Einwabenableger

  • Sehr schön. Hätte aber gerne gewusst wie Sie den Deckel mit dem hintern aufgebaut Aufgebissen hat 👍.

    Aber vielleicht gibt es ja auch Hebammenbiemen die sowas Unterstützend begleiten.


    Schönen Sonntag


    Die Königin geht nach dem Schlupf öfter noch mal in die Zelle zurück also kann schon sein das du richtig gesehen hast. Kann aber auch eine normale Biene gewesen sein.

  • ..... Opi war halt auch schon Imker, leider konnte ich mich nicht mehr mit ihm austauschen,

    Opa hätte bestimmt keinen Einwabenableger gemacht.

    Bis bald Marcus

    48 Völker 32x Segeberger Hartpor 4x Einfachbeute , alle DN 1,5. 6xDadant US und 5x Zander und einmal Warre :O)

  • Opa hätte sicher auch nicht dieses Forum gelesen. Von den (bis jetzt) 116 hier geposteten Beiträgen sind für den Fragesteller und die, die das Thema mitlesen, maximal 25 hilfreich. Der Rest erschöpft sich in Diskussionen über Oxalsäure, Wabenmaß, Säurespiegel, Varroa-Resistenz ...... aber einen Anfänger erstmal runtermachen ... 'Lern erstmal was, besuch' einen Kurs, alle anderen wissen es sowieso besser' ... das Beste ist dann immer noch der Hinweis: 'Les' Dir doch erstmal die Beiträge hier im Forum durch ...' .... wenn aber geschätzte 80 % der Beiträge nichts mehr mit dem Thema zu tun haben, würde mich spätestens nach der dritten Seite auch die Motivation zum Weiterlesen verlassen. Würde mich wundern, wenn der Fragesteller hier überhaupt noch mit liest .... Zur Erinnerung, hier noch mal der Post des Fragestellers:

  • So bin heute früh nochmal los und juchu habe eine Königin schlüpfen sehen :) mit dem Hinterteil zuerst!?!

    Wurde dabei von Bienen unterstützt.

    Ich habe aber vorher vorsichtshalber den Deckel wieder drauf gemacht und nicht gewartet bis Sie komplett geschlüpft ist.

    So jetzt haben wir noch bis Donnerstag 27 Grad, hoffe das sie bis dahin ausgeflogen ist, nächstes Wochenende soll es wieder Schlechtwetter geben.

    Hast du mal in ein Buch geschaut und in Kapitel Bienenzucht/Vermehrung/Ablegerbildung gelesen. Falls nen Buch nicht vorhanden ist, dann wenigstens die Videos von Frau Aumeier zum Einwabenableger angeschaut und versucht zu verstehen? Die Videos sind ganz frisch und werden einem faktisch um die Ohren gehauen (Vorschlagsliste) auf YT wenn man sich Imkervideos anschaut.


    Rase hat es schon schön auf den Punkt gebracht. Mir kommt es auch vor, wie ick mal wat, aber keene richtije Ahnung wie, wird schon passen, wenn net frage ick dat Forum. Der Wille zur Selbsreflektion und Selbsterarbeitung ist irgendwie nicht erkennbar.


    Ich schreib es auch gerne noch mal. Sone Königin wird nicht gleich direkt nach dem schlüpfen losfliegen zum begatten. Das kann etwas (bis 2 Wochen) dauern und es kann auch vorkommen, dass die Bienen sie dazu drängen müssen. Setz dich jetzt bitte einfach ne Woche, lieber 14 Tage auf deine Hände und lass den Kasten zu. Weil junge Königinnen sind nicht so ruhig und gelassen, wie Ältere. Wenn du im Volk rumwühlst kann sie durch ihre Hektik verloren gehen oder entsorgt werden. Klingt komisch aber Bienen kommen auch ein paar Tage ohne uns ganz gut zurecht.

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  • Manchmal befindet sich in den Weiselzellen nach dem Schlupf noch ein Rest vom Weiselfuttersaft. Die Jungkönigin geht dann manchmal nach dem Schlupf in die Zelle und lässt sich diesen Rest schmecken. Dabei schaut das Hinterteil aus der Zelle.

    Mitunter ist dabei der Deckel zugeklappt, was für die Königin gefährlich ist, da sie dann nicht mehr aus der Zelle heraus kommt. In diesem Fall muss der Imker eingreifen. Das kommt aber zum Glück nur selten vor.

    Gruß Ralph

  • Einwabenableger

    Einwabenableger

    Einwabenableger


    Das ist nur die erste Seite, dat sollte doch reichen oder nicht?

  • Manchmal befindet sich in den Weiselzellen nach dem Schlupf noch ein Rest vom Weiselfuttersaft. Die Jungkönigin geht dann manchmal nach dem Schlupf in die Zelle und lässt sich diesen Rest schmecken. Dabei schaut das Hinterteil aus der Zelle.

    Mitunter ist dabei der Deckel zugeklappt, was für die Königin gefährlich ist, da sie dann nicht mehr aus der Zelle heraus kommt. In diesem Fall muss der Imker eingreifen. Das kommt aber zum Glück nur selten vor.

    Gruß Ralph

    So wirds wohl gewesen sein, anders kann ich es mir nicht erklären

  • Hallo,


    Im aktuellen Infobrief Bienen und Imkerei der Bieneninstitute wird der Einwabenableger auch empfohlen. Der Autor ist diesmal Herr Dreher vom Bieneninstitut Kirchhain.



    Bei dieser Vorlage muß ich doch einmal eingreifen,

    wer mit ein wenig imkerlicher Ahnung den Herr Dreher vom BI Kirchhain erlebt hat,

    bildet sich sicherlich eine Meinung von Ihm, die Ihn hier nicht wirklich als Referenz

    "zitierbar" macht.


    Dem Beobachter hat bestimmt bemerkt, das bei Hr.Dreher viel Show dabei ist,

    Eigens kommt da fast garnicht, meist kommt Alles "angelesen" rüber.

    Der Umgang mit der imkerlichen Materie (Bienen und Menschen) wirkt nicht wirklich so souverän, wie man es für einen Bienenfachberater in meinen Augen erwarten dürfte.

    Früher hatten wir mal ein Buch zu solchen Menschen: Mehr Schein als Sein.

    (Aber das erlebt man ja Allenortens: rhetorisch geschult bis aus Letzte,

    fachliche und soziale Kompetenz eher flau).

    Da sind einige der ehrenamtlichen hessischen Imkerberater weit aus besser,

    im Wissen und der Kommunikation.


    Das imkerliche Hessen hat mit dem Weggang von Herr Binder-Köllhofer

    viel mehr verloren, als es mit Herr Dreher gewinnen könnte ....

    (vielleicht bessert es sich ja noch .... )



    Zum Thema: Einwabenableger

    (ja selbst früher auch mal auf Frau Dr.A. gehört)

    Klar gehen Einwabenableger (EWA), aber wie auch schon einige Vorschreiber es benannt haben,

    hierbei ist viel mehr zu beachten, als bei einem ordentlichen Dreiwaben-Ableger.

    EWA sollten sehr zeitig im Frühjahr gebildet werden,

    sie müssen sich bei jeder kleinen Trachtlücke der Räuberei erwehren,

    ein von sonstigen Bienen entfernter Standplatz ist also umso wichtiger.

    Gleichzeitig ist auf eine gute Futter- und Wasserversorgung zu achten.

    Bei einem Einwaben Ableger läuft ein "Notprogramm", wie aber auch schon

    die (guten) altvorderen Imker wußten:

    gute Königinnen entstehen nur im Überfluss des Bien - nicht in der Not !


    GdBK

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • Hallo,



    Du bis wirklich gegenteiliger Meinung ?

    Für Dich ist Herr Binder-Köllhöfer wirklich weniger gut geeignet,

    in fachlicher und sozialer Kompetenz als Herr Dreher ?

    Sauber, damit bist Du konträr zu praktisch allen mir bekannten Imkern*.

    ....


    Ansonsten: wie gesagt: "Mehr Schein als Sein !"


    vielleicht machen wir hier einen Faden auf:

    Kompetenz der Imkerfach/Bienenzucht-berater


    GdBK



    *exkl. Bienenhaltern

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • Das hat Micha doch gar nicht gesagt.

    BBK ist und bleibt unersetzbar - aber auch mit seiner Art kam nicht jeder zurecht.

    Ich vermisse ihn sehr, habe viel von ihm gelernt. Aber nicht alles übernommen.


    C.D. ist in "schwere Stiefel" seines Vorgängers geschlüpft, muss sich behaupten. Er tut das auf seine Art und Weise. Er muss BBK's "Werk" weiterführen und seinen eigenen Stil hinein bringen. Viel Arbeit!

    Es ist doch immer so: 2 Imker, 3 verschiedene Meinungen.

    Auch er bringt positive Veränderungen, übernehmen werde ich auch von ihm nicht alles.

    An seiner Art muss er noch etwas schrauben, aber das kommt mit der Zeit.

    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.