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CeBIT Telekom: Internet der Dinge soll Bienen retten

  • Was die Telekom anbieten möchte ist NB-IoT (NarrowBand Internet of Things)!

    Dazu haben sie sich eine positives Beispiel aus der Praxis gesucht. Da sie keinen Zahlungswilligen Großkunden als Sponsor gefunden haben, haben sie sich für ein rundum positives Beisiel entschieden, um die Möglichkeiten der Technologie zu zeigen. Wer sich für die Rettung der Bienen einsetzt tut etwas Gutes, dafür gibt es einen breiten Konsens in der Gesellschaft. Also Werbung für die Telekom, mit dem positiven Image als Bienenretter.


    *ja, alles nur meine Interpretation*

  • Eine Stockwage, die ihre Daten auf dein Handy schickt, aber nur wenn du in Reichweite (300m?) bist. Die Daten werden nicht über das Handynetz übertragen.

    Der Vorteil wäre eine lange Akkulaufzeit an der Stockwage, und das sie keine Simkarte braucht.

    Also nichts, was man nicht schon mit WLAN oder Bluetooth genauso erreichen könnte, wenn ich das richtig verstanden habe, vielleicht eine etwas höhere Reichweite, vor allem auch durch dicke Hauswände.

  • Eine Stockwage, die ihre Daten auf dein Handy schickt, aber nur wenn du in Reichweite (300m?) bist. Die Daten werden nicht über das Handynetz übertragen.

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    Also nichts, was man nicht schon mit WLAN oder Bluetooth genauso erreichen könnte, wenn ich das richtig verstanden habe, vielleicht eine etwas höhere Reichweite, vor allem auch durch dicke Hauswände.

    Also ich verstehe, dass die Reichweiten bis zu 10km ist (Quelle: t-systems).

    Die Daten werden sehr wohl über ein modernisiertes Mobilfunknetz übertragen. Die Kosten für die Übertragung und die Geräte sind geringer. Die Batterien oder Akkus halten viel länger. Die Übertragungsbandbreite ist eher gering und langsam. Also Messdaten lassen sich super übertragen, aber Livevideos wird man darüber nicht sehen können (Quelle: Nokia).

  • in der Praxis hat das von D1/D2 im ländlichen Bereich genutzte LTE800 eine Reichweite von ca 5km und eine Datenrate von max 8 Mbits, alle anderen aktuellen Technologien haben höhere Datenraten bei viel geringerer Reichweite zum Mast!

    Physikalische Grenzen durch Erdkrümmung, Verschattung durch Höhenunterschiede oder Dämpfung durch Bewuchs lassen sich nur über Höhe- Ballons/Satelliten überwinden.

    Oder man setzt auf intelligente Netzwerke mit Maschen von einigen Hundert Metern, wo jede Biene oder Kuh oder überwachter Wolf oder PKW-Maut-Registrierungsstelle zur Weiterleitungsstation wird.

    Erst das würde sowohl einen flächendeckenden Einsatz von Robotern als auch die totale Überwachung erlauben.

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    Physikalische Grenzen durch Erdkrümmung, Verschattung durch Höhenunterschiede oder Dämpfung durch Bewuchs lassen sich nur über Höhe- Ballons/Satelliten überwinden.

    Oder man setzt auf intelligente Netzwerke mit Maschen von einigen Hundert Metern, wo jede Biene oder Kuh oder überwachter Wolf oder PKW-Maut-Registrierungsstelle zur Weiterleitungsstation wird.

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    Für eine Entfernung von 10km bis zum Horizont benötigt man eine Antenne in 8m Höhe. Davon sehe ich einige in der Landschaft. Aber ja es heißt bis zu 10km.

    Die einzelnen Knoten im ländlichen Mobilfunknetz werden sicher nicht im Abstand von einigen Hundert Metern aufgestellt.