• Ich komme (noch?) mit einer relativ teuren Gleitsichtbrille, bei der der Nahbereich besonders sorgfältig angepasst wurde / die Dioptrien-Differenz zum Fernbereich relativ groß ist, beim Imker ganz gut zurecht. Wichtig ist ein gut "durchsichtiger" Schleier. Der meinige hat allerdings zum "Ausgleich" für die gute Optik den Nachteil, dass er dauernd verrutscht. Bei hellem Licht und hellen Waben sehe ich Stifte am besten.

    Karl

    Etwa 12 Völker auf Dadant an etwa 4 Standorten. "Bienenrasse":roll:: Bunte Mischung aus Carnica und Buckfast.

  • Hallo,

    ich weiß jetzt nicht ob ich das posten darf? Und es ist auch nicht unbedingt zum Thema Gleitsichtbrille/Brille im Allgemeinen, aber ich war am Freitag auf einem Vortrag und da wurde folgende Lupenbrille rumgereicht:

    https://www.lupenhandel.de/pro…ndlupe--2-5x---gruen.html

    die ist richtig gut für das Geld und die werde ich mir holen, dann seh auch ich die Stifte auf Anhieb :)

    ... wollte ich euch nicht vorenthalten :) :)

    LG Andrea

  • Ich habe im Bienenkramskasten eine Lesebrille mit Stärke 3.
    Außerdem ist eine Lupenbrille mit LED am Start, wenn ich das mal brauche.

    Gerade auf dunklen Waben sehe ich ohne dies kaum die Stifte.

    Ansonsten bin ich nicht fehlsichtig, daher ist es vergleichsweise einfach.


    Hans

    Die Glücklichen sind neugierig. (F. W. Nietzsche)