Vermisst - 20 Völker auf Dadant und Zander. Raum Regensburg/Straubing

  • Dem kann ich nur zustimmen. Jede Anzeige hilft, das Problem in seiner Größe zu erkennen! Nicht aus jeder Anzeige kann eine Verurteilung werden. Viele Ermittlungen werden im Sande verlaufen. Aber nur bei konsequenter Anzeigebereitschaft kann auch etwas erreicht werden!


    Ohne Anzeige macht man es den Langfingern einfach zu leicht!

    Die letzten beiden Jahre habe ich 4 Anzeigen ( 3 wegen Diebstahl, eine wegen Sachbeschädigung) getätigt. Jedesmal auf die Dienststelle ( geht hier nur persönlich) - sicherlich jedesmal 1 Std. verplempert und einige Monate danach ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft, dass kein Täter ermittelt werden konnte.

    Da lege ich mich in Zukunft lieber in den Garten und lass mir die Sonne auf den Bauch scheinen.

    Ne, jetzt vertippe ich mich auch noch... natürlich gefällt mir das nicht!


    Schlimm dass man solches erleben muss. Eines ist jedoch sicher, ruft bei solchen Vorkomnissen die Presse an, die interessieren sich dafür ganz sicherlich. Damit erreicht ihr die Aufmerksamkeit der Allgemeinheit und dem Verbrecher wird das Handwerk erschwert. Sicherlich achten dann zumindest die Nachbarn besser auf eure Mädels....

    Kein Böses Wort, keine solche Tat könnten mich so hart treffen wie der ungläubige Blick meiner Hunde!

  • Die Verteilung krimineller Energie ist bei den Menschen heute sicherlich nicht anders als früher.

    Es wird nur mehr berichtet und man erfährt mehr davon.


    Aber so ganz abschütteln kann auch ich das allmähliche Gefühl nicht, dass man bei uns als Täter fast kein Risiko mehr eingeht.

    Denn als Täter hat man keinerlei Pflichten, aber jede Menge Rechte.

    Bei den Opfern erscheint es mir immer öfter genau umgekehrt zu sein.

    Man bekommt das Gefühl, die Beklauten sind nicht nur die Opfer, sondern auch noch die Dummen.


    Aber, es ist ja auch nur ein Gefühl...blöd nur, wenn sich so ein Gefühl bei immer mehr einstellt, nicht zuletzt auch wegen der einschlägigen Berichterstattung.

    Denn genau die bewirkt, und da fasse ich mich durchaus an der eigenen Nase, dass man denkt, man sei informiert, aber in Wirklichkeit erfährt man ja nur das journalistisch verwertbare Detail, nicht die wahren Hintergründe und Abläufe.



    Dennoch, hier ein passender Link zu einem kurzen Video aus der Mediathek, es handelt sich um den 1. Beitrag der Serie "quer" vom Bayerischen Rundfunk von Ende April. Man fragt sich da schon, aber seht selbst:


    http://cdn-storage.br.de/MUJIu…1-a009-e99ba5c6f499_C.mp4

  • nicht zuletzt auch wegen der einschlägigen UND EINSEITIGEN Berichterstattung.

    Sorry, das fehlte noch. Bin da ganz Deiner Meinung.

    Zu den eigenen Verbrechern kommen ja nun auch noch eine Menge von denen die sich hier ein besseres Leben erhoffen...

    Kein Böses Wort, keine solche Tat könnten mich so hart treffen wie der ungläubige Blick meiner Hunde!

  • Zu den eigenen Verbrechern kommen ja nun auch noch eine Menge von denen die sich hier ein besseres Leben erhoffen...

    Nicht Dein Ernst oder?

    Gruß Marion


    Gärtnerin mit Hang(garten) zur Selbstversorgung, Informatikerin, neugieriges Gscheidhaferl - 123viele.de

  • Zu den eigenen Verbrechern kommen ja nun auch noch eine Menge von denen die sich hier ein besseres Leben erhoffen...

    Jau! Die kommen aus dem zerbombten Syrien um Dir die Bienen zu klauen. Und weil die Asylanten eh alle faul sind, fangen die jetzt hier mit Deinen Bienen das Imkern an. Wenn sie nicht grade die Wäsche von der Leine klauen oder blonde Kinder auffressen. Wie doof ist das denn bitte!?


    Isch würd sagen, janz schön oft sitzt man dem Täter beim nächsten Vereinsabend gegenüber. Und das war schon immer so.


    Beste Grüße,

    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Danke Ralf.

    Du sprichst die Worte aus, die mir nach dem Lesen gefehlt haben.

    Unglaublich wie einige andere Menschen sehen.

  • Aber, um mal wieder auf den Originalbeitrag zurück zu kommen:

    Golem wollte uns doch Fotos seiner Brandzeichen zeigen?

    Da das bisher nicht erfolgt ist, glaube und hoffe ich, dass sich die Sache bereits anderweitig geklärt haben könnte, vielleicht sogar im Zusammenhang mit dem inzwischen gelöschten Inserat?

  • Wie doof ist das denn bitte!?

    Doof ist wohl eher alle als Opfer zu sehen... Und nein, nicht alle Asylanten sind schlechte, oder faule Menschen... und nein, nicht alle kommen aus Syrien.

    Aber egal, ich wollte keine politische Unterhaltung starten.

    Schönen Abend noch!

    Kein Böses Wort, keine solche Tat könnten mich so hart treffen wie der ungläubige Blick meiner Hunde!

  • Ja aber ernsthaft: Du imkerst doch selbst, Du weißt doch am besten, was das für eine elende Plackerei das mitunter ist. Warum solle ausgerechnet arbeitsscheues Gesindel sich diesen Tort antun!? Das sind einfach irgendwelche Mitimker, die sowas machen. Völker im Winter verreckt, neue geklaut, fertig. Braucht es keine Völkerwanderung für, gab es immer schon. Und an mafiöse Strukturen glaub ich gerne, wenn ich manche Anzeigen im Imkermarkt sehe. Aber das die rumfahren und Völker einsammeln, das glaube ich erst, wenn ich es sehe. Ist doch so schon Scheiße genug.


    Beste Grüße,

    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Ralf, natürlich stecken da fast immer sogenannte Mitimker dahinter, aber ich denke nicht immer.

    Egal wie, dem sollte Einhalt geboten werden und das geht nur durch Zusammenhalt. Aber das scheint nicht möglich, wie ich letztes Jahr im Verein erleben durfte...

    Kein Böses Wort, keine solche Tat könnten mich so hart treffen wie der ungläubige Blick meiner Hunde!

  • Hier gibts auch nen Asylzentrum. Sogar mit Beschäftigungs/Integrationsangebot im Gartenbau- und Imkerbereich. Es interessieren sich genau 2 von ca. 50-60 Leuten für die Imkerei und die sind beim grössten ansässigen Imker tageweise als Helfer angestellt. Und ohne Auto transportiert man nicht mal ebern 20 Völker ab (und ohne europ. Führerschein und ohne Geld hat man hier auch kein Auto ;-) ) und hat als Asylbewerber auch kaum nen (Zwischen)Standplatz in der Hinterhand, zumindest nicht für 20 Völker.


    Ich denke auch eher, das waren Imker mit Winterverlusten, die ihr Hobby nicht aufgeben wollen und dafür ihre evtl. mal vorhanden gewesene gute Erziehung vergessen.


    Grüsse, Robert


  • Wollte trotz Verspätung hier auch noch mein Beileid aussprechen!


    Eine eventuelle Anregung: Hier in Italien werden Karten von den jeweiligen Regionen zur Verfügung gestellt, wo Fälle von Beuten-Diebstahl eingetragen werden. Vielleicht könnten man sowas ja auch hier im Forum einführen-bei Bedarf kann ich mir gerne mal über die Implementierung Gedanken machen.


    Außerdem verwenden viele in Italien Gps-Sender an Ihren Ständen, was schon zu Aufklärung vieler Fälle geführt hat-und dann wirklich in Flagranti! Die Dinger gibt es für Motorräder z.B. für wenig Geld....