Was ist das und wofür?

  • Werbung

    Sybex das kannst du als Bremer nicht wissen, das Teil ist aus der DDR und da gab es auch noch kein Internet....


    Die "Halbrundung" ist für mich nur so zu erhlären - das Teil ist vernietet und irgendwie muß man die Nadeln ja rein/raus bekommen und wechseln können (in der DDR war ja alles auf eine ewige Benutzung ausgelegt und reparaturfreundlicher). Das Teil sieht aus wie eine Feder, die ausgehängt werden kann, dann sind die Nadeln rauszunehmen. Also eine reine "Revisionsfunktion" und hat nichts mit der Funktionsweise zu tun.

  • Oder,

    damals gab es schon erste Versuche mit der Runden Beute. Die hatten natürlich kugelförmige Waben und dafür die Rundung. Außerdem kann man damit auch Wespen abernten :-) .

    Viele Grüße

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Ist ja lustig, was ihr so ausgrabt! Drobi findet die genaue Bezeichnung mit Artikelnummer und Preis und Hartmut weiß sogar aus welchem Katalog... :D

    Das nenne ich doch mal Schwarmintelligenz. :thumbup:

    Nur die Sache mit der Halbrundung erschließt sich auch mir noch nicht wirklich.


    Gruß

    Michael

  • Schick her das Teil, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, doch noch einen Wanderplatz für die Heide zu finden. Ich habe mit einem Nachbau dieses Gerätes bereits gearbeitet. Die Nadeln sind schwer genug, dass deren Eigengewicht ausreicht, in den Honig einzusinken. Der Halbbogen verhindert allenfalls, dass die Nadeln herausfallen, dient aber nicht dazu, Druck auszuüben.


    Gruß

    Ludger

  • Das Gerät heißt, Heidehoniglösegerät "Triumpf" mit der Artikelnummer 1208 und hat 20,70 Mark (DDR) gekostet.

    Wenn es hier mehrere gibt, die so einen Stipper haben, dann bitte ich darum, mir diesen zum Erwerb anzubieten für meine private Sammlung an alten Heideimkergeräten. Ich würde mich sehr freuen.

    MfG Heidjer, Wolfgang Sch.

    "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit." (v. Sören Kierkegaard)