Offenbar reingefallen beim Umarbeiten von eigenem Wachs

  • Hallo Ralf,
    also auf Kollegen will ich nicht herunterschauen und es ist auch keine Hämerei und Besserwisserei, aber
    wie will ich das als Händler vermeiden oder verhindern? Schon klar. Ich kauf nur noch "Bio-Wachs" mit Zertifikat.
    Immer die selbe Laier. Man kauft das Zeug. Es liegt als "Zertifikat" eine Kopie von vor 2 Jahren bei.
    Nicht mein Ding. Also Alternativen gesucht. Betriebe angeschaut; Testkäufe gemacht; scheinbar den richtigen gefunden....
    und nach nunmehr 2 Jahren > übers Ohr gehauhen.
    Nicht die feine Art, geschweige denn, den Erfahrungen was die Kunden machen müssen.
    Wir haben auch Imker mit weit mehr als 100 Völkern im Bestand, wo es so wie auf den Bildern aussieht.
    Was willstn denen sagen? Tut mir leid, die Behörden sind schuld weils ungenügende Kontrollen gibt?
    Auf jeden Sch..... wird geschaut, der WKD mehrmals im Jahr da, um z.B. Tafelwasser zu untersuchen:eek:
    Würdest Du mir glauben, dass aus der selben Parafinschmiede tonnenweise Mittelwände an wirklich große Händler verkauft werden
    und dann plötzlich mit blauer Verpackung (F..-kontrolliert) wieder auftauchen?
    Mit Sicherheit nicht.
    Wie davor schützen? Das ist schon lange mein Gedanke. Mit einer Art Produktionsgemeinschaft? Im kleinen Stil?
    Der Rest kann machen was er will? Aber dann fängts schon in den Grundfesten an:
    Imker, die irgendwelche Imker aus fernen Ländern kennen, die irgendwelche Streifen zur Varroabehandlung einsetzen und dann
    das Wachs mitverarbeiten wollen?
    Nix für ungut, aber ich glaub das ganze ist nicht zu kontrollieren.


    Gruß
    Butsche

    Es gibt viel zu tun; packen Wir`s an!


  • Wie davor schützen? Das ist schon lange mein Gedanke. Mit einer Art Produktionsgemeinschaft? Im kleinen Stil?


    Ich kann nur zur eigenen Verarbeitung des Wachses raten. Das ist einfacher als man denkt, wenn man die richtigen Geräte hat und die kosten auch kein Vermögen. Mit einem guten Mittelwandgießgerät stehen die Mittelwände den gewalzten in nichts nach.
    Leider sind die Standardgeräte, die man im Imkerfachhandel bekommt, nicht optimal, aber für deutlich weniger Geld gibt es gute Bausätze mit durchdachter Technik (z.B. Wachsüberlauf mit Silikonschürze in den Schmelzbehälter statt der unsinnigen Auffangschalen mit Wasser).
    Der Winter ist lang, da findet man in der Regel die Zeit und auch wenn das Gießgerät keine 50 Stück pro Stunde schafft, ist der Output ordentlich. Und es macht deutlich mehr Spaß als Rähmchen bauen.


    Wolfgang

    I never loose - either I win or I learn (Nelson Mandela)

  • Nix für ungut, aber ich glaub das ganze ist nicht zu kontrollieren.


    Doch klar. Mit einer Kennzeichnungs- und Herstellerpflicht finge es an. Wenn der erste Umarbeiter platt ist, weil er die Regressansprüche nicht bedienen konnte, dann wacht die Branche auf. Jeder Opi, der den Rotz im Keller hat im Paket mit Losnummer ist dann nicht mehr lukrativ, sondern potentiell toxisch. Wenn was auftaucht: Woher, von wem? Und wichtiger noch für mich als Kunde: Wohin noch? Weil wenn jetzt was auftaucht, kann man ja schon rein technisch keinen Rückruf starten. Wo liegt denn der Scheiß noch im Regal? Keine Chance, den Imker zu warnen.


    Zitat

    Hersteller xy verkauft wiederholt Rotz und handhabt Beschwerden intransparent


    Den Rest erledigt der Markt. Dann kann sich ja jeder Hersteller überlegen, inwieweit er analysieren will, kann es ja lassen - aber wenn was drin ist, dann ist er eben haftbar: so wie jetzt auch, was aber durch die fehlenden Angaben unterlaufen wird. Das ist potentiell kriminell.


    So seh ich das.


    Beste Grüße,
    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Hallo Landpomeranze


    Bei dir gibt es nur eins zu tun; schicke die ganze Sendung zurück und schildere die ganze Geschichte in einer E-Mail, die schickst du ab und die Ablichtung legst du in das Packet und verlangst ordentliche Mittelwände, ich denke die wirst du auch kriegen wenn der Chef davon erfährt. Außerdem würde ich mit dem bezahlen nicht so schnell sein, bei Qualität keine Frage.


    Also ich habe ja bis jetzt immer positiv von der Oberschwabengoldimkerei geschrieben und bin auch weiterhin überzeugt das sie Qualität herstellen können. Aber auch ich habe doch im Winter nochmal 5 kg umarbeiten lassen, als es um den Bruch der MW ging. Das lag da an den kalten Temperaturen und dem Transport, das habe ich getestet. Eben diese Sendung, da hatten die MW auch eine andere Färbung als ich es gewohnt war. Habe es aber erst gemerkt als ich die MW einlöten wollte und die MW der vorletzten Sendung alle waren. Habe ich komplett zurückgeschickt mit noch anderem Wachs und bin nicht enttäuscht worden. Ich werde die nächsten Tage wieder ein Packet Wachs zum umarbeiten abschicken.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Zusammenfallende Mittelwände hatte ich vor Jahren auch schon und mich ganz früher gewundert, dass "echte Bienenwachskerzen" so billig sind und 75% Paraffin enthalten. Da hatte ich noch die Kerzenhersteller im Verdacht. :lol:


    Kennzeichnungspflicht und Analysepflicht hört sich ja ganz gut an, aber was macht der Mittelwandhersteller, wenn er von 1000 Kunden 20 Jahre altes Wachs in Kleinmengen zum Aufkauf angeboten bekommt? Und dabei muss er noch glücklich sein, denn viele werfen ihr (Alt)wachs bloß weg, aber Mittelwände kaufen will jeder.


    Lohnt ja nicht, die Sauerei mit dem Ausschmelzen, wegen den paar Euro. Hier liegt m.E. das eigentliche Problem.

    Mit freundlichen Grüßen -- Traugott Streicher

  • Guten Abend zusammen,


    um mich nochmal kurz einzubringen-
    luffi :
    meine Intention ist es seit Jahren, weg von dem Gekaufe zu kommen. Nicht aus Geiz, sondern aus Überzeugung. Schon lange bin ich der Überzeugung, dass eine eigene Wachsstrecke mit offenem Kreislauf eine sehr vernünftige Lösung sämtlicher Probleme ist. Aus gesundheitlicher Sicht für Mensch und Tier, aber auch aus praktischen Erwägungen.
    Meine Idee war und ist immer noch die, dass ich nun, wo ich endlich, endlich alle Völker auf Naturwabenbau umgestellt habe, auf diese Zukäufe verzichten kann. Mein eigenes Premiumwachs soll nur noch für Anfangsstreifen bzw den Honigraum herhalten, der seinerseits jährlich eigeschmolzen wird. Ich finde, reiner kann man doch kaum vorgehen.
    Und dann brauche ich eben auch keine Zertifikate mehr, von niemandem, weil ich meine eigene (Wachs-)Suppe koche.
    Aber das steht und fällt mit der Seriosität des Umarbeiters, deshalb eine Anmerkung für Wolfgang. Das Argument hat allerdings beetic bereits erörtert: ich als Kleinstimkerin, die Vollzeit berufstätig ist, echt wenig Geld verdient, räumlich gehandicapped weil nur beengt zur Miete wohnend, kann es mir einfach nicht erlauben, Presse, Walze, Öfen, Giessformen und dergleichen mehr anzuschaffen.
    Irgendwer schrieb auch, die Winter seien lang. Geht Ihr da nicht arbeiten? Habt Ihr alle Putzfrauen? Also, ich krieg das irgendwie nur mit strengster Disziplin hin und kann mir derlei Träumereien nicht erlauben.
    Die Idee, sich mit mehreren Imkern zusammen zu tun, hat schon was. Aber meine Erfahrung ist die, dass es leider auch schon bei banaleren Themen sehr schnell zu sagen wir mal "unterschiedlichen Sichtweisen" kommt.
    Ich merke es schon allein daran, dass meine Ideen, mit Dadant zu imkern, mutwillig Brutunterbrechungen (TBE) herbeizuführen, keine Drohnenbrut mehr zu schneiden, Naturwabenbau haben zu wollen, regelmässig zu Ablehnung, mindestens aber zu heftigem Kopfschütteln führen.
    Nein, da bin ich realistisch, das wird Schwerstarbeit, da zu einem Konsens zu kommen. Nicht zu vergessen die finanzielle Komponente, es gibt tatsächlich noch Imker, die um jeden Cent feilschen. Und das sind nicht die Berufsimker.
    Muss jetzt erstmal was essen, endlich Feierabend.
    Nachdenkliche Grüsse, meine Güte, was tut sich dort auf dem wachsmarkt, von mir als Naivling bisher völlig ausgeblendet...
    Landpomeranze

  • Hallo Landpomeranze!


    Lass dich nicht beirren und gehe deinen Weg. Was juckt dich das Geschwätz der anderen weil du Dadant hast und Naturbau willst. Oder TBE (DIE Methode schlechthin für Sauberkeit, Hygiene, frischen Start der Völker ohne großes Varroaproblem...)? Und dann noch keine Drohnenbrut mehr schneiden?


    Es ist schwer gutes Wachs zu kriegen! Ist mir bekannt. Ich war froh, als ich einen guten Nebenerwerbsimker kennen lernen durfte, der mir so viel Wachs wie ich brauchte abgegeben hatte. Zu einem fairen Preis! Glück gehabt! Dies habe ich dann auch mit vielen Jungimkern gemacht und heute? Heute behalte ich mein Wachs erst einmal bei mir und lege mir einen "kleinen" Vorrat von ca. 50 bis 100 kg an...


    Das Wachs wird dazu sauber geklärt und dann aufbewahrt wo es trocken ist.


    Und das mit den sammeln von Wachs im Verein ist nicht immer so ganz einfach, ich weiß...


    Ich habe mir inzwischen auch einen eigenen Wachsschmelzer gekauft.


    Nur die gemeinsame Vereinseigene Mittelwandpresse ist mir zu umständlich.


    Wie gut, dass es gute Wachsumarbeiter gibt.


    Noch ne Anmerkung wegen Wachsumarbeitung bei Fa. Muhr. Auch hier kriegt man sehr gute gewalzte Qualität wie beim Röckl!


    Gewalzt ist irgendwie einfach etwas weniger empfindlich als gegossen...

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Zitat

    Jeder Opi, der den Rotz im Keller hat im Paket mit Losnummer ist dann nicht mehr lukrativ, sondern potentiell toxisch. Wenn was auftaucht: Woher, von wem? Und wichtiger noch für mich als Kunde: Wohin noch? Weil wenn jetzt was auftaucht, kann man ja schon rein technisch keinen Rückruf starten. Wo liegt denn der Scheiß noch im Regal? Keine Chance, den Imker zu warnen.


    Hallo Rase,
    du hast es haarscharf erkannt. Die Opis sind es. Die bunkern Giftwaben. Ist ja klar die verstehen auch nicht was du da zusammen philosophiert hast. Kannst du das mal übersetzen, dass auch ein dementer das versteht.


    Remstalimker (Opi)

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol:

  • Ach Opi Remsi,


    das hast Du jetzt aber in den falschen Hals bekommen! Ich meine damit, das all die Imker die günstig bei dem Imkerbedarf ihres Vertrauens MW im Umtausch kaufen (mit 5kg hin + 5x 2,80,-€ zum umarbeiten) und wieder mit fünf Kilo MW nach Hause fahren, die sind dann nicht mehr lukrativ für den unseriösen Umarbeiter, weil bislang hat der evtl. von dem Wachs was abgezwackt und durch Rotz ersetzt, weil die merken das eh nie. Schöne gelbe MW! Und wenn doch irgendwann dann isses egal, weil Du kannst es nicht beweisen, weil die Pakete sehen alle gleich aus und Herstellerangaben oder Chargennummern jibbet nich. Wenn es die aber gäbe, müßte jeder unseriöse Verarbeiter auch noch Jahre später damit rechnen, aufzufliegen. Deswegen wären für schlechte Zeiten bunkernde Imker dann Zeitbomben. So war das gemeint. Gegen unseriöse Verarbeiter und Händler. Für Kennzeichnungspflicht. Damit Opi und ich auch wieder ruhig schlafen können :p_flower01:


    Beste Grüße,
    Ralf


    PS.: bin ich der einzige, der eine fehlende Kennzeichnung und anonyme Verpackungen in diesem Zusammenhang seltsam findet? Ich hab da vorher nie drüber nachgedacht, war ja schon immer so, aber jetzt wo ich drüber nachdenke, finde ich es völlig bizarr. Oder steiger ich mich da in was rein? Was meint Ihr zum Thema Transparenz, fehlende Herstellerangaben sowie Los- und Chargennummern?

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • ...


    Für Kennzeichnungspflicht...
    ...bin ich der einzige, der eine fehlende Kennzeichnung und anonyme Verpackungen in diesem Zusammenhang seltsam findet? Ich hab da vorher nie drüber nachgedacht, war ja schon immer so, aber jetzt wo ich drüber nachdenke, finde ich es völlig bizarr. Oder steiger ich mich da in was rein? Was meint Ihr zum Thema Transparenz, fehlende Herstellerangaben sowie Los- und Chargennummern?


    Mich wundert es nicht, warum wir in Deutschland die meisten Vorschriften und Gesetze und Verordnungen und Steuerrichtlinien und... und... und...


    Man nennt das auch Regulierungswahn?


    Aber es muss ja alles seine Ordnung haben...
    :wink:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • ... die hat es aber doch aus Gründen - gute Bürokratie hat etwas sehr beruhigendes und verlässliches, auch wenn es im Einzelnen manchmal nervt.


    Wachs ging denen bisher "durch die Lappen"


    Das Ergebnis sehen wir ja gerade (sicher nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs)

    mein Fahrradlicht ist mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs und ich ganz knapp hinterher


  • ...
    PS.: bin ich der einzige, der eine fehlende Kennzeichnung und anonyme Verpackungen in diesem Zusammenhang seltsam findet? Ich hab da vorher nie drüber nachgedacht, war ja schon immer so, aber jetzt wo ich drüber nachdenke, finde ich es völlig bizarr. Oder steiger ich mich da in was rein? Was meint Ihr zum Thema Transparenz, fehlende Herstellerangaben sowie Los- und Chargennummern?


    Wenn man bedenkt, was Du vorher geschrieben hattest wegen Kennzeichnungspflicht und Lebensmittelrecht, was auch der unbedeutendste Hobbyimker beachten muss, dann muss man wirklich verblüfft sein, dass es hier offenbar eine Lücke gibt, die niemanden interessiert. Gerade weil ja das gekaufte Wachs quasi teilweise ein Lebensmittelbehälter ist. Vllt. nicht bei allen, aber bei fast allen Imkern. Rückstände aus MW werden doch immer noch sporadisch in Honig-Untersuchungen nachgewiesen.


    Andererseits bringt die wünschenswerte Transparenz auch wieder ein anderes Problem mit sich: die Kommunikationsregularien im Internet - wenn es denn im Netz über Foren oder andere Plattformen verbreitet wird. Wenn erst genug zu Recht verärgerte Kunden auf der Matte stehen, wird sich garantiert was tun. Nur wird die Mitteilsamkeit aber gebremst und Geschädigte werden oft erstmal als nur als Befindlichkeitrambos hingestellt, denen erstmal abgesprochen wird, den Sachverhalt "sachlich" dargestellt zu haben. Nicht selten heißt es dazu noch "regel das erstmal mit dem Verkäufer/Hersteller/Händler". Toll, dann steht man auch wieder allein. da fängt schon der Dissenz an, von dem Landpomeranze schrob.


    Hier ist der Name ja auch noch nicht genannt worden, oder habe ich es überlesen? Vllt. gibt es ja mehrere Fälle, nur dass niemand vom anderen weiß und sich niemand traut, den Namen zu sagen. Ich habe bisher nur Namen von Betrieben gelesen, mit denen man zufrieden ist, aber die für Unzufriedenheit gesorgt haben, nicht. Wenn da erst 20 oder mehr auflaufen, wird irgendjemand Rechenschaft ablegen müssen...
    Vllt. sollte man ja für solche Fälle mittlerweile eigene Wachs-Rückstellproben aus dem eingelieferten Wachsblock machen, um wenigstenes beweisen zu können, dass das umgearbeitete Wachs nicht dem eingelieferten entspricht. Wird ja für Honig auch empfohlen...


    Gruß Andreas

  • Aber es muss ja alles seine Ordnung haben...
    :wink:


    Dann nenn mir mal einen einzigen Grund, wo es Dich als Kunden und Anwender einschränken würde, wäre der Prozess und die Herkunft dokumentiert. Ich seh nur Anwenderschutz, keinerlei Nachteile für Anwender - Nachteile nur für unseriöse Verarbeiter. Wachs würde geringfügig teuerer, aber eben sicher. Also nicht im Sinne von: da kann dan nix mehr drin sein, sondern mehr im Sinne von: wenn was drin ist, das ist das zuordnungsbar und regeresspflichtig. Fänd ich ok. Muß und bin ich als Honigproduzent schon immer.


    Oder? Wo siehst Du in diesem Kontext Nachteile oder Einschränkungen für uns als Imker?


    Beste Grüße,
    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife