Refraktometer - Kaufempfehlung

  • Moin Moin...


    Um es kurz zu halten -> Welches Refraktometer könnt Ihr empfehlen?
    Preisklasse: Bis 100 €


    Grüße aus dem Norden


    René

  • Ich benutze das vom Patrick Weißkorn und bin damit zufrieden. Für den Preis ist das definitiv okay!


    Der ist hier im Forum... einfach mal anschreiben.

    "In der Natur ist die Bedeutung des unendlich Kleinen unendlich groß." (Louis Pasteur)

  • Habe auch schon öfters gesucht, aber keines mit guter Skaleneinteilung gefunden.


    Je enger der Messbereich, desto besser kann man es ablesen.


    Skala 13%-25% ist ja nicht schlecht, aber derzeit nicht lieferbar.


    Ideal für Imker wäre 15%-18%.


    15%-20% wäre auch noch akzeptabel.

  • Habe letztes Jahr zu einem günstigen Preis ein "Hand held Refractometer RHB-90ATC" über das Internet gekauft (weiß nicht mehr bei welchem Anbieter) und bin zufrieden.
    Karl

    Etwa 10 Völker auf Dadant an etwa 3 Standorten. "Bienenrasse":roll:: was sich bei Nachbarimkern so bewährt hat.

  • Habe letztes Jahr zu einem günstigen Preis ein "Hand held Refractometer RHB-90ATC" über das Internet gekauft (weiß nicht mehr bei welchem Anbieter) und bin zufrieden.
    Karl


    Wenn es dieses ist, dann geht der Skalen-Bereich -- grob geschätzt -- von 9% bis 40%, und ist damit bestenfalls ein besseres Schätzeisen...


    Für einen Imker ist eigentlich nur der Bereich 15% bis 18% interessant. Alles was ausserhalb dieses Bereiches liegt ist uninteressant und verschlechtert die Ablesbarkeit des eiegntlich wichtigen Bereiches.

  • Ich habe dieses Handrefraktometer MHRH 13-25 ATC und bin damit zufrieden. In den Kritiken taucht ja immer wieder auf, dass die Abdeckklappe beim Kalibrieren nervt: Einfach den Haltering der Abdeckung mit dem beiliegenden Schraubendreher etwas lösen, Klappe nach unten schwenken, in Ruhe kalibrieren und dann wieder retour das Ganze. Macht weniger Arbeit als der hier beschriebene K(r)ampf :wink:
    Ob man das allerdings noch irgendwo bekommt, weiß ich nicht.

    Gruß Michi ☮ ------------- Spezialisierung ist was für Insekten! :-D

  • Für einen Imker ist eigentlich nur der Bereich 15% bis 18% interessant. Alles was ausserhalb dieses Bereiches liegt ist uninteressant und verschlechtert die Ablesbarkeit des eiegntlich wichtigen Bereiches.


    Und wie willst du dann den Heidehonig messen?


    Gruß Ronald

  • Ich habe dieses Handrefraktometer MHRH 13-25 ATC und bin damit zufrieden.


    Das wäre in der Tat ideal: Skalenteilung 0.1%. Doch dummerweise: "Derzeit nicht verfügbar"


    Zitat

    Macht weniger Arbeit als der hier beschriebene K(r)ampf


    Das hätte mich nicht wirklich gestört: kalibrieren tut man ja nur selten. Mein derzeitiges ist 4 Jahre alt, und zeigt immer noch genau. Man muss das Teil nur pfleglich behandeln...


    Und wie willst du dann den Heidehonig messen?


    ARGH! Heide habe ich total unterschlagen (zu meiner Entschuldigung: haben wir nicht bei uns in der Umgebung).


    Also ich korrigiere mich: Für Imker ideal ist 15% bis 25%.

  • Wenn es dieses ist, dann geht der Skalen-Bereich -- grob geschätzt -- von 9% bis 40%, und ist damit bestenfalls ein besseres Schätzeisen...


    Für einen Imker ist eigentlich nur der Bereich 15% bis 18% interessant. Alles was ausserhalb dieses Bereiches liegt ist uninteressant und verschlechtert die Ablesbarkeit des eiegntlich wichtigen Bereiches.


    Das könnte mein Gerät sein. Die Skaleneinteilung liegt bei 0,5%, was mir ausreicht. Sicher gibt es bessere Geräte mit genauerer Unterteilung; letztere finde ich aber nur wichtig, wenn man das Gerät häufig kalibriert und den zulässigen WG knapp ausnutzen will. Der liegt übrigens nach Honig-VO bei 20%, für Heidehonig höher. Und mich interessiert auch, ob ein an der Beute gemessener Honig knapp oder deutlich über dem Grenzwert liegt. Übrigens produzieren Bienen auch gelegentlich Honige unter 15% WG.
    Karl

    Etwa 10 Völker auf Dadant an etwa 3 Standorten. "Bienenrasse":roll:: was sich bei Nachbarimkern so bewährt hat.

  • letztere finde ich aber nur wichtig, wenn man das Gerät häufig kalibriert und den zulässigen WG knapp ausnutzen will. Der liegt übrigens nach Honig-VO bei 20%, für Heidehonig höher. Und mich interessiert auch, ob ein an der Beute gemessener Honig knapp oder deutlich über dem Grenzwert liegt.


    Warum ist das interessant? Bei mir bleibt alles oberhalb von 17% in der Kiste. Dann habe ich noch genügend Sicherheitsabstand zu den 18% (die schon SEHR gär-gefährdet sind).


    Muss es da interessieren, ob das, was in der Kiste verbleibt, 19%, 20% oder 21% hat? Wozu muss man zwischen "unreif" und "viel zu unreif" unterscheiden können?


    Bei Heide ist der Grenzwert natürlich anders...


    Zitat

    Übrigens produzieren Bienen auch gelegentlich Honige unter 15% WG.


    Ja. Und weiter? Welchen Unterschied macht es denn, ob der 14.5% oder 15.5% hat? Beides ist "gut genug". Beides wird (bei ordentlicher Lagerung) nicht gären.