Preis für Hausverkauf und Verkauf an Laden der selbe ?

  • Hallo Verkaufsprofis,


    verkauft ihr euren Honig an der Haustüre zum selben Preis wie ihr ihn an Supermärkte / Getränkemärkte etc. verkauft ?

    Oder muss man hier Abstriche machen ?

    Nehmen wir an ich verkaufe meinen Honig für 5 oder 6 Euro an der Haustüre, würdet ihr den selben Preis für Supermärke bzw. kleinere reigionale Läden verlangen ?

    Welches Konzept habt ihr ?

    Danke :/

  • dito, aber abhängig vom Umsatz sinds deutlich mehr als 20 Cent.

    Grüße an alle


    Michael




    -Das größte Geheimnis ist, ein Genie zu sein, aber niemand außer einem selbst weiß es-

    (Mark Twain) Donald Duck

  • Beachte auch die UST, wenn Du an einen Laden verkaufst kann es teurer sein da dieser ja als Wiederverkäufer die 10,7% VST ziehen kann und Du diese nicht abführen musst. Ich biete den Widerverkäufern immer Nettopreise an, also 5,- netto Einkauf für diesen, bei Dir bleiben 5,54 € hängen, aber nur wenn Rechnung mit UST ausgewiesen, Steuernr. usw


    Grüße aus Werder, muss jetzt Schnee schieben gehen

  • Ich würde dem Wiederverkäufer den gleichen Verkaufspreis empfehlen wie den, den du an der Haustür nimmst. Ob er deinen Preisvorschlag annimmt ist natürlich seine Sache. Dafür musst du ihm den Honig natürlich billiger verkaufen als deinen Haustürpreis.

  • Hast du den vorherigen Beitrag nicht gelesen?

    Ich gehe sofort steil, wenn höre, dass ich dem "Wiederverkäufer den Honig natürlich billiger verkaufen muss".

    Ich muss gar nichts und schon gar nicht muss ich mir das von einem Händler diktieren lassen! Das ist absoluter Dummenfang!


    Gruß Jörg, schon wieder abgeregt

  • Das ist deine Sache, aber wenn du es kaufmänisch richtig machen willst und keine Probleme mit deinem Händler haben willst, bzw. Ihn auch langfristig halten willst, habt ihr den selben Verkaufspreis.


    Das bedeutet, du rechnest dir aus, was dich dein Honig kostet, dadrauf schlägst du dann deinen nötigen Gewinn auf und dadrauf die Händlerpauschale.

    Bei den Kosten landest du dann z.B. bei 3,5, möchtest 1€ Verdienen, sind 4,5€ und die Händlerpauschale sind etwa 30%, macht 5,85€, verkaufspreis also 5,99€.

    An deinen Händler verkaufst du dann für 4,50€, dafür übernimmt er aber auch die Vermarktung, selber Verkaufst du für 5,99€(6€). So steht ihr nicht in Konkurenz, du verdienst mehr pro Glas, hast aber auch die Mehrarbeit der Vermaktung.


    Und wenn du mal drüber nachdenkst, jeder Kunde an der Haustür kostet dich min 5 min und wenn er nur ein Glas kauft, hast du mit 2,5€ pro Glas mehr auch nur 30€ Stunde mehr. Müsstest du davon Leben wäre es das Minimum. Dein Händler muss aber davon leben. Nur du weist selber das viele Kunden doch länger als 5 min brauchen.


    Wenn du einen guten Händler hast, würde ich das so kalkulieren, das du eher bei 6,5-7€ beim Endkunden landest. Wer nen ganzen Karton kauft, kann natürlich auch einen besseren Preis bekommen.

  • Beachte auch die UST, wenn Du an einen Laden verkaufst kann es teurer sein da dieser ja als Wiederverkäufer die 10,7% VST ziehen kann und Du diese nicht abführen musst. Ich biete den Widerverkäufern immer Nettopreise an, also 5,- netto Einkauf für diesen, bei Dir bleiben 5,54 € hängen, aber nur wenn Rechnung mit UST ausgewiesen, Steuernr. usw


    Grüße aus Werder, muss jetzt Schnee schieben gehen

    Das ist ein guter Nettopreis, aber erwähn auch das dein Händler sich zwar 10,7% wiederholt, aber auch 7% wieder aufschlägt, dann wird der Mehrwert für den Händler sichtbar.

  • Hast du den vorherigen Beitrag nicht gelesen?

    Ich gehe sofort steil, wenn höre, dass ich dem "Wiederverkäufer den Honig natürlich billiger verkaufen muss".

    Ich muss gar nichts und schon gar nicht muss ich mir das von einem Händler diktieren lassen! Das ist absoluter Dummenfang!


    Gruß Jörg, schon wieder abgeregt

    Du hast dwn Beitrag nicht gelesen, er will hat davon gesprochen das sein Händler den selben Verkaufspreis, wie er hat, damit kein Preiskampf entstehen kann. Das geht nur indem er die Händlerpauschale im Direktvertrieb selbst einsteckt. Darum kann er aber auch und muss auch (sonst wäre sein Händler teurer ) seinem Händler einen Großhandelspreis geben.

    So ist es kaufmännisch aber auch richtig und er versteht das System des Handels.

  • Das ist deine Sache, aber wenn du es kaufmänisch richtig machen willst und keine Probleme mit deinem Händler haben willst, bzw. Ihn auch langfristig halten willst, habt ihr den selben Verkaufspreis.

    Hi,


    warum den selben Verkaufspreis?


    Wer beim Händler kauft darf gerne mehr bezahlen.


    Dafür spart er sich den Weg zu mir.


    Ein Kiosk 500m von mir weg verkauft 1,5€ teurer als ich.


    Und er verkauft gut und regelmässig.


    Gruss Joachim

  • Darum kann er aber auch und muss auch (sonst wäre sein Händler teurer ) seinem Händler einen Großhandelspreis geben, So ist es kaufmännisch aber auch richtig und er versteht das System des Handels.

    Ich verkaufe an Wiederverkäufer ca. 20% unter meinen Haustürpreisen.

    Was die dann daraus machen ist deren Ding.

    Die arbeiten mit ganz unterschiedlichen Aufschlägen, so dass mein Honig bestimmt mehr als zehn verschiedene Preise in den unterschiedlichsten Läden hat.

    Na und?

    Vor einem "Preiskampf" hat bei Honig echt keiner Angst...

  • Hast du den vorherigen Beitrag nicht gelesen?

    Ich gehe sofort steil, wenn höre, dass ich dem "Wiederverkäufer den Honig natürlich billiger verkaufen muss".

    Ich muss gar nichts und schon gar nicht muss ich mir das von einem Händler diktieren lassen! Das ist absoluter Dummenfang!


    Gruß Jörg, schon wieder abgeregt

    Natürlich „musst“ du das nicht machen. Es wäre aber aus meiner Sicht sinnvoll.


    Als Beispiel: An der Haustür verkauft man den Honig für 6,00 Euro. Dann empfiehlt man dem Händler ebenfalls einen Verkaufspreis von 6,00 Euro. Das ist dann aber gleichbedeutend, dass der Honig für weniger als 6,00 Euro an den Händler verkauft wird. Der will, soll und muss natürlich auch etwas daran verdienen. Das würde ich dadurch kompensieren, dass ich eine größere Menge an den Händler verkaufe. Wenn man gleich 50 Gläser auf einmal los wird kann man natürlich einen gewissen Nachlass gewähren.


    Statt dem Verkaufspreis von 6,00 Euro kannst du einen entsprechenden Verkaufspreis deiner Wahl eintragen. Aber das musst du natürlich nicht.