Füttern verschlafen - was nun?

  • Wie es weiterging:


    ich habe bei den Gelegenheiten, bei denen ich ohnehin die Völker öffenen musste Futterteig (aus Puderzucker und Honig) zwischen Deckel und Oberträger der Rähmchen gedrückt. Das war bei der Oxalsäurebahndlung im Dezember und einmal Ende Januar bei der Kontrolle des Futtervorrats. Weil da aber nur 1 kg pro Volk hinpasst habe ich ergo nur 2 kg Futter pro Volk nachträglich hineingegeben. War vermutlich überflüssig.

    Jedenfalls hatten sie bei den Kontrollen im März konstant etwa 5 kg verdeckeltes Futter und jetzt blühen hier schon sehr viele Bäume und Sträucher, so dass ich vermute, dass die Gefahr des Verhungerns vorbei ist. Alle Völker haben überlebt, dieses Jahr werde ich wohl früher mit dem Füttern beginnen.


    Danke an Alle, die zu helfen versucht haben.


    Gruß,

    Michel