Durchschlupf bei der der Nicot Futterzarge

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    Und wenn das passende Absperrgittert oben auf den Fütterer, unter den Deckel also, gelegt wird, ertrinkt auch gar keine mehr!

    Und den Fütterer umdrehen Reiner.:)

    db

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.

  • Da hier so viele sind, die diese Zarge nutzen, vielleicht kann ich eine Anschlußfrage stellen:


    ich bin noch Anfänger und hatte jetzt beim Aufsetzen der Nicot Futterzarge das Problem, dass so viele Bienen auf den Oberträgern der Rähmchen waren, dass direktes Aufsetzten ziemlich viele Bienen gequetscht hätte. Deshalb habe ich das Absperrgitter im Rahmen aufgesetzt und darüber erst die Futterzarge. Ist das ok oder Blödsinn ?


    Klaus (Neuling mit 4 Dadant Völkern)

  • dass so viele Bienen auf den Oberträgern der Rähmchen waren

    Das sind diese wabenfesten und sich kaum bewegenden Bienen. Darum hab ich immer ein wenig Rauch zur Hand, sonst wird man da irre. Ich mag es lieber wenn sie noch ein wenig laufen und nicht wie angeklebt da sitzen.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • PS.: wenn der größere Schlitz gelassen wird funktionieren die Futtertröge auch als Bienenflucht.

    Ich hab im letzten Jahr nach Möglichkeiten gesucht, den den Nicotfütterer zur Bienenflucht zu pimpen und Holzeinsätze mit kegelförmigen Aussparungen in die zentralen Aufstiege gesetzt. Das Ergebnis war nicht zufriedenstellend. Das mit den Schlitzen funktioniert also besser (?). Müssen hierzu die durchsichtigen Einsätze in den Aufstieg und der Futtertrog umgedreht werden? Gibt es weiteres zu beachten?

  • Müssen hierzu die durchsichtigen Einsätze in den Aufstieg und der Futtertrog umgedreht werden?

    Die Einsätze bleiben ganz normal drin. Man dreht den ganzen Fütterer und muss dazu die Einsätze fixieren (z.B. mit Klebeband). damit sie nicht herausfallen.

    Das Ergebnis war bei mir nicht ganz so gut wie bei echten Bienenfluchten, aber passabel.

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • Danke Dir! Ich hatte bisher auf die Einsätze verzichtet und stattdessen den Fütterer mit einem Innendeckel abgeschlossen, aber dafür scheinen sie gut zu sein. Dann könnte ich theoretisch auch auf den Innendeckel verzichten. Jedenfalls meinte der Icko-Verkäufer auf einer Messe, dass das in Frankreich so gemacht wird. Schimmel wäre damit wohl kein Thema mehr, dafür aber Wärmeverlust (?).


    Nutzt ihr die Nicotfütterer als (virtuellen) Abstand zum Brutnest, wenn die Bienen die Honigzargen ausschlecken sollen (anstatt einer Leerzarge)? Die Funktion hatte ich irgendwo mal aufgeschnappt. Dann aber ohne Einsätze im Aufgang? Ebenso umgedreht?

  • Der Fütterer bleibt ganz normal zwischen Brutraum und Honigraum. Einzig die Sicketschlitze im Aufnahmebecken werden durch drehen der eingesteckten Verengung erweitert, sodass eine Arbeiterbiene durch kann. Funktionierte bei mir prima.

    Gruß,

    Christian

  • Der Fütterer bleibt ganz normal zwischen Brutraum und Honigraum. Einzig die Sicketschlitze im Aufnahmebecken werden durch drehen der eingesteckten Verengung erweitert, sodass eine Arbeiterbiene durch kann. Funktionierte bei mir prima.

    Gruß,

    Christian

    ...bei der Bienenflucht- oder Ausschleckvariante?

  • je nach System - Beespace einhalten- also o.g. ASG-Rahmen oder Leisten untertackern bzw. Rahmen/Leerzarge untersetzen bei der Verwendung als Bienenflucht.

    Wenn man dreht, zum Befestigen der Einsätze Panzertape nehmen. Kann man für nächstes Jahr dran lassen.

  • Der Fütterer bleibt ganz normal zwischen Brutraum und Honigraum. Einzig die Sicketschlitze im Aufnahmebecken werden durch drehen der eingesteckten Verengung erweitert, sodass eine Arbeiterbiene durch kann. Funktionierte bei mir prima.

    Gruß,

    Christian

    ...bei der Bienenflucht- oder Ausschleckvariante?

    Die Ausschleckvariante ist gleichzeitig die Bienenflucht 😉