Imkern ohne Vereinsmitgliedschaft ?

  • @ Berggeist: Genau so wie du es schreibst ist es ja bei mir und Kruppi und vielen anderen Mitgliedsbeitrag und damit verbunden die Versicherung sind genau das was ich als Nutzen vom Verein erwarte. Wenn dann noch eine Futtersammelbestellung dabei rum kommt perfekt. Alles darüber hinaus ist Bonus und sollte bitte auf freiwilliger Basis erfolgen.
    Btw. Es wurde hier ja schon mal angesprochen und ohne jetzt zu sehr ins Detail gehen zu wollen der Verein (der Vorstand) hat sich damals warum auch immer gegen den bereits in der Wuhlheide bestehenden Bienenlehrgarten entschieden (der schon jahrellang vom Verein genutzt wurde). Dieser würde sogar durch die Angliederung an das Fez gärtnerisch gepflegt. War halt nur kleiner. Aber egal ich denke mal das Thema ist im Verein eh abgeschlossen und jetzt muss jeder selbst sehen wie er damit umgeht. Wobei ich ja nach wie vor nicht von dem Ergebnis der Abstimmung bzgl. der Satzungsänderung informiert wurde.

  • Ich möchte mich nach längerem Zögern doch noch einmal zu dem Verein äußern.
    Ein Hauptziel ist neben den vereinsinternen Vorgängen wie Zuchtstoff- und Futterbeschaffung, Umlarvterminen, Koordination und Beschaffung von Aufstellplätzen, Vorträgen, Erfahrungsaustausch, Patenschaften mit Jungimkern u.ä. - die Honigbiene der Öffentlichkeit nahe zu bringen. Der Bienenlehrgarten dient dazu, Bienenschulstunden für Schulklassen und Kitas durchzuführen, Besucher zu den Bienen zu führen und diese zu zeigen und das Gesehene zu erläutern und auch Aufstellplätze für Jungimker anzubieten.
    Auch die genannte Beteiligung an der IGA, die in 2017 zugegebenermaßen ein sehr großes zusätzliches Arbeitspensum erzeugt, dient dem Zweck der Öffentlichkeitsarbeit.
    Dass sich der Verein an den Aufgaben verhoben haben soll, ist Unsinn. Von den einzelnen Mitgliedern sind 4 bis 5 Pflichtstunden im Jahr 2017 angedacht. Bis auf wenige macht da niemand ein Theater draus. Damit eine Nichtbeteiligung an den Pflichtstunden nicht zu einem Satzungsverstoß führt, steht als Alternative die Möglichkeit einer finanziellen Abgeltung in der Satzung, wobei der Gesamtbetrag dieser Abgeltung im Vergleich mit sonstigen Lebenshaltungskosten auch eher als lächerlich bezeichnet werden kann. Darüber hinaus steht in der Satzung, dass Mitglieder in begründeten Fällen von den Pflichtstunden befreit werden können.
    Die Öffentlichkeitsarbeit der Vergangenheit hat dem Verein aus meiner Sicht deutlichen Zuwachs beschert. Auch das zeigt, dass die Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll und gut für den Verein ist.
    Wenn es derzeit Mitglieder gibt, denen die Öffentlichkeitsarbeit zuviel oder zuwider ist, sind diese in einem solchen Verein nicht gut aufgehoben. Ich empfehle da den Austritt.
    Die Mehrheit der Mitglieder trägt meiner Meinung nach die Zielstellung "Öffentlichkeitsarbeit" mit. Hier eine Konfrontation von Vorstand gegen Mitglieder zu konstruieren ist schlichter Unsinn. Ich selbst bin kein Vorstandsmitglied, sondern kümmere mich um die Bienengesundheit und betreue unentgeltlich die Vereinsvölker.


    Gruß Ralph

  • Hallo Leute,
    erstmal, Wurstsalat und eine Konifäre mit Vortrag, das könnte mich auch locken.
    zum Zweiten, ein noch nicht erörterter Aspekt der sagen wir mal lustigen Satzungsänderung. Soweit ich mich erinnere mussten dafür bei meinen Vereinen, die ich besucht habe, nicht nur die rechtzeitige schriftliche Einladung mit TOPs stimmen, es musste auch ein gewisser Anteil der Mitglieder abstimmen und davon brauchte es nochmal eine qualifizierte Mehrheit für eine Satzungsänderung. Wieviele in % der Mitglieder haben denn abgestimmt, und wie hoch genau war die Zustimmung?
    zum Dritten, so wie das rumkommt hat letztlich gut die Hälfte des Vereins nicht ausdrücklich zugestimmt oder ist mit der Entscheidung unzufrieden. Für mich ist das die ideale Ausgangsposition zur Gründung eines neuen Vereins, dem es vielleicht hauptsächlich um Versicherung, gemütliches Zusammensein mit Wurstsalat und gelegentlichen Vorträgen mit Diskussionen geht. Das kann als vollkommen unverbindlicher Stammtisch anfangen. Und wenn man das Gerüst eines Vereins zur Erleichterung gewisser Aktionen haben möchte kann man daraus immernoch einen gründen.
    Vielleicht macht sich ja ein Jüngerer die Mühe einer Exel-Tabelle mit Namen und Adressen, dann sollte auch das Verschicken von Nachrichten nicht die komplette Halbtagsstelle eines FSJ-lers auffressen.
    Und ja, natürlich wird das alles problematisch mit einer anspruchsvollen Frau, die man regelmäßig ins Restaurant ausführt mit nachfolgendem Tanzvergnügen, wenn man sie gerne zu Städtetouren am Wochenende verführt. Und wenn man die Kinder zum Sportstudium trainiert, die Band der Tochter für die Deutschlandtournee durch den oberen Schwarzwald fährt, den Sohn zur Kanu-kreismeisterschaft nach Lappland begleitet. Wenn man zusätzlich noch in drei weiteren Vereinen engagiert, in zwei davon im Vorstand ist, nicht zu vergessen die ehrenamtliche Arbeit fürd DRK, das Heimatmuseum und bei der Integration von Nichtmuttersprachlern und die Organisation des nächsten Opel-Treffens in der Lüneburger Heide alleine stemmt, ja dann, dann kann es knapp werden mit der Zeit.
    So, und jetzt denkt mal drüber nach und überrascht eure Frau mit einer Wochenendtour nach Regensburg, bucht ein schönes Zimmer im David und reserviert eine Stadtführung.
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Formale Fehler kommen recht häufig vor. Die nicht fristgerechte Einladung ist nur einer.
    ...
    Du siehst, man kann dem Verein ganz schön Schwierigkeiten machen, wenn man will. Bringt zwar meist nichts, weil der Beschluss ja wiederholt werden kann, erzeugt aber schöne Lerneffekte beim Vorstand und wenig Begeisterung bei den Mitgliedern.
    Vereine aufzumischen ist keine Kunst, wohl aber sie zusammenzuhalten.


    Hm... In diesem geschilderten unschlanken Beispiel einer Versammlung scheint da aber einiges neben der Spur hergelaufen zu sein. Wenn man diesem Vorstand das Leben schwer macht oder den Verein aufmischt, dann hat dieser Verein, bzw. der Vorstand es nicht besser verdient.
    Ziemlich dubios. Man hat offenbar gezockt und richtig gelegen. Für Satzungsänderungen sind ja meist bestimmte Mehrheiten in der Satzung vorgeschrieben. Mit abstimmen darf auch nicht unbedingt jeder, was aber auch in der Satzung fixiert sein sollte. Wenn z.B. plötzlich vor einer entscheidenden Versammlung plötzlich 30 Neumitglieder auf der Mitgliederliste stehen, die vorher noch niemand kannte, dann sollte man stutzig werden...


    Oft werden Satzungsänderungen ja schon im Umfeld voraus hinter den Kulissen mit Rollenverteilung für den Tag des Herrn abgesprochen und einstudiert, um sie schnell und reibungslos durchzuboxen. Bestimmte Leute stellen dann bestimmte Fragen, andere schreiben Briefe und das dumme Fußvolk des Vereins schlackert nur mit den Ohren, macht Stielaugen und vertraut im Zweifel eher dem alten Vorstand, der den Verein jahrelang durch alle Stürme geführt hat...


    Nach der Schilderung habe ich als Aussenstehender mit recht negativen Vereinserfahrungen den überdeutlichen Eindruck, dass der Vorstand den Verein "ausdünnen" will...
    Angreifbar scheint da einiges zu sein.


    Gruß Andreas

  • ...Und Innerliche Öffentlichkeitsarbeit mache ich im kleinen Rahmen hier in meinem Kietz selber... .Also stellt sich mir ernsthaft die Frage wozu ich Pflichtarbeitsstunden leisten soll, was bringen mir diese. Ich weiß das klingt tierisch egoistisch...


    Voriges Jahr hat Jirka einen Schwarm eingefangen. Hing sehr ungünstig und hat mehrere Stunden gedauert. Den hat er aber nicht für sich gefangen, sondern für ein neues Vereinsmitglied, welches so zu seinen ersten Bienen kam.
    Vor einigen Jahren hat Jirka eine selbst gebaute Beute (Liebigbeute auf DNM modifiziert) im Verein ausführlich vorgestellt und angeboten Baupläne zur Verfügung zu stellen.
    Er ist eines der jüngsten Mitglieder, dem seine ebenso junge Familie eben erst mal wichtiger ist. Es ist einfach nur schade für alle Seiten von ein paar besonders aktiven Mitgliedern mit den Worten "Reisende soll man nicht aufhalten" rausgeekelt zu werden, denn auf der Reise war bis dahin keiner von uns, sondern jeder hat sich freiwillig und gerne eingebracht.


    Alles darüber hinaus ist Bonus und sollte bitte auf freiwilliger Basis erfolgen.


    Jeder trägt positiv zum Verein bei, selbst wenn er nichts weiter tut, als Beitrag zu zahlen, um den Verein zu unterstützen und selbst mit seinen Bienen versichert zu sein.



    Wenn es derzeit Mitglieder gibt, denen die Öffentlichkeitsarbeit zuviel oder zuwider ist, sind diese in einem solchen Verein nicht gut aufgehoben. Ich empfehle da den Austritt.


    Öffentlichkeitsarbeit ist natürlich auch wichtig und soll auch gerne u.a. mit Beitragsgeldern (die dann fehlen) finanziert werden, aber muß man alle seine Mitglieder dazu mit Pflichtstunden zwingen oder finanziell bestrafen? Glaubst du, so macht das noch irgendjemandem Spaß, wenn`s nicht wirklich freiwillig von Herzen kommt sondern eine Vereinspflicht ist, über die auch noch genau Buch geführt werden muß?
    ...
    Frage:
    Kennt von euch irgendjemand irgendwo in Deutschland, Östereich oder sonstewo auf der Welt
    auch nur einen Verein
    und ich meine jetzt wirklich einen Imkerverein,
    keinen Fußballverein, Reitverein, Segelverein, was auch immer,
    bei dem es Pflichtstunden gib?

  • Warum bewerbt ihr euch nicht als Vorstand. Dann könnt ihr wesentlichen Einfluss nehmen. Dann werdet ihr auf einmal merken, dass für die paar Kröten Beitrag ihr gewaltige Forderungen habt. Ein Vorstand im Imkerverein wird nicht bezahlt. Ich habe das auch schon hinter mir, dass ich unbezahlt 60 km fahren sollte, weil einer eine Flasche Perizin um 5 DM billiger wollte.


    Kruppi, kapierst du das nicht. Trete aus.


    Remstalimker

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

  • Warum bewerbt ihr euch nicht als Vorstand.
    ...
    Ein Vorstand im Imkerverein wird nicht bezahlt.


    So wie es aussieht, hat sich der Vorstand aber abgesichert...
    Und ja, ganz ohne mimimi oder sonstige Häme: ich würde dort auch die Tür von aussen zu machen. Laut oder leise, je nach dem.


    Der Vereinsvorstand eines Vereins wird im Normalfall nie bezahlt, egal ob Imker, Segel-, Fußball oder Luftfahrtverein, das ist aber kein Geheimnis. Es sei denn, dass das in Einzelfällen per Satzung oder gesetzlich anders geregelt ist. Dazu müssen aber auch wieder Bedingungen erfüllt sein.


    Gruß Andreas

  • sondern jeder hat sich freiwillig und gerne eingebracht.


    Gilt das denn dann nicht bei der Anrechnung der Pflichtstunden?
    Wäre Euch eine generelle, rein finanzielle (somit satzungskonforme) Erhöhung des Mitgliedsbeitrags lieber gewesen?
    Haltet ihr (mehrheitlich) den Bienengarten für überflüssig oder überzogen groß? Erfüllt er nach Eurer Meinung nicht die Anforderungen zur Erreichung Eurer Vereinsziele?
    Seit Ihr mehrheitlich der Meinung, der Vorstand sollte mit seinen Vorschlägen inaktiver werden, damit keine Pflichtstunden beschlossen werden müssen?
    Möchtet Ihr lieber für anstehende oder gewünschte Aktionen die Rücklagen des Vereins verwenden?

  • Genau das, mein lieber Berggeist,
    sind die Fragen, die man sich vor undzwar lange vor solch einer Entscheidung sich und allen Mitgliedern stellen muss. Das muss ausdiskutiert werden und nicht durchgedrückt mit allen gebotenen Tricks von Pseudodemokraten. Sowohl Demokratie alsauch Vereinswesen geht anders.
    Viele Grüße
    Wolfgang der mit seiner neuronalen Imkerbruderschaft solche Probleme nicht hat

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Ein letztes Mal werde ich mich jetzt dazu noch zu Wort melden denn was in jedem Fall stimmt ist das diese Diskusion hier teilweise fehl am Platz ist und im betreffenden Verein diskutiert werden muss.


    Ralf bzw seine Meinung:


    Vorneweg ich achte dich als engagiertes Mitglied im Verein, welches auch oft mal innovative Ideen mit in den Verein bringt (und diese mehr oder minder sogar wissenschaftlich betrachtet).
    Und das du die Vereinsvölker betreust ist große Klasse, aber das machst du FREIWILLIG gehört also meiner Meinung nach hier nicht zur Diskussion.


    Aber und genau das ist der Knackpunkt, den ich jetzt sehr gerne noch ein letztes Mal hier klarstellen möchte (und was auch das Anliegen von Kruppi ist), es geht um die Freiwilligkeit.
    ich möchte meine Zeit gerne selber einteilen können. Und von dieser ist neben Familie und Beruf nicht mehr so viel übrig. Und die paar Stunden am Nachmittag und am Abend unter der Woche zählen zumindestens in meiner persönlichen Rechnung nicht dazu, sondern lediglich die Wochenenden und das sind nur 52 im Jahr und von diesen gehen noch genügend für unvermeidbare Wochenendaktivitäten drauf. Und auch wenn du schreibst das es ja nur 4-5 Stunden pro Jahr sind ist es ein Wochenendtag der weniger ist. Mir persönlich ist auch dieser Tag wichtig und ich möchte zusammen mit meiner Familie selber entscheiden wie und wo ich diesen verbringe (das schließt einen gemeinsamen Nachmittag mit der Familie im Bienenlehrgarten nicht aus).
    Desweiteren finde ich es vom Verein aber auch von dir (ja dieser persönliche Angriff muss jetzt mal sein sorry) vermessen zu eintscheiden, ob der Abgeltungsbetrag (also mindestens 30 €) Peanuts im Vergleich zu den sonstigen Lebenserhaltungskosten darstellen. Bezeichne es als Krümelkackerei aber von 30 Euro kann ich meine Familie im günstigsten Fall eine Woche lang ernähren oder einen Monat die Telefonrechnung bezahlen um hier im Forum zu schreiben. Ich finde 30 € sind durchaus eine Menge meines Geldes über das ich doch bitte schön alleine Verfügen möchte.
    Zum ach so gelobten Thema Öffentlichkeitsarbeit mal vorneweg: so leid es mir tut die gestiegenen Mitgliederzahlen des Vereins haben in meinen Augen kaum etwas mit der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zu tun, sondern fast auschließlich mit dem gesteigerten Medieninteresse am Thema Bienen in den letzten Jahren und weitaus größeren Institutionen die dieses hervorgerufen haben (Berlin summt etc.).
    Und auch bei mir in der Imkerei kommt jedes Jahr die Kita zu Besuch und es wird alles gezeigt und erklärt. In diesem Jahr wurde soagr in der Kita ein Schauschleudern veranstaltet zusammen mit den Eltern. Zugegeben es handelt sich dabei um die Kita meiner Tochter, aber meine Tochter selber braucht das nicht, die ist eh öfters live mit dabei.
    Öffentlichkeitsarbeit ist auch jeden Gespräch das jeder von uns Imkern mit nicht Imkern zu deisem Thema fürt.


    Und ich habe kein Problem damit wenn vom Verein auf freiwilliger Basis Hilfe gesucht wird, aber dann wäre es schön wenn das wenn möglich langfristig erfolgt und nicht erst zwei oder eine Woche vorher (auch des öfteren schon vorgekommen). Gerade gegenüber dem Thema IGA bin ich aufgeschlossen und eigentlich war auch schon vorgesehen da mit anzupacken.Zum Glück lässt sich das ja langfristig planen sollte man meinen und vor allem auf die nette Art.


    So bevor ich noch mehr in ins Reden komme (da geht noch mehr glaubt mir ;) )



    Ich werde mir jetzt in Ruhe überlegen wie ich mit der aktuellen Situation umgehe solange ich von offizieller Seite nicht informiert wurde, habe ich dafür ja auch noch etwas Zeit.


    Remstalimker Du hast natürlich vollkommen recht, das es in Berlin genügend Imkervereine gibt aber eigentlich ist für mich der Wechsel des Vereins nur die letzte Wahl, da es für mich einer Flucht gleich kommt.


    In diesem Sinne einen wunderschönen restlichen Sonntag.

  • Würdest du das bitte erläutern?:evil:


    Was soll man da groß erläutern? Ich bin offenbar nicht der einzige Aussenstehende, der es so sieht. Ich drücke es nur auf meine Art aus, was ich aus eigener Erfahrung wiederzuerkennen meine.
    Die Schilderung des Ablaufs von der nachgereichten "Erwähnung" einer Satzungsänderung bis hin zum Ende der Versammlung deutet für mich darauf hin, dass man sich einiger unschlanker Verfahrensweisen bedient hat, um eben diese strittige Änderung durchzuboxen. Aber das ist nur meine Sicht als Aussenstehender anhand der geschilderten Abläufe mit dem Hintergrund der Eröffnungsfrage zu diesem Thema. Es scheint ja auch ohne echte Not so gewollt gewesen zu sein. Man kann die Mitglieder nicht zu Aktivitäten zwingen, nicht mit "Geldstrafe" (denn so sieht es aus!) und auch nicht mit Pflichtstunden, aus denen man sich evtl. rauskaufen kann.


    Gruß Andreas

  • Auch als Außenstehender,
    sorry, aber ganz allgemein für jeden Verein, 3o € Ersatzleistung für eine Stunde, das ist ja mal was, donnerlittchen. Wo ist der Mindestlohn, wenn man ihn mal braucht?
    30 €, das ist kein Ausgleich unter Freunden, das ist eine bösartige Strafe und das gilt für jeden Verein.
    Aber grundsätzlich ist es richtig, daß ich den Verein nicht kenne und mir von daher vielleicht kein Urteil erlauben kann.
    Viele Grüße
    Wolfgang, von dem es das jetzt auch hoffentlich war

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.