Erfahrungen Bienoxal Oxalsäure Verdampfer

  • Guten Abend zusammen,
    ich habe mir letztes Jahr den Pfannenverdampfer von Bienoxal (mit Hitzeschutzblech) zugelegt. Dieses Jahr hat er schon nach insgesamt 4 Behandlungen den Geist aufgegeben, vermutlich ist die Glühkerze kaputt. Eine Rückfrage beim Hersteller hat ergeben, dass er angeblich 2 g Oxalsäure in 45 sec. damit verdampft!? Das scheint mir mit diesem Gerät völlig utopisch. Die Verdampfung dauert bei mir ca. 3 min. Er meinte, dass das vermutlich für die Glühkerze zu lange wäre und sie deshalb kaputt gegangen wäre. :confused: Aber was soll ich denn machen, wenn sie nicht schneller verdampft? Die Verdampfung beginnt bei mir erst nach ca. 1 min, da nützt es mir nichts, wenn ich nach 45 sec. abschalten soll, damit die Kerze nicht kaputt geht. Also entweder mache ich etwas grundlegend falsch oder dieses Teil taugt einfach nichts.


    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesem Gerät und kann mir da Hinweise geben?


    Viele Grüße
    Christoph

  • Hallo Christoph,


    habe auch den Bienoxal Verdampfer. Die Zeiten von dir kann ich nur bestätigen. Eine Minute bis er anfängt und insgesamt drei bis er fertig ist.
    Ich hatte auch gedacht, dass meine Kerze kaputt sei, habe dann aber direkt an der Batterie überbrückt. Es hatte sich dann heraus gestellt, dass nur die Mutter an der Kerze nachgezogen werden musste.
    Seit dem klappt der wieder gut.


    Gruß Thomas


    Gesendet mit zu dicken Fingern

    Steingarten ist Keingarten
    Für alle die, die kein Imker sind: gemeint ist Schottergarten, reimt sich aber nicht so prickelnd...

  • Guten Morgen,
    habe 3 Bienoxal Verdampfer und immer nach kurzer Zeit Probleme gehabt, hauptsächlich mit den elektrischen Kontakten, die an verschiedenen Stellen unterbrochen wurden. Man kann ihn wirklich nicht als solide bezeichnen. Wenn man gerne bastelt, lässt er sich reparieren. Dagegen scheinen die beiden Varrox Verdampfer sehr robust zu sein, nach Hunderten Bedampfunden keine Probleme. Ist etwas teuerer aber lohnt sich. Ausserdem hatte ich den Eindruck, dass Ox-Pulver beim Bienoxal oft überkocht und nicht vollständig verdampft. Mit Tabletten gings besser.
    Viele Grüsse,
    Jan

  • Hallo Hans,
    Draht korrodierte und brach ab, Schrauben, die die Pfanne zusammenhalten fielen raus, und der innere Kontakt des Haltestabs in der Pfanne funktionierte nicht mehr, so dass er hin und hergedreht werden musste und irgendwann gings gar nicht mehr. Bei einem war ich mir nicht sicher, ob auch die Glühkerze kaputt war. Der Varrox funktioniert ohne Kerzen und ist etwas flacher, so dass er leichter in schmale Eingänge geschoben werden kann.
    Wenn man nur 20 Beuten im Winter bedampfen will und die Schwachstellen des Geräts kennt, ist der Bienoxal sicher eine günstige Lösung.
    Gruss, Jan

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  • Guten Abend,


    danke für Eure Rückmeldungen. Mein Bienoxal-Verdampfer läuft jetzt auch wieder, nachdem ich die Mutter an der Glühkerze gelöst und den Kontakt etwas vom Rost befreit habe, der wahrscheinlich durch die Feuchtigkeit beim Abkühlen entstanden ist. Grundsätzlich kann man den genauso mit Wasser kühlen wie den Varrox, ist aber anscheinend deutlich empfindlicher. Dass die Oxalsäure beim Verdampfen z.T. daneben geht, ist mir auch schon aufgefallen. Das Pfännchen verdreht sich aber auch leicht, wenn man den Verdampfer nicht ganz in die Beute schiebt. Liegt vielleicht daran. Warum der Hersteller 45 sec. Verdampfungszeit angibt, ist mir nach wie vor völlig unverständlich. Ok, also günstiger in der Anschaffung, dafür mit Tücken.


    Viele Grüße
    Christoph