Stern: Netflix-Doku über Honigpanscherei

  • So was macht man nicht. Genau so wenig, wie über schlechte Qualitäten der Mitbewerber reden.


    Eigene positiven Dinge hervorheben ist ok, aber nicht über anderer Leute Mist reden.


    Gruss

    Ulrich

  • Hallo!


    Habe vorhin einmal auf Netflix reingeschaut - lohnt sich für alle die Netflix haben - extra einen Account würde ich mir dafür nicht anmelden!


    Grüße,

    Marco

    And that's the way it is (Walter Cronkite)

  • Es ist kein Kollege, und es ist keine Konkurrenz. Aber dennoch ist es ein Mitbewerber auf einem gemeinsamen Markt.


    Gruss

    Ulrich

  • Eigentlich muß man sich bei den Panschern bedanken. Bessere Werbung für uns kann man kaum machen. Weiter so!


    Beste Grüße,

    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Rase, nein nicht weiter so. Die müssen aus dem Verkehr gezogen werden.

    Sich am Leid der anderen hervorheben und hoffen es wird sie weiter geben, um sich zu pushen, ist in meinen Augen ein "no go'.


    Liebe Grüße Bernd

  • mannkann bei Netflix auch einen 30 Tage account anlegen und ihn direkt wieder kündigen, dann hat trottdem noch die 30 Tage. Kann ich nur empfehlen die Doku ist echt gut und zwar nicht nur die Folge sondern die ganze Serie (ok so weit wie ich bisher binn)

  • War sehr interessant der Bericht. Aber ich befürchte, dass den nicht allzu viele Honiggenießer und -käufer auf netflix ansehen. Vllt. schließe ich da auch fälschlich von mir auf andere, da ich es selbst nicht nutze und den Bericht vom account mener Frau aus ansehen musste.

    Ich war überrascht, was man alles ausser Berieselung alles angeboten bekommt.


    Gruß Andreas

  • War sehr interessant der Bericht. Aber ich befürchte, dass den nicht allzu viele Honiggenießer und -käufer auf netflix ansehen. ...

    Für Deutschland kann man das sicher vermuten. Die Produktion richtet sich vor allem an amerikanische Zuschauer.

    Der Honig hat als wertvolles Nahrungsmittel nur dann eine Zukunft, wenn die Kunden weithin Vertrauen in die Qualität haben.

    Der Film zeigt das es dafür nur zwei Wege gibt. Zum einen sehr aufwendige Kontrollen der großen Marktteilnehmer oder maximale Vertrauensbildung zum lokalen Imker.

    3 Völker, Langstroth Flachzarge / 8 Frame, Honigraum FlowHive

  • Für Deutschland kann man das sicher vermuten. Die Produktion richtet sich vor allem an amerikanische Zuschauer.

    Der Honig hat als wertvolles Nahrungsmittel nur dann eine Zukunft, wenn die Kunden weithin Vertrauen in die Qualität haben.

    Der Film zeigt das es dafür nur zwei Wege gibt. Zum einen sehr aufwendige Kontrollen der großen Marktteilnehmer oder maximale Vertrauensbildung zum lokalen Imker.

    Naja, nicht nur das, im Verlauf der Serie werden noch mehr Punkte herausgestellt.

  • Interessant (wenn auch abschreckend) fand ich eigentlich die imkerlichen Einblicke - das rücksichtslose Abräumen (Bienenflucht?Abfegen? Who cares...) machte mir mal wieder klar dass ich eine bestimmte Völkerzahl nicht übersteigen möchte. Aber auch, dass meine Art der Imkerei wohl kaum geeignet wäre, davon im monetären Sinne "leben" zu können. Da müsste man eben wieder mal teurer werden....wie eben auch die Kleinbauern, die eben die Brüder der Legehennen aufziehen oder ihre Produkte mangels Masse nur an der Tür oder auf Märkten vertreiben können...


    Ansonsten dreht sich die Doku praktisch nur um den einen berühmten Panscherei-Fall mit Frau Giesselbach (die ja schon im Bienenjournal - meine ich - interviewt wurde und es da etwas anders darstellte als in der Doku). Leider machte man sich auch nicht die Mühe, der Panscherei mal am Ursprungsort nachzuspüren - also mal in China mit verdeckter Kamera den Einkäufer zu mimen.


    M.