Gelöste Oxalsäure Verdampfen?

  • Werbung

    Fast den gleichen habe ich mir aich gebaut, nur ohne Gebläse. Funktioniert einwandfrei!

    Du musst nicht alle deine Völker behandeln, nur die die du behalten möchtest.

  • OT aber die Nachteile vom (Bienoxal-)Rohrverdampfer sind bekannt.

    Ein 2.Brenner zum Rohrerwärmen ist sinnvoll genauso wie ein Thermometer am Wärmeblock (siehe Gasoxamat).

    Die Halterung als Bodeneinschub ist eine praktische Lösung, auch das die Flamme durch die Einbaulage und dem Wärmeschutz nicht auf die Beute geht.

    Warum nicht vorn noch eine Leiste mit Schaumstoffdichtung fürs Flugloch als Anschlag anbauen?

    Gruß Fred

  • Mhm anscheinend leb ich hinterm Mond. :-)

    Bei 3 Edekas, 1 Kaufland, 1 Rewe Fehlanzeige.

    Auch das Personal konnte/wollte nicht weiterhelfen.

    Seh wohl aus wie ein Schlucki.....

    Besser anonym aus dem Netz.

    Ich kaufe 70 % igen Alkohol im Mix Markt, das ist ein russischer Supermarkt in dem auch Wodka in Kisten wie Bier zu kaufen gibt....


    Wenn ich nach Mix Markt Oberpfalz google, komme ich zu "Pfeifferstraße 2, 92637 Weiden in der Oberpfalz". Das könnte in Deiner Nähe sein.


    Beste Grüße Dirk

    Wenn Du tot bist, weißt Du nicht, daß Du tot bist. Aber für Dein Umfeld ist es hart.

    Genauso ist es, wenn Du blöd bist.


    Ich halte die Erkenntnis für einleuchtend, dass alle Menschen frei geboren sind und nicht alle das überhaupt wollen.

  • Bei den Kartuschen mit Propan-Anteil steht auch drauf "Auch bei niedrigeren Temperaturen einsatzbereit":



    Inwiefern man auf Rillen oder Verengung am Deckel achten muß weiß ich allerdings noch nicht.

  • Hihi@ all,


    flüssig finde ich nicht so praktisch, deshalb habe ich mir einen Trockenverdampfer gebaut. Funktioniert wunderbar :thumbup:

    Mit diesem Typ von Grillfön wirst Du nicht lange Freude haben. Der Ein-und Ausschalter funktioniert nach ganz kurzer Zeit nicht mehr und Wackelkontakte mit der Batterie gibt es laufend. Ich habe schon den 4. "verbraucht".

    Es gibt aber noch einen anderen Typ in der gleichen Preisklasse, eher rechteckig mit 4 AA Batterien,

    da hält wenigstens der Schalter (Schiebeschalter) länger.

  • Inwiefern man auf Rillen oder Verengung am Deckel achten muß weiß ich allerdings noch nicht.

    Das wirst du evtl. sehr schnell feststellen. Bei genau der von dir gezeigten Kombination weiß ich es leider auch nicht. Bei anderen Kombinationen unterschiedlicher Hersteller war die Verbindung zwischen Kartusche und Brenneraufsatz undicht. Probiere es also besser im Freien und abseits von Zündquellen aus, da die Anstechkartuschen dann ja nicht mehr abzudichten sind, wenn du nicht schnell einen passenden Aufsatz draufklemmen kannst.

    In der Natur gibt es weder Belohnungen noch Strafen. Es gibt Folgen.
    (Robert Green Ingersoll)

  • Danke für den Hinweis mit den Siedepunkten von Butan und Propan. Der Varomor verlangt C200 Gaskartuschen laut der Beschreibung die dabei war ... Auf meinen Kartuschen steht 97% Butan und 3% Propan. Im Spätsommer super funktioniert, jetzt bei ca. 0 Grad Miniflamme ... interesssant, denn online finde ich dass C200 Kartuschen 70% Butan und 30% Propan enthalten sollten ... Tja ...

  • Das ist mir auch schon aufgefallen. So lang das ding tut wird er eingesetzt. Danach kommt was anderes dran.

  • Endbericht bei mir:

    Sonntag Mittag den Varomor wieder ausgepackt ( da der Fogger nach wie vor nicht an geht)

    Vorsichtshalber testweise zu Hause erst mal heiß Wasser eingefüllt und gepumpt:

    Es kam nix... ich hätte wahnsinnig werden können.

    Nach langem rumstochern und testen wollte ich das Ding schon in die Ecke schmeißen, denn ich ärgerte mich: Nach dem letzten Gebrauch haben wir das Gerät sorgfältig gereinigt und nochmals mit Essigwasser durchgepumpt. Eigentlich durfte nichts verstopft sein..

    Dann kam mir die Idee, mal das Gas anzuzünden und siehe da: irgendwie blubberte und dampfte es vorne und dann - ja endlich dann - kam auch mit dem Pumpen Flüssigkeit/Dampf vorne heraus.


    Wir ab in den Garten und haben losgelegt. Nach der Hälfte der Völker dampfte es nimmer so richtig, ich ärgerte mich schon wieder.

    Lösung: die Gaskartusche war nahezu leer - nicht ganz - aber nahezu.
    Das reichte nicht mehr, die Spirale zu erhitzen.
    Das Einsetzen einer neuen Kartusche ließ ihn wieder dampfen, was das Zeug hält.
    Tja, was schließe ich jetzt aus meinen Erfahrungen?

    Varromor:

    • Funktioniert, wenn man paar Kniffe heraus hat und das Gerät penibel sauber hält.
    • Die OS-Alkoholmischung sollte nicht am Tag der Behandlung angesetzt werden, sonst könnte es noch etwas flocken und den Durchfluss verstopfen. Wir gießen sie zusätzlich in einen Kaffeefilter, welcher in den Flüssigkeitsbehälter eingelegt ist.
    • Das Ausblasrohr vorne sollte nach ein paar Durchgängen vorsichtshalber mit einer Nadel kurz frei gemacht werden
    • Die OS-Lösung sollte vor der Nutzung erwärmt werden
    • Nach der Verdampfung sollte man das Gerät gründlich durchspülen und danach noch mal mittel Gas "austrocknen"
    • zwischen den einzelnen Pumpstößen (ich mache 2 pro Volk) sollte man dem Gerät genügend Zeit lassen, das Rohr wieder zu erwärmen ( ich zähle bis 20) - sonst spritzt unverdampfte Flüssigkeit vorne raus.
    • Die Gaskartusche sollte voll genügend sein (noch bisschen drin funktioniert nicht)

    Da alle meine Völker noch am leben sind, hoffe ich, dass die jetzige Behandlung auch erfolgreich war. Letztendlich aber werde ich es erst im Frühjahr wissen.

    Insect Fogger aus USA: Bisher nur Ärger, Gerät nicht zum laufen gebracht - ich bleibe dran.

    .

    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  • Moin Moin,


    ich habe eine generelle Frage bezüglich einer Rückstandproblematik beim Verdampfen von Oxalsäure. Ich hatte gestern mit einem langgedienten Kollegen darüber gesprochen und er meinte ihm wäre das Risiko zu groß ( abgesehen von der Zulässigkeit um die es jetzt nicht geht. ), dass bei einer Lebensmittelkontrolle so was auffliegt. Er meinte, bei den heutigen Messmethoden bezüglich Rückständen, dass die Gesundheitsämter sehen könnten, ob verdampft würde oder nicht. Und zwar ist er der Meinung, dass sich, gerade auch bezüglich der Blockbehandlung, sich die Kristalle auf den Rähmchen und Wänden ablagern würden und dann im Frühjahr in den Honig getragen werden können. Ist sowas bekannt oder möglich? Das Oxalsäure im Honig natürlich ist, ist ja bekannt, aber kann es sein, dass beim verdampfen und den resultierenden Ablagerungen an den Wänden und Rähmchen Honig im Folgejahr "verunreinigt" wird und die Lebensmittelkontrollen einem dann Ärger bereiten können - zu hohe Werte? Perizin und was es alles gab kann ja auch nachgewiesen werden.....


    Ich habe keine Ahnung darüber ( noch nicht ), aber könnte es passieren oder ist dieses ausgeschlossen? Sprich Oxalsäurewerte werden nicht berücksichtigt?


    LG


    Northlight