Durchschlupf bei der der Nicot Futterzarge

  • ... wer weiß das schon, am besten bei Dr Liebig& Dr Aumeier nachfragen

    Holtermann verkauft die Nicot-Futterzarge übrigens als "Liebig Futterzarge II". Es kann also nichts mehr schiefgehen.

    (Sie haben aber auch einen "Liebig Adam Fütterer" im Angebot. Gibt es eigentlich auch Liebig-Bienen - Apis melifera liebigensis? Das wären dann welche, die die Schwarmzellen immer an die Unterträger kleben, damit das mit der Kippkontrolle funktioniert).

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • bei DNM, LS und Dadant funktioniert es, aber mit Zander

    ... natürlich auch.

    Der Zanderimker und Imkereibedarfshändler, bei dem ich meine Nicot Fütterer gekauft hab, hat gemeint, er setze sie nicht als Bienenflucht ein, weil wegen der Rutschleisten der Honigraum nicht bienendicht aufsitzen würde. Und er möchte nicht 100e Rutschleisten entfernen...

  • ... wer weiß das schon, am besten bei Dr Liebig& Dr Aumeier nachfragen

    Holtermann verkauft die Nicot-Futterzarge übrigens als "Liebig Futterzarge II". Es kann also nichts mehr schiefgehen.

    (Sie haben aber auch einen "Liebig Adam Fütterer" im Angebot. Gibt es eigentlich auch Liebig-Bienen - Apis melifera liebigensis? Das wären dann welche, die die Schwarmzellen immer an die Unterträger kleben, damit das mit der Kippkontrolle funktioniert).

    Bei denen wird dann auch von der Mutter nix vererbt.

    Imker seit Februar 2020
    12er DNM im Warmbau, ab 2021 10er DD

  • weil wegen der Rutschleisten der Honigraum nicht bienendicht aufsitzen würde. Und er möchte nicht 100e Rutschleisten entfernen...

    Ein passender Rahmen aus Leisten oder Latten wäre da hilfreich. Wer weniger Zeit dafür mehr Geld hat sucht nach "Holzrahmen für Absperrgitter Zander" und wird bei mindestens zwei Händlern für unter 9 Euro fündig.
    Diese Holzrahmen sorgen für den nötigen Raum zwischen Rähmchen-Unterträgern und Nicot-Fütterer, der weniger zermatschte Bienen und eine bessere Funktion der Bienenflucht bewirkt.

  • Wenn man für den Bienenfluchtbetrieb die kleinen Törchen erst noch umdrehen bzw. rausziehen muss, ist man sicherlich schneller, wenn man einfach eine mitgebrachte Bienenflucht einlegt.


    Früher oder später wird man die Törchen vermutlich eh rausnehmen und ohne arbeiten? Unter Anderem auch deshalb, weil sie ab und zu verloren gehen (gibt eigenen Thread hier dazu).


    Im neuesten Video von Imkerei Goldblüte sieht man bei einem kurzen Blick in ein Volk, dass der Sebastian die Kleinteile gar nicht erst ausbricht. D.h. er benutzt auch nicht die Cabochons. Er hat eine OSB-Platte auf dem Fütterer. Die Cabochons sind ja u.a. gegen Verbau im Aufstieg da. Ob die nichtausgebrochenen Teile hier ersatzweise als Bausperre wirken?

  • Früher oder später wird man die Törchen vermutlich eh rausnehmen und ohne arbeiten? Unter Anderem auch deshalb, weil sie ab und zu verloren gehen

    Man nimmt die Törchen nicht raus, sonder dreht sie um; sie können also nicht so leicht verloren gehen.

    Außerdem lässt man sie auch beim Füttern gern offen, damit die Bienen die Futterzarge ausschlecken können und nichts gammelt.

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  • es macht keinen Spass verbaute Nicotfütterer zu putzen- die Idee Entdeckelungswachs rein zu streuen, sollte man vergessen. Egal ob mit oder ohne Einsätze- die Racker verbauten die 2cm-schmalen Zugänge auf Löcher in Bienengröße.


    Die Tore sind bei mir in der Open-Stellung drin und klemmen so stark, das man hebeln muß.

    Ich weiß nicht wie die OSB-Platten als Deckel aussehen, wenn sie über Winter auf den Nicots verbleiben, mir sind sie als Beutenteile zu schwer und fasern am Rand aus. Ich habe als Deckel auf dem Fütterer lieber abwischbare Teile wie Plakate oder Sperrholzplatte.