Niederländischer Rechtsstreit um Wachsverfälschungen

  • Während der DIB lt. Mitteilung vom 24.11.2016 noch "alle Möglichkeiten prüft" und vor "blindem Aktionismus" warnt, sind die Niederländer bereits viel weiter.


    Dort geht nämlich der Imkerverband bereits strafrechtlich gegen den/die Hersteller vor. siehe: http://www.bijenhouders.nl/bij…elzijn/kunstraatproblemen


    Besonders zum Aufregen finde ich folgenden Absatz in der DIB-Mitteilung:


    Wie wir hier alle wissen, sind die Verbände und Institute frühzeitig auf das Problem aufmerksam gemacht worden, meinten aber wohl, das Ganze lieber aussitzen zu müssen, denn passiert ist ja erstmal gar nichts.
    Erst als Mc Fly und Co an die Öffentlichkeit gingen, wurde es anscheinend ungemütlich in den Sesseln und man musste sich jetzt zwangsläufig des Themas annehmen.


    Einmal mehr frage ich mich, wessen Interessen der DIB eigentlich vertritt. :evil::evil::evil:

    Gruß Michi ☮ ------------- Spezialisierung ist was für Insekten! :-D

  • Der supertolle DIB wünscht sich natürlich das alles unter den Teppich gekehrt wird, was auch passieren würde wenn niemand an die Presse geht.


    Der DIB vertritt nur sich selbst, sorgt dafür das er mit minimalem Aufwand maximalen Gewinn hat.

  • Der supertolle DIB wünscht sich natürlich das alles unter den Teppich gekehrt wird, was auch passieren würde wenn niemand an die Presse geht.


    Der DIB vertritt nur sich selbst, sorgt dafür das er mit minimalem Aufwand maximalen Gewinn hat.


    Hallo Golem.:daumen::daumen::daumen:


    @ all. Der DIB führt keine Prozesse für die Imker, das war schon immer so. Alle Imker sollten nur noch in Neutralgläser den Honig verkaufen ! Der DIB verkauft lieber Millionen an Etiketten an Abfüller, darin liegt der Gewinn !
     
    Gruß Josef

    Buckfast . 10 Völker . DNM Holzbeuten 13 ner Zargen . Dadant US Frankenbeute. Königinnenzüchter.

  • Nichts desto Trotz,
    wäre das eine Angelegenheit, die er im Sinne seiner Mitglieder verfolgen und bearbeiten könnte oder sollte. Er ist ja wohl nicht alleine da, um bei gefallen, ( ) Einheitshoniggläser zu verkaufen, oder?
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Während der [URL='http://deutscherimkerbund.de/download/0-385']Einmal mehr frage ich mich, wessen Interessen der DIB eigentlich vertritt.


    Vielleicht gehöre ich ja zu den "Gutgläubigen", aber nach meinem Verständnis ist das die Interessenvertretung aller darin organisierten Imker. Auch wenn man nicht immer mit allem einverstanden ist (wo gibt es das schon ?), so ist das nach meinem Verständnis der obersten "Lobbyist" der Imkerschaft. Es reicht m.E. nicht, wenn man über das Agieren des DIB nörgelt, konstruktive Vorschläge müssen her, wie das Problem dauerhaft aus der Welt zu schaffen ist.


    Zitat aus der DIB Mitteilung: "Wir, als Deutscher Imkerbund e. V., sehen uns in der Gesamtverantwortung für den Großteil der Imkerinnen und Imker in Deutschland. Deshalb sind wir seit Beginn des Bekanntwerdens des Skandals mit den zuständigen Verantwortlichen und der Wissenschaft im Gespräch, um eine möglichst schnelle und tragbare Lösung zu finden."


    Das ist ein Bekenntnis, sich um das Thema zu kümmern. Und als nicht-Jurist kann ich die Gesetzeslage in D in Relation zu den Niederlanden gar nicht beurteilen. Kann ein nicht Betroffener stellvertretend Klage erheben ? Ein rein formales Problem, denke ich, das Juristen zu beurteilen haben. Insofern rate ich, die Sachlage vollständig zu kennen.


    Eine Klage und Verurteilung macht es per se ja noch nicht besser. Da ist das eine oder andere schwarze Schaf erst einmal raus, aber der Rest ?....? Ich las hier immer, "jeder Eingeweihte weiß doch, dass seit Jahren zugemischt wird". Das schafft kein Vertrauen.


    Es reicht auch nicht, wenn wir als Imker beim Thema Wachs uns abwenden und den eigenen Kreislauf etablieren. Es hilft, die Ware Wachs zu verknappen. Aber es löst den Missstand nicht. Konsequent weiter gedacht, gibt es dann mittelfristig die Fraktion der "Selbst Umarbeiter" und die der Service Nutzer. Ich behaupte mal, dass letztere der größere Anteil darstellen wird. Und die werden dann weiterhin mit dem minderwertigen Wachs konfrontiert ?? Wie kurz gesprungen ist das denn ?


    Es wäre aus meiner Sicht sehr hilfreich, wenn sich der DIB als Interessenvertretung der Imker hier wirksam einschaltet. Neben einer Honigverordnung kann man auch eine Wachsverordnung verabschieden. Für die Erstere brauchte es mehr als 30 Jahre.


    Beste Grüße


    Rainer

  • Man kann die Stellungnahme des DIB auch anders sehen. Er will nicht, dass das Bienenwachs in der Öffentlichkeit in Verruf gerät. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit haben wir alledoch Kunden, die eine gute Bienenwachskerze zu schätzen wissen und entsprechend kaufen. Wenn nun bekannt würde, dass das Wachs "gepanscht" ist,
    würde womöglich der Markt zusammenbrechen und das Vertrauen der Kunden in "ihren" Imker wäre dahin. Imkerei und deren Produkte steht nun mal für "natürlich" und "rein". Deshalb wird der DIB auch nicht großartig über Glyphosat im Honig reden. Vielleicht wird er ja wirklich im Hintergrund aktiv, eben ohne Presse und so.
    Vielleicht bin ich auch zu gutgläubig, aber mit solchen Skandalen sägen wir uns den Ast ab und wird er uns abgesägt, auf dem wir sitzen!

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • So arbeiten die Holländer:
    http://konvib.be/konvib/konvib…ng-13-september-2016.html
    Quelle http://konvib.be/

    Mein aktuelles Schreiben an Hern Maske:



    Lieber Herr Maske,


    ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass Sie die Mail vor versenden an Herrn Häusling zur Prüfung und möglichen Anregung bekommen hatten.
    Daher betone ich nochmals, dass dies für mich ein Vertrauensbruch darstellt auf den Sie immer noch nicht eingegangen sind.


    Herr Maske, warum geht es Ihnen immer nur um den Tatbestand der Wachsverfälschung durch Paraffin? Genau dieser Betrug wird durch die Staatsanwaltschaft Ellwangen bearbeitet, was aber ist mit dem Stearinsäureproblem?
    Setzen Sie sich doch mal bitte mit Ihren Kollegen in Belgien und Holland auseinander, dort wird auf Regierunsgebene an dem Problem gearbeitet und es geht ebenfalls um die Stearinverfälschung. Diese wird in Deutschland bei der Staatsanwaltschaft in Ravensburg bearbeitet.


    Mir ging es nicht um die Befragung aller Imker/Verbände, sondern um die Information über das Vorgehen. Dies haben Sie ja nun anscheinend mit Ihrem Schreiben vom 24.11.2016 nachgeholt.


    Was hier jedoch geschrieben steht entspricht erneut wieder nicht den Tatsachen! Die Vertriebswege sind klar bekannt und gehen aktuell von 2 Umarbeitern aus. Warum sonst wird der eine Fall bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Ellwangen und der andere Fall in Ravensburg bearbeitet? Genau hier benötigen wir doch die Unterstützung von Ihnen und unseren Behörden um mittels Kundendaten alle Betroffenen zu warnen, Völker zu retten und den Rücklauf dieses Wachses in den Kreislauf zu verhindern.
    Die möglicherweise betroffenen weiteren Händler werden entweder vom einen oder vom anderen Fall beliefert, daher frag ich mich wo Sie hier unbekannte Vertriebswege sehen?
    Entweder werden Sie hier bewusst von Ihren Beratern mit Falschinformationen versorgt oder es wird hier wieder versucht die Probleme herab zu spielen. Wir sollten hierzu möglichst zeitnah telefonieren.


    Zu Ihrem Punkt gepanschtem Wachs brauchen wir hier keinen Unterschied zu suchen. Analytisch belegt ist, dass sowohl das mit Paraffin Gestreckte Wachs mit Boscalid über dem Grenzwert und das mit Stearin- und Palmitinsäure Gestreckte Wachs mit Propargit und einem weiteren Giftcocktail belastet ist.


    Nicht jede Auffälligkeit ist auf gepanschtes Wachs zurück zu führen. Doch nun schauen Sie sich bitte mal die stearingestreckten Brutwaben an, sehen Sie hier die Ähnlichkeiten mit einem Varroaschaden im Endstadium? Wissen Sie wieviele Imker nicht im Internet aktiv sind oder einfach keine Informationen durch die Vereine erhalten? All diese Betroffenen werden nie auf die Idee kommen, es könnte am Wachs liegen, wenn die Beuten im Herbst/Frühjahr leer sind.
    Ihr Hinweis zu Reklamation würde ich so nicht stehen lassen. Hier hat eine Anzeige zu erfolgen und gerade bei dem Fall aus Aulendorf haben die Betroffenen oftmals keine Rechnung. Warum? Weil oft eine Person aus dem Verein das Wachs aller Imker einsammelt, dann an den Umarbeiter liefert, nach erfolgter Umarbeitung wieder abholen und am Vereinsabend gegen Barzahlung ausgeben. Dadurch kann der besagte Umarbeiter als Kleinunternehmer nach §19 arbeiten und das Finanzamt sieht nichts. Aus Angst und mangels Rechnung unternehmen viele Betroffene nichts gegen den Umarbeiter. Obwohl hier kein Verschulden oder Steuerhinterziehung durch den Imker vorliegt und der Umarbeiter in der Pflicht ist.


    Verband prüft Möglichkeiten… Klar ist der Verband nicht der Ansprechpartner für diese Betrugsserie.
    Wir erwarten von Ihnen Ihren Einsatz bei den Behörden um diese Situation sowie auch die aus 2012 nicht erneut aufkommen zu lassen. Wir Imker brauchen Sicherheit, letztlich könnte beim nächsten mal auch unser Honig belastet sein und dann werden Sie handeln müssen. Aber warum warten bis das Kind in Brunnen gefallen ist?


    Darf ich hier dezent an §3 der DIB Satzung erinnern:
    Zweck und Aufgaben § 3 Zweck des „Deutschen Imkerbundes e. V.“ ist es, die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit der Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt.
    Dieser Satzungszweck wird insbesondere durch folgende Ziele verwirklicht:
    1. Wahrnehmung und Vertretung der Interessen der Imkerverbände und deren Mitglieder.
    2. Förderung einer zeitgemäßen Bienenzucht.
    3. Mitwirkung in Naturschutz und in der Landschaftspflege.
    4. Die Förderung gewerblicher eigener Interessen sowie diejenigen seiner Landesverbände, der Orts-/Kreisvereine sowie deren Mitglieder.


    "Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten“, darunter versteh ich auch Gefahrabwehr und nicht Schadensbeschränkung.


    Herr Maske, weshalb wurde das BmEL kontaktiert? Weshalb kommt das Thema in Brüssel auf den Tisch? Haben hier die Bemühungen unserer benachbarten Imkerverbände/Behörden, unseres Vertreters des DBIB und unser stetig aufgebauter Druck Richtung öffentliche Seite beigetragen? Glauben Sie wirklich der DIB und unsere Verbände wären schon wirklich weiter, wenn nicht andere immer wieder den Finger in die Wunde stecken würden?


    Lieber Herr Maske, nun kommt ein Punkt bei dem Sie ja direkt die Aktion mit der Petition ansprechen und diese regelrecht verurteilen. Warum haben Sie hier nicht etwas vergleichbares auf die Beine gestellt und uns alle informiert/mit einbezogen? Dann hätten sich einige wenige Imker viel Arbeit ersparen können und sicher besser schlafen können, statt sich täglich über Stunden damit befassen zu müssen.


    Und genau aus den von Ihnen genannten Gründen sollte Bienenwachs in der HonigV eingebunden werden. Warum? Weil genau Ihre Gegenargumente als Argumente für einen sauberen Honig sprechen würden.
    Was macht Bienenwachs? Es nimmt lipophile Umweltgifte auf und hat die Eigenschaft, die meisten davon relativ fest gebunden zu halten und nicht mehr an den Honig abzugeben. Gleichzeitig gibt es natürlich auch Gifte die sowohl lipophil als auch hydrophil sind, somit also amphiphil, und diese können wieder aus dem Wachs in den Honig zurück gelangen.
    Nehmen wir nun mal an der Stoff X geht zu 10% aus dem Wachs in den Honig über, wenn wir hier nun bei frischen Mittelwänden keinen Grenzwert haben, dann kann das Wachs schon „überbelastet“ sein und am Ende ist die Konzentration im Honig zu hoch und die Grenzwerte werden überschritten. Gerade die aktuellen beiden Fälle zeigen durch den gefundenen Giftcocktail, dass wir hier ansetzen müssen. Hier müssen wir doch auch unsere Kunden schützen, gerade auch vor kontaminiertem Bienenwachs. Jeder Imker ist selbst für sein Produkt verantwortlich, da heben Sie sicher nicht den Kopf für hin, wenn im Honig eines Imkers die Grenzwerte unwissentlich überschritten werden. Wieviele Imker lassen Ihren Honig auf Rückstände etc. untersuchen?


    Sie scheinen mich zumindest schon wahr genommen zu haben. Und ja, wir werden weiterhin an die Presse gehen, der nächste TV Beitrag ist bereits in Arbeit und die Fachzeitschriften sowie Zeitungen werden ebenfalls ständig mit einbezogen. Wenn Sie mit dem "diffamieren anderer" auf das Schreiben an Herrn Häusling MdEP anspielen, dann bleib ich bei meiner Aussage, dass der DIB und die Verbände hier weiterhin versuchen, das Problem nicht öffentlich zu machen. Genau dies sagen Sie ja mit Ihrem jetzigen Schreiben aus. Und dies ist für mich als Ansporn zu sehen, noch lauter zu rufen, denn die Allgemeinheit muss davor geschützt werden und da empfinde ich es sogar als Lob von Ihnen und fühle mich in meinem Handeln bestätigt! Nur mit den Medien bekommen wir die Aufmerksamkeit der Politik und der Allgemeinheit.


    Lieber Herr Maske, ich möchte Sie hiermit in Ihrer Funktion als Präsident des DIB auffordern, das Problem nicht weiter herunter zu spielen und klar Stellung zu beziehen. Ebenfalls sollten Sie sich als DIB in der Gesamtverantwortung aller deutschen Imker sehen und nicht nur von einem Großteil. Nur aus Angst vor einem Skandal, darf dies nicht auf Kosten unserer Bienen gehen. Finden Sie einen Weg um die betroffenen Imker und somit die gefährdeten Bienenvölker zu ermitteln und zu retten, wer wenn nicht Sie hat hier die Kontakte und das Expertenwissen aus Ihrer Dienstzeit um die Möglichkeiten auszuloten? Mir würde hier nur noch die Bildzeitung einfallen, und die wollen Sie ja sicherlich nicht mit diesem Thema beschäftigt wissen ;)


    Ich werde mir aber trotz allem Ihren Brief vom 24.11.2016 ausdrucken und einrahmen, die Flut netter Worte und Zustimmung hat mich dann doch überrascht.
    Ich verfasse diesen Brief nun als öffentlichen Brief und werde ihn auch entsprechend als Antwort auf Ihr Infoschreiben vom 24.11.2016 veröffentlichen, beachten Sie dies bitte auch für Ihre Antwort, da hier viele Fragen und Antworten für die Allgemeinheit von Interesse sein dürften.


    Liebe Grüße
    Markus Gann

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Wer wissen möchte worauf das Schreiben von Herrn Maske vom 24.11.2016 basiert, kann sich mal unter http://www.bee-gann.de das "Schreiben an MdEP" ansehen. Mit meiner Aussage unsere Verbände würden nichts tun habe ich wohl den DIB diffamiert ^^

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Herr Maske hat mir bereits geantwortet.
    Für die Forenleitung, Herr Maske wurde über die Veröffentlichung seiner Antwort bereits in meinem Schreiben informiert und es erfolgte kein Widerspruch, daher sollte dem Einstellen seiner Antwort nichts entgegen stehen. Ansonsten halt zensieren ^^
    Es darf sich nun jeder selber ein Bild machen wie der Kampf aussieht und welche Wellen einem hier entgegen schlagen...
    Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert....
    Zum Glück vegetiere ich vor mich hin, da brauch ich nicht um meine Existenz fürchten ;)



    Lieber Markus,


    ich bin der Meinung das eine Mail etwas Privates zwischen Absender und Empfänger darstellt und somit nichts in der Öffentlichkeit zu suchen hat.
    Zumindest nicht in Originallänge. Gegen Zitate, unter Einhaltung des Zitatrecht's, ist sicherlich nichts einzuwenden.
    Auch wenn Herr Maske weder mit ja noch nein zu Deiner Ankündigung, die Mail zu veröffentlichen, reagiert hat, ist dies kein Freibrief für eine Veröffentlichung.
    Ich denke angemessen zu reagieren wenn ich nachfolgend die Mail entferne.
    Beste Grüße
    Hartmut

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

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