (= 6,6 % Stammlösung) gibt es ein Set zum Herstellen der Gebrauchslöung, mit Dosierpumpe zum wahlweise Beträufeln oder Sprühen.
    Diese Information habe ich aus der österr. Zeitschrift Bienenvater, Heft 11/2001. Der dreiseitige Artikel enthält eine ausführliche Gebrauchsanweisung und steht als PDF-Datei zum Runterladen im Internet: Inhaltsverzeichnis Bienenvater 
    Bleibt das Problem: wie kommt man da außerhalb Österreichs dran?
    aber bis zur nächsten Winterbehandlung ist ja noch ein dreiviertel Jahr Zeit :wink:


    Mit freundlichem Gruß
    Frieder Hummel


    PS:
    Für Oxalsäure-Anwender gibt es im gleichen Heft noch zwei Artikel zum Verdampfen, dabei ein interessanter Vergleich der drei Methoden nach der Überwinterung. Ein Bericht befasst sich mit dem Weg zur jetzt legalen Oxalsäure-Anwendungung in Österreich.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Frieder Hummel am 2002-01-22 23:15 ]</font>

    Mit freundlichen Grüßen
    Frieder


    ____________________


    Der Bienenstaat gleicht einem Zauberbrunnen;
    je mehr man daraus schöpft, desto reicher fließt er (K.v.Frisch)


    Es irrt der Mensch, solang er strebt (J.W.v.G.)

  • Ich hoffe, daß meine Imkerkollegen jetzt keinen Lachanfall bekommen, wenn ich mich mit dieser Frage an das Forum wende.


    "Hat schon jemand von Ihnen Versuche mit Rabarber oder Sauerampfer zur Varroabehandlung gemacht, wenn ja in welcher Anwendungsform?"


    Mein Beweggrund zu dieser Frage:
    Ich habe gelesen, daß in Rabarberblättern pro 100 g zwischen 250 und 500 mg Oxalsäure enthalten sein sollen. Bei Sauerampfer liegt dieser Wert bei 360 mg.


    Da der Sauerampfer momentan auf den ungemähten Heu- und Silowiesen reichlich zu haben ist, wäre es doch eine Überlegung wert, wie man sowas einsetzten könnte.

    Mit freundlichem Imkergruss
    Dieter Luft

  • Man hat, Dieter, man hat.
    Ein guter Freund von mir, allem Neuen aufgeschlossen, hat einen Teil seiner Völker vor Jahren mit Rhabarber behandelt. Er hat zum einen Rhabarberblätter auf die Rähmchenoberträger gelegt und diese dann von den Bienen zerschroten lassen, aber ohne jeglichen Erfolg.
    Danach hat er sich die Mühe gemacht, Rhabarberstengel zu mahlen und auszupressen. Mit diesem Sud hat er Löschpapier beträufelt und in die Völker gegeben.Auch dies brachte nichts.
    Also, Du siehst, Imker sind erfinderisch. :smile:


    Grüsse


    Michael

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-