06.03.2017 Deutscher Bundestag - Was tun gegen das dramatische Insektensterben?

  • Wieder ein Grund für eine neue Regierung. Eine die sich für das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung und das der Insekten interessiert!

    Kein Böses Wort, keine solche Tat könnten mich so hart treffen wie der ungläubige Blick meiner Hunde!

  • Es gab eine zweitägige Bienenkonferenz in Berlin, wo das sehr ausführlich und vielgestaltig dargelegt und belegt wurde was und wie zu tun wäre - so umfangreich konnte das an einem Nachmittag nicht vorgestellt werden. Alle Fakten liegen auf dem Tisch - nun ist durchsetzen angesagt. Doch selbst im Bundestag sagte mir die Grünen-Fraktion dass eben beim Erreichen der Landwirtschaftsebene Schluß mit den meisten Initiativen sei.

    Im Herbst ist übrigens Wahl...


    M.

  • die Wahl ist vorbei...

    die Sondierungsgespräche laufen an.

    Wir werden bald sehen, in wie weit, welche Lobbyisten ihr Handwerk machten und wer am Ende der Erfolgreichere war.

    Mir kommt es jedoch vor, als wäre alles schon entschieden. Aber ich kann mich auch sehr täuschen und es läuft so (gut) wie in Niedersachsen?

    http://www.raiffeisen.com/news/artikel/30380789

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Es ist nur noch zum Heulen!

    Südtiroler Äpfel bis zu 30 x gespritzt, da kann man sich vorstellen wie es den Bienen dabei geht.

    Glyphosat wird sicherlich weiterhin eingesetzt, obwohl es überall schon bei den Menschen nachgewiesen werden kann.

    Berichten zufolge hat das Bundesamt für Risikobewertung die dementsprechenden Gutachten über die Weiterverwendung von Glyphosat detailgetreu von Mosanta abgeschrieben.

    Heute habe ich erst zu Kollegen gesagt, wir sind die Generation, die den Untergang eingeleitet hat und das nur aus wirtschaftlichen Interessen.

  • Und wir sind da in gewisser Weise mittendrin, aufgeschrieben vor ca. 8 Jahren:

    Aus der Komplexität des Themas Varroatoleranz wird deutlich, dass allen, denen an Varroatoleranz der Völker gelegen ist, auch an einer intakten Umwelt gelegen sein soll. Sich dafür einzusetzen lohnt sich, nicht ausschließlich für unsere Bienenvölker, sondern gleichfalls für unsere Kinder und Enkelkinder. Sie ist vielleicht das Wertvollste, was wir einmal hinterlassen könnten!

  • Glyphosat wird sicherlich weiterhin eingesetzt, obwohl es überall schon bei den Menschen nachgewiesen werden kann.


    Heute habe ich erst zu Kollegen gesagt, wir sind die Generation, die den Untergang eingeleitet hat und das nur aus wirtschaftlichen Interessen.

    Kurze Zwischenfrage- Wo kann es bei den Menschen nachgewiesen werden? Im Blutbild? Haut&Knochen? Oder...?

    Danke.