Erfahrungen mit Lyson Honigrührer

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    Dass Rühren und Schleudern getrennt voneinander abläuft, klingt einleuchtend.

    Aber die Frage bleibt: wenn ich Sonntag auf Sonntag schleudere, Schleuder zwischendurch reinigen? Ich würde das bejahen, aber ich stöhne immer etwas über den Aufwand ... :)

    Grüße

    Ralf

  • Saubermachen? Wozu?

    Naja, ab und an lohnt ein Blick auf das Rührwerk, da kann sich was ansammeln. Das ist auch immer so ne Sache mit dem "was hatte ich vorher drin" und will ich das in der nächsten Charge haben. Generell kann man mit Bodenheizung den kristallinen Rest auf dem Boden relativ gut auslaufen lassen, eventuelle Restbestände gut auftauen.


    Linde würde ich komplett reinigen.
    Raps auch.

    Generell bin ich ein Freund von sauberen Geräten.

    Was sauber ist, muss später nicht mehr gereinigt werden.

    Gibt nix behindertes, als erst mal was reinigen zu müssen, bevor man loslegen kann.


    Grüße

    Arnd

  • Hallo Rall0r

    "Saison" ist relativ.

    Während dem Schleudern rühr ich nicht, und während dem Rühren schleuder ich nicht.

    Ein ganz klein wenig kann man sich seine Arbeit ja auch einteilen.

    Michael Kann ich dann also Rühren mit Auftauen, oder brauche ich den Melitherm?


    ich will mich auch besser organisiern, damit es dem Honig gefällt :) LG Andreas

  • Das eine hat mit dem anderen doch nichts zu tun.

    Ich versteh die Frage nicht.

    Geschleudert wird im Sommer, danach kommt der Honig ins Lager.

    Während Herbst, Winter und Frühling wird aufgetaut, gerührt und abgefüllt.

    Mit etwas Planung habe ich im April, Mai soviel im Glas banderoliert im Lager stehen, daß ich während der Schleudersaison nur abverkaufen muss.

  • Ja, so sehe ich das auch für den Arbeitsablauf, Michael .


    Mir stellt sich für die Zukunft die Frage, ob ich Impfen und Rühren werde in den Hobbocks.

    Hier oben hört es ich so an, als ob ich die Honige im Hobbock einfach wegstelle, und dann über das Jahr abfülle.

    Das führt bei mir beim ersten Frühtrachthonig teilweise zu einer sandigen Konsistenz, und im Sommer ist es immer wieder variantenreich Neu.

    Meine Frage: reicht einfaches Rühren? Oder Rührgerät mit vorherigem Melitherm?


    LG Andreas

  • Marcus Göbel ja, ich würde dann unbedingt den Melitherm verwenden, weil das schonender ist.


    Bei mir stellt sich die Frage, was der Rührer bringt an Verbesserung im Arbeitsablauf.


    Ich wünsche mir ein einfacheres Abfüllen aus den Hobbocks, über´s Jahr verteilt. Im Sommer sind die Bienen und der Imker sehr fleissig, und dann ist in jedem Hobbock ein toller, leicht anderer Honig. Ich möchte nicht im Sommer Mischen, und mehrere Stände zu einer Charge zusammenkippen. Erst später nach dem Kandieren kommen die charekteristischen Eigenschaften der Honige wirklich Zutage. Dann erst fülle ich in dei Gläser ab.

    Und jetzt geht es um den Workflow dabei.


    Aber soll ich wirklich alles durch den Melitherm?

  • Fazit:

    Mit dem CFM trinke ich wesentlich weniger Alkohol als ohne.
    Die Anschaffung hat immense Auswirkungen auf meine Gesundheit und meine Führerschein.
    Das Rührgerät würde ich immer wieder kaufen.


    :D

    Arnd

    Hallo Arnd,

    mit welchen Rührer arbeitet Du? Unbeheizt, Bodenheizung oder Doppelmantel?

    Gruß

    Dirk

  • Saubermachen? Wozu?

    Kleiner Nachtrag zu Sache:


    Unser lieber Rase hat einen beheizten, doppelwandigen Rührer. Der kann die komplette Kiste beheizen, sodass der Resthonig an Wand und Rühreinheit fast komplett abfließt. Das kann der CFM mit Bodenheizung nicht. Außerdem hat der CFM einen "Propeller" auf dem Reste verbleiben, und das nicht wenig. Bei niedriger Raumtemperatur werden die schneller "hart" als sie abfließen können.


    Deswegen reinige ich, und er nicht ;)



    Grüße

    Arnd