Erfahrungen mit Lyson Honigrührer

  • OT: Stichwort Umpumpen und Bohrmaschine. Es gibt doch diese Pumpaufsätze für die Bohrmaschine. Hat das jemand mal mt Honig probiert?

    Mikrowellen-Essen aus biologischem Anbau lässt uns nur so leise aufstoßen, dass sich niemand belästigt fühlt.


  • Der Propeller dreht viel zu schnell. Das würde ich meinem Honig nicht zumuten wollen.


    Gruss

    Ulrich

  • Der Propeller dreht viel zu schnell. Das würde ich meinem Honig nicht zumuten wollen.


    Gruss

    Ulrich

    Ich hab nen Kraftmischer zum Honig rühren. Den kann man auch auf sehr niedrige Geschwindigkeiten einstellen.

    Ich Probier das aus. Versuch macht kluch.

    Mikrowellen-Essen aus biologischem Anbau lässt uns nur so leise aufstoßen, dass sich niemand belästigt fühlt.


  • 50l ist völlig sinnfrei.

    Ist diese Aussage nicht etwas vermessen? Kann nicht jeder Einzelne für sich entscheiden, ob die Anschaffung eines Hilfsmittels individuell sinnvoll ist?

    Wenn ich beispielsweise nur 200kg Honig pro Jahr verarbeiten würde, wäre für mich ein Rührgerät, mit dem ich jeweils 70kg Honig rühren könnte, eine durchaus willkommene Erweiterung meines Set-up.

    Ich möchte hier nicht überempfindlich erscheinen, aber ein Forum lebt doch eher von begründeten Argumenten, nicht aber von solchen verallgemeinernden und spitz formulierten Meinungsbekundungen.


    Im Ergebnis aber ist es richtig, dass man sich genau überlegen sollte, welche Kapazität ein Rührgerät den eigenen Bedürfnissen am ehesten entspricht.

  • Da hast du schon recht. Ich habe auch keine Tonnen Honig.

    Aber 70 kg kann man denke ich auch mit der Hand rühren. Im Frühjahr max. 1 Woche früh und abend´s für 5 Minuten.

    Und im Sommer kommt es nicht so auf den Tag an. Da ist es eh alles entspannter bei 200kg im Jahr.

  • ...bei 200kg/Jahr brauchst du aber auch kein doppelwandiges, beheizbares Rührgerät für 1700€, oder?

    Naja..., mit so nem schicken 1000-kg-Rührer müßte man nur alle fünf Jahre einmal rühren...


    Aber "sinnfrei" bezog sich wohl auch eher auf die ökonomische Seite.

    Hobby darf natürlich auch Geld kosten!

  • Ich rühr auch noch alles händisch im Hobbock. Portionsweise. Das geht auch bei größeren Mengen. Schön isses nicht.


    Aber dazu gehört halt ehrlicherweise auch noch der Scherenhubtisch für 500€, der Abfüller (+/- 2000€) und somit stehen dann mit Melitherm & Co direkt etwa 4.500 bis 6k€ auf der Uhr. Aber nur was dahinstellen was hübsch glänzt isses halt nicht. Sonst hat man schlicht den Flaschenhals woanders als vorher und der Frust ist halt nur verlagert. Dann besser sparen oder mit Mutti öfter mal lecker essen gehen.

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • ...bei 200kg/Jahr brauchst du aber auch kein doppelwandiges, beheizbares Rührgerät für 1700€, oder?

    Es geht auch nicht darum, ob ich etwas für mein Hobby "brauche", sondern ob ich mir ein Gerät anschaffen möchte, welches mir das Hobby noch etwas angenehmer macht. Eine betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise möchte ich bei diesem Hobby wirklich nicht anstellen, sonst müsste ich vermutlich weinend wegrennen.



    Peace.

    Peace!

  • Investiere also lieber in einen Melitherm. Macht mehr Sinn als ein doppelwandiger Rührer.

    (du wolltest ja komplett aufschmelzen)


    Gruss

    Ulrich

  • Ich kann Dir meinen vorbeibringen, dann brauchst Du Dich nichtmals um Bienen kümmern.

    Eine betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise möchte ich bei diesem Hobby wirklich nicht anstellen,

    Kostet Dich nicht die Welt, man bleibt ja Mensch.


    Beste Grüße,

    Tom Saywer

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife