• Guten Nachmittag zusammen!


    Nach den mich teils doch echt erschreckenden Bildern von Raps-"Feldern" im Folgenden mal ein paar Bilder von einem beispielhaften Schlag hier um die Ecke.

    Wenn ich den so sehe müsste ich eigentlich unglücklich werden weil keine trachtfähigen Völker. Lage, Boden, Erreichbarkeit, alles ein Träumchen.

    Aber gut, was nicht ist, ist nicht.


    Erfreut euch mit mir, denn so muß Raps:


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    Gruß

    Patrick

    Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jut jejange!

  • Und Spritzen tun sie so und so, ob gezählt wird oder nicht. Heute bei bei dem windigen Wetter, wurden auch einige Äcker totgespritzt, da kommt dann Mais rauf . Aber um Raps mache ich mir keine Sorgen, der legt jetzt ordentlich zu, bei dem Wetter.

  • Bei uns hier oben sieht der Raps nicht besser aus als im #1, eherr n halben Zentimeter weniger und auch relativ wenig Wurzeln.

    Im Herbst war er schon relativ groß geworden, vor dem starken Frost sah alles aus als wenn er richtig groß werden würde, aber er war einfach schon zu groß um den Frost zu überstehen. Rapsblüte wird hier relativ spät werden.

  • Wenn der im Voerjahr einen gute Pfahlwurzel ausbilden konnte, wird's was. Ansonsten nicht. Wie der nach dem Winter aussieht ist fast egal.


    Beste Grüße,

    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Hallo.

    Hier bei mir ist das aussehen der Rapsfelder sehr unterschiedlich. Habe welche von den ersten Bildern und knalle enge Felder wie aus dem Lehrbuch. Wo lange Schnee gelegen hat sieht es sehr trostlos aus und wo der Schnee keinen Schaden angerichtet hat da hat der Starkregen und die Staunässe nachgeholfen.

    Von der Höhe bin ich hier bei 10cm. Dauert also noch.

  • Bei uns in der Gegend hat der Raps schwer unter dem Kahlfrost gelitten (wahrscheinlich an vielen anderen Ecken auch). Aber 4-5 Pflanzen pro Quadratmeter reichen aus, weil die Konventionellen Landwirte einfach Stickstoff draufschmeißen und der Raps sich oben sehr breit macht. Das geht bei unserem Bioraps eben nicht...

    Auch bei uns sind die Völker noch nicht trachtfähig.


    LG Micha

  • Wo lange Schnee gelegen hat sieht es sehr trostlos aus und wo der Schnee keinen Schaden angerichtet hat da hat der Starkregen und die Staunässe nachgeholfen.

    Sicher, dass es nicht gerade umgekehrt ist? Schnee ist normalerweise positiv, da er vor Kahlfrost (=Frostwirkung ohne schützende Schneedecke) schützt. Dagegen ist Kahlfrost durch die Austrocknung eben gerade besonders nachteilig für viele Pflanzen. Außerdem sinken die Temperaturen unter einer Schneedecke nicht annähernd so stark wie auf blankem Boden.

    Nur bei extrem lange (monatelang) liegendem UND stark verdichtetem Schnee, etwa unter einem Lawinenkegel oder großem Schneehaufen von vielen Metern Höhe leidet die nicht daran angepasste Vegetation unter dem Schnee - doch beides dürfte in Beverungen doch nur sehr selten sein, vermute ich mal...

  • Bei uns hat der strenge Kahlfrost dem Raps auch zugesetzt. Er ist noch ziemlich klein aber es gibt keinen Totalausfall. Dauert also noch. Zur Zeit fängt gerade die Weide an zu blühen.

    Willst du Gottes Wunder sehen, musst du zu den Bienen gehen.

  • Hallo!


    War gerade mal die Außenstände abfahren ud hier scheint der Raps OK zu sein. Im Laufe der Woche werde ich dann die Honigräume aufsetzen! Freue mich das die Arbeit endlich wieder losgeht!


    Grüße,

    Marco

    And that's the way it is (Walter Cronkite)