Ergebniss der Honiguntersuchung - Acetamiprid Mospilan belastet massiv den Honig

  • Was wirklich keinem hilft, ist ständig alles und jedes durcheinander zu werfen

    das gilt dann aber für alle und es ist mit Verallgemeinerungen wie diesen:

    Weil Mutter- und Vaterlinie nicht zusammen, sondern in Streifen angebaut werden.

    nicht sonderlich hilfreich. Wir haben hier des öfteren Felder zur Saatgutvermehrung. Streifenanbau habe ich noch nicht gesehen.

    nützliche Idioten der Ökopopulisten

    ist dabei eine, für einen guten Dialog, sehr nützliche Formulierung.:(


    Ich kenne keinen Landwirt der gerne Gifte ausbringt. Allerdings kenne ich mehrere, die sich zu wenig Gedanken über die Folgen machen. Selbstverständlich gibt es auch Landwirte, die drei Nächte nicht schlafen vor lauter Grübeln, bevor sie mit der Spritze losfahren, weil sie sich nicht anders zu helfen wissen. Das Potenzial zur Schadstoffreduzierung erscheint mir doch nach wie vor gewaltig.

  • "Das Potenzial zur Schadstoffreduzierung erscheint mir doch nach wie vor gewaltig."


    :daumen:


    Das denke ich auch. Nicht jeder Landwirt gehört zu den o.g. Desperado - reden hilft meistens.


    Versuch macht kluch


    Rainer

  • das gilt dann aber für alle und es ist mit Verallgemeinerungen wie diesen:

    Weil Mutter- und Vaterlinie nicht zusammen, sondern in Streifen angebaut werden.

    nicht sonderlich hilfreich. Wir haben hier des öfteren Felder zur Saatgutvermehrung. Streifenanbau habe ich noch nicht gesehen.

    was für Saatgut?

    Wir reden hier nur von Raps! Bitte nicht durcheinanderschmeißen.

    Raps ist das meiste Hybrid! Linie weniger. Hybrid Streifen. Linie nicht. Ist Ausnahme. Bitte nicht verallgemeinern.

    :P

  • Ralf, bitte eine Frage, wieviel Hektar Raps hast Du um deinen Stand im 3 km Radius. Und wieviele Landwirtschaftsbetriebe bearbeiten den Boden?

    Peter aus dem Erzgebirge : Im Umkreis von drei Kilometer!? Bestimmt einige hundert Hektar. Aber ich geh ja extra da weg und direkt lN den Raps, damit ich mir das geringste Übel aussuchen kann. Den Landwirt kenne ich seit vielen Jahren, der bucht & bezahlt mich für die Bestäubung, und der weiß genau, daß er, im Falle von einem Unfall, weder die Völkerzahlen noch die Konditionen irgendwo sonst herbekommen kann. Da rettet mich meine Völkerzahl. Auf den Schlägen arbeiten wir gut zusammen. Seit bisher 15 Jahren.


    Beste Grüße,

    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Rein aus Interesse: wie viele Völker hast du ?

    Da ruft einer an und sagt, “Du, ich brauche dann und dann 60 Völker.“


    Da kann man sich auch zu zweit oder dritt zusammentun. Aber ein Ansprechpartner ist wichtig, kein Chor. Und dann muß man dann liefern können. Verläßlich. Dann klappt's auch mit dem Landwirt.


    Beste Grüße,

    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Sorry

    Hast Recht.

    Fritz