Wachssparen durch halbe oder kleinere MW

  • Danke!


    Mir scheint, die Dreiecksleiste hat bisher nicht sehr viele Freunde gefunden ... war ja auch nicht "nötig".

    Vor dem Hintergrund zunehmenden Interesses der Imker an Naturbau (Wachsproblematik, Varroaresilienz) könnte das aber bald anders aussehen.


    Ich werde im nächsten Jahr mal eine Probe starten - und berichten


    Gruß, iJörg

    Eine Fischsuppe aus einem Aquarium zu machen, ist leichter als ein Aquarium aus einer Fischsuppe.

  • Moin, moin,


    bei waagerecht gedrahteten Rähmchen für den HR genügt ein Streifen, der den Abstand zwischen den oberen beiden Drähten überbrückt und dort eingelötet wird. Den Abstand nach oben bauen sie gut aus und dort an, nach unten sowieso gut aus, aber nicht zwingend unten an. 2 oder 3 Steigwaben sind hilfreich, aber nicht zwingend nötig. Bis zu DN einfach reicht das, also eine MW für 4 Waben... Bei Ablegern geht es im BR ebenfalls. Bei Schwärmen habe ich das noch nicht ausprobiert, bin aber zuversichtlich.


    Gruß Clas

    "Ach, das Risiko...!" sagte der Bundesbeamte für Risikoabschätzung abschätzig...

  • Tja,,,,machten so die Zeidler oder Hügels...Heuvels...räusper....


    Honig?

    Leben Imker von Honig?


    Zeidler und Heidjer machten es anders...


    Hat sich soviel geändert?

    Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung, daß etwas anderes wichtiger ist als die Angst.
    (Ambrose Redmoon)

  • Heute war ich mal interessiert, was man so viel über dieses Thema schreiben kann, es ist schon erstaunlich.

    Also ich bin der Meinung, man verwendet MW oder keine, maximal schmale Anfangstreifen.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Ich denke mal die verwendeten Leisten waren zu dick.

    Das macht meiner Meinung und Erfahrung nach nichts. Ich habe Bretter mit Nut und Feder für Rähmchenleistenmaterial verwendet, weeil die Stärke stimmte. Also erstmal Nut und Feder abgeschnitten. Dabei ist mir der Gedanke gekommen, dass die Feder an der ersten Oberträgerleiste dranbleiben kann. Die Rähmchen mit solchen "Anbauhilfen" wurden in gleicher Weise angenommen wie solche ohne. Kein Unterschied.

    Wenn schräg gebaut wird könnte es am zu weiten Wabenabstand liegen. Ich denke, dass die Bienen die "Zwischenräume" nutzen wollen und deshalb "um die Ecke" bauen. Also von einem Wabenträger zum benachbarten.

    Erfahrenere Imker könnten zu der gemachten These doch ausfühlich ihre Erfahrungen darstellen.

    Gruß

    Harald

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • So hier mal so ein "Hybridrähmchen":




    Rähmchen mit Schiffsrumpfprofil und senkrechter Drahtung


    Die mir bis jetzt bekannten Vor- und Nachteile:

    - Frau/Man(n) kann komplett auf Wachs bzw. Anfangsstreifen verzichten

    - Verwendung von Anfangstreifen in jeglicher Höhe möglich

    - Durch Drahtung stabil wie normal gedrahtetes Rähmchen

    - Bei Verwendung von ganzen Mittelwänden muß man diese in der Höhe zuschneiden

    - Aufwendiger zu fertigen

  • Sieht toll aus. Sieht mir (mit meinem bescheidenen Anfängerwissen) nach einer guten Lösung aus. Auf Grund dieses Threads habe ich mir bei Ja**sch als Vorrat für's nächste Jahr auch Rähmchen mit Schiffsrumpf bestellt. Die sind auch senkrecht gedrahtet.

    Foto anbei.

  • Zum Beispiel einen Löffel :u_idea_bulb02:

    Ich benutze übrigens auch bei normalen geraden Rähmchen einen alten großen Löffel zum Rähmchen abkratzen, weil der sich nicht ins Holz schneidet, die Drähte nicht beschädigt und auch zum Trester auseinanderschieben (Ablauflöcher in der Mitte frei machen) und letzten Endes zum Auskratzen der Plastikbox am besten geeignet ist.