Aus Ostfriesland summt....

  • Am 23. März habe ich das schöne Wetter genutzt um meine Bienenkiste aufzulösen und die Damen in eine Dadant einziehen zu lassen. Dazu habe ich alle Waben vorsichtig aus der Bienenkiste geschraubt und die ansitzenden Bienen in die Dadantbeute gefegt.
    3 Waben, auf welchen bereits das Brutnest angelegt wurde, habe ich mittels Messer und Säge vorsichtig so gekürzt, das ich diese einfach in die Dadantbeute hängen konnte.
    An die Beutenwand der Dadant habe ich eine Mittelwand gegeben, dann die 3 zurechtgesägten Brutwaben und daran weitere 2 Mittelwände. Dann das Schied.
    Auf die Brutraumzarge habe ich dann eine Futterzarge gegeben und diese mit Stücken der Honigwaben aus der Bienenkiste gefüllt. Zudem dem habe ich noch aus den restlichen Waben den Honig ausgepresst und möchte diesen nach und nach über die Futterzarge zufüttern, damit die Damen fleißig bauen und brüten in ihrem neuen Zuhause.
    Ich habe den Boden vorerst mittels Windel geschlossen, damit die Bienen genug Wärme für den Ausbau in der "leeren" Kiste haben.
    Leider war die Königin in der Bienenkiste nicht gezeichnet und in dem ganzen "Stress" des Umzugs wollte ich auch nicht lange suchen. Ich werde bis auf einen Blick in die Futterwabe und gegebenenfalls Nachfüllen von Honig nun alles erst einmal 2 Wochen ruhen lassen.
    Dann schaue ich mir den Stand im Brutraum an. Sollte dort Brut vorhanden sein, scheint alles geklappt zu haben. Wenn die Brut, welche ich umgehängt habe, ausgelaufen ist und nichts neues zu sehen ist, war wohl der Umzug der Königin nicht erfolgreich.
    Für diesen Fall bekomme ich aber eine Ersatz-Königin von einem befreundetem Imker.




    Seit 24.03.16 herrschte schon reger Flugverkehr an der neuen Beute. Es wird um die Mittagszeit bis ca. 16 Uhr bei Sonne viel Pollen in hellgelb, dunkelgelb und auch grünlich eingetragen. Die Bienen in der Beute sind ruhig und es summt nur leise, wie eigentlich gewohnt. Die Zeit wird nun zeigen was passiert.


  • Glückwunsch!


    ich bin vor einigen Jahren exakt den gleichen Weg gegangen!
    Aber das Flugloch darfst du schon größer machen, so klein ist es bei mir noch nicht mal im Winter!
    20cm breit und sobald es jetzt nahe 20°C hat und die Obstblüte aufgeht auch mehr.

  • kann ja nur für mich sprechen, Bienenkiste ist ein tolles Ding, ohne wäre ich nicht zur Imkerei gekommen.
    Aber sie braucht zuviel Platz ich habe schnell gemerkt, dass ich mehr Völker wollte, mehr Honig und mehr Kontrolle und Einblick.
    Alles das ist mit Bienenkiste nicht oder nur sehr viel umständlicher zu machen.
    Und effiziente Honigernte ist schon mal gar nicht mit Bienenkiste, von Schwarmkontrolle ganz zu schweigen.


    Gegenfrage: Warum bist du nicht bei DNM geblieben (DNM-Altlasten)?

  • Moin und danke für eure Antworten.


    Aber das Flugloch darfst du schon größer machen, so klein ist es bei mir noch nicht mal im Winter!


    Da ich den "alten Honig" im Fütterer habe wollte ich nichts riskieren. Die Damen sollen sich ja erst einmal eingewöhnen und nicht direkt mit Fluglochverteitigung beschäftigt sein. Mittlerweile habe ich aber das Flugloch offen, da es bei Sonnenschein doch arges Gedrängel gab.


    Was hat Euch beide bewogen die Bienenkiste aufzugeben? :wink:


    Ich habe im letzten Jahr meine Bienenhaltung mit einer Bienenkiste begonnen. In der Zeit musste ich feststellen, dass es, für mich, umständlich ist damit zurecht zu kommen. Als Anfänger möchte man natürlich immer alles richtig machen und den Bienen eine gute Betreuung angedeihen lassen. Die Bienenkiste "verkompliziert" aber leider vieles .
    z.B. kann man nicht mal eben schauen ob die Königin begattet wurde und stiftet, ob die Bienen gesund, ob der Milbenbefall in Ordnung ist, ob genug Futter in der Kiste ist, usw.
    Alles erfordert einen unvergleichlich größeren Aufwand, den man als Anfänger mit vielen Fragen gegenüber steht. Hilfe findet man auch auf die Schnelle nicht, sondern nur im Internet.
    Ich habe mir dann über Herbst / Winter viele Infos im Netz gesucht. (unter anderem auch in diesem Forum) und mich entschlossen mit Dadant weiter zu imkern. Hier kann ich nun anstelle einer Bienenkiste direkt 2 Beuten aufstellen. Ein Faktor, der bei begrenztem Platz im Garten nicht zu verachten ist. Das Konzept mit nur einem Brutraum und halben Honigraumzargen imkern zu können, kommt mir in meinem Alter ebenfalls sehr zu passe. Das sind im wesentlichen die Gründe für mich gewesen die Bienekiste umzuwohnen.


    Summende Grüße

  • .... mich entschlossen mit Dadant weiter zu imkern. Hier kann ich nun anstelle einer Bienenkiste direkt 2 Beuten aufstellen. Ein Faktor, der bei begrenztem Platz im Garten nicht zu verachten ist. Das Konzept mit nur einem Brutraum und halben Honigraumzargen imkern zu können, kommt mir in meinem Alter ebenfalls sehr zu passe.


    Herzlichen Glückwunsch - die "Aktion" ist ja schon ein bisschen heikel, aber Du hast es offensichtlich gut hinbekommen. Aus meiner Sicht wirst Du es nicht bereuen. Die Arbeiten an den Bienen im großen Brutraum mit Schied ist viel angenehmer und die kleineren Honigräume sind auch leichter. Arbeit = Kraft * Weg; dann gehst Du eben einmal mehr....


    Viel Erfolg


    Rainer

  • Moin Rainer,


    gut hinbekommen kann man noch nicht abschließend sagen. Ich muss sehn ob die Bienchen die Mittelwände ausbauen und ob die Königin unbeschadet umgezogen ist um in der neuen Beute weiter fleißig zu stiften. Also ist noch ein wenig zittern angesagt. Ich denke nächsten Mittwoch (2 Wochen nach Umzug) schaue ich das erste mal rein, wenn das Wetter passt. Dann sollte sicher etwas zu sehen sein und ich kann mich freuen oder heulen.
    Ja ansonsten freue ich mich auch schon auf das angenehmere Arbeiten und auf die baldige Besiedlung der nebenstehenden Beute. Mal sehn ob ich dieses Jahr schon ein klein wenig Honig schlecken kann, wenn nicht dann im nächsten Jahr.


    Summende Grüße
    Mario

  • Hallo Mario


    wie sich das liest, hast du die Umsiedlung gut hinbekommen. Ich habe nur Bedenken, das deine Bienen zügig die MW ausbauen, weil eben noch zu wenig Jungbienen da sind. Die Königin wird weiterhin auf den Waben aus der Bienenkiste stiften. Wenn du die Möglichkeit hast, an ein paar ausgebaute Dadantwaben zu kommen, die können auch schon einmal bebrütet sein, wird die Königin dort in kürzester Zeit stiften. Du kannst dann eher die Waben aus der Bienenkiste entfernen. Wenn du es so läßt, werden eher die jetzigen Brutwaben ausgebaut. Um den Bautrieb anzuregen, wäre bei schlechtem Wetter, auch eine Futtergabe sehr vorteilhaft. Weiterhin viel Glück und Freude an den Bienen.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Gegenfrage: Warum bist du nicht bei DNM geblieben (DNM-Altlasten)?


    DNM habe ich halt von meinem Grossvater vererbt bekommen. Ist aber bei mir am Auslaufen...


    Man hört ja immer wieder mal von Anfängern mit der Bienenkiste, die dann doch auf eine Magazinbeute umsteigen. Und mich würde es freuen, wenn die Gründe dafür öfter auch mal publik gemacht würden.
    Ihr merkt ich bin kein Freund der Bienenkiste... ;) 
    Ich kann nämlich bis heute nicht verstehen, warum gerade Anfängern die Bienenkiste die Kiste so schmackhaft gemacht wird und hatte auch schon etliche Diskusionen deswegen.
    Klar, die Bienenkiste wird richtig gut beworben und vermarktet.
    Gerade die Argumente "wenig Aufwand", "sehr artgerechte Art der Bienenhaltung", "wenig" notwendige "Fachkenntnisse" treffen hier nicht wirklich zu, bzw. sind im Magazin genauso gegeben. Ich sehe den Vorteile der Bienenkiste diesen gegenüber nicht, sondern erkenne mehr Nachteile, die ich meinen Bienen nicht zumuten will.
    Würde mich freuen, wenn Ihr noch mehr Infos bringt und mal Euren Vergleich in Worte fasst. ;)


    Gruss David

  • ... Wenn du die Möglichkeit hast, an ein paar ausgebaute Dadantwaben zu kommen, die können auch schon einmal bebrütet sein, wird die Königin dort in kürzester Zeit stiften.


    Nein hier imkert nur einer in meiner Nähe mit Dadant und der ist bis Mitte April im Urlaub. Aber ich möchte auch nicht ein solches Risiko eingehen und fremde Waben einbringen. Wenn die Königin vorerst auf den Bienenkistenwaben weiter stiftet, soll mir das auch recht sein. Irgendwann sind die Mittelwände ausgebaut und das Brutnest wird sich ausdehnen. Ich werde die 3 Bienenkistenwaben entsorgen sobald die Zeit dafür reif ist. Herbst oder Frühjahr ...


    Du kannst Um den Bautrieb anzuregen, wäre bei schlechtem Wetter, auch eine Futtergabe sehr vorteilhaft. Weiterhin viel Glück und Freude an den Bienen.


    Habe, wie oben beschrieben den Resthonig aus der Bienenkiste ausgepresst und gebe den in täglichen Dosen. Anschließend muss eben Zuckerwasser herhalten wenn es bis dahin nicht in der Natur brummt. Aber ich denke das wird klappen. Nächste Woche wenn ich rein schaue weis ich mehr.


    Summende Grüße
    Mario

  • Moin David,



    Ich kann nämlich bis heute nicht verstehen, warum gerade Anfängern die Bienenkiste die Kiste so schmackhaft gemacht wird und hatte auch schon etliche Diskusionen deswegen.
    Klar, die Bienenkiste wird richtig gut beworben und vermarktet.
    Gerade die Argumente "wenig Aufwand", "sehr artgerechte Art der Bienenhaltung", "wenig" notwendige "Fachkenntnisse" treffen hier nicht wirklich zu, bzw. sind im Magazin genauso gegeben. Ich sehe den Vorteile der Bienenkiste diesen gegenüber nicht, sondern erkenne mehr Nachteile, die ich meinen Bienen nicht zumuten will.
    Würde mich freuen, wenn Ihr noch mehr Infos bringt und mal Euren Vergleich in Worte fasst. ;)


    Ich kann da nur für mich sprechen. Ich habe in der Zeit, als ich mich mit Bienenhaltung befasst habe in einer Wohnung mit Balkon gewohnt und bin dadurch auf das Konzept Balkonbienen / Bienenkiste gekommen. Zum Glück habe ich dann doch noch gewartet aber als ich dann einen Garten mein Eigen nennen konnte, ist der Gedanke einfach in meinem Kopf geblieben und ich habe eine Bienenkiste besiedelt. Ja klar die gute Dokumentation, die Präsenz im Internet, die fehlenden Kontakte zu Imkern in der Nähe usw. spielen natürlich Anfangs auch eine große Rolle und schon ist man als unbedarfter Anfänger überzeugt in dieser Beutenform sehr anfängerfreundlich Bienen halten zu können. Die Probleme treten dann eben erst auf, wenn man die Kiste besiedelt hat und plötzlich nicht das passiert was eben im "Handbuch" steht. Dann merkt man schnell, dass man eigentlich hilflos ist und nur auf sehr umständliche Art und Weise Klarheit über den Zustand der Bienen erhält. z.B. Königin befruchtet oder nicht , Stifte vorhanden oder nicht, Futter genug oder nicht ...
    So konnte ich zwar mit der Bienenkiste erfolgreich meine Bienenhaltung beginne, habe aber festgestellt das dies nicht meiner Erwartung entspricht.
    Erfahrung mit Dadant muss und werde ich nun sammeln. Sicher kann ich dann davon berichten.


    Summende Grüße
    Mario

  • ...Klar, die Bienenkiste wird richtig gut beworben und vermarktet. ...


    Das ist m.E. der Punkt. Und das es offenbar irgendwie positiver rüberkommt als es mit etwas Erfahrung (unserer) dann wirklich ist. Sachen wie "wenige Eingriffe ins Volk", "nur Honigüberschuss ernten", "wenige Imkerutensilien" werden von den Imkerneulingen besonders hoch bewertet und mit der Bienenkiste verknüpft. Die clevere und dabei sehr positiv gefärbte Vermarktung der sauteuren Kisten ist auch nachahmenswert...


    ...schon einmal bebrütet sein, wird die Königin dort in kürzester Zeit stiften. ...


    Von solchen Sachen nehme ich zunehmend Abstand, weil damit die Möglichkeit besteht, daß das Brutnest zu schnell ausgedehnt wird, was auf Kosten der Qualität der Brut geht. Das sieht man m.E. auch bei Ablegern oder Kunstschwärmen ganz gut. Im Gegensatz zu Naturbau-KS holen sich die stark erweiterten Jungvölker schnell ein Varroaproblem rein. Und wenn man das verschläft kommt später das böse Erwachen...


    Gruß Jörg


  • Von solchen Sachen nehme ich zunehmend Abstand, weil damit die Möglichkeit besteht, daß das Brutnest zu schnell ausgedehnt wird, was auf Kosten der Qualität der Brut geht. Das sieht man m.E. auch bei Ablegern oder Kunstschwärmen ganz gut. Im Gegensatz zu Naturbau-KS holen sich die stark erweiterten Jungvölker schnell ein Varroaproblem rein. Und wenn man das verschläft kommt später das böse Erwachen...


    :daumen: jetzt einfach mal machen lassen - das bekommen die schon hin.


    Rainer

  • :daumen: jetzt einfach mal machen lassen - das bekommen die schon hin.


    Rainer


    davon bin ich auch überzeugt, die Frage ist nur wann. Mein Hinweis zielte auf eine zügige Entwicklung des Volkes. Wer Bedenken wegen der bebrüteten Waben hat, kann auch Jungfernwaben nehmen. Fakt ist aber, das bebrütete Waben lieber von den Königinnen im Frühjahr bestiftet werden als unbebrütete.


    Ich wünsche dem Mario viel Erfolg, vielleicht kann er mal vom Volk berichten.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Ihr merkt ich bin kein Freund der Bienenkiste... ;) 
    Ich kann nämlich bis heute nicht verstehen, warum gerade Anfängern die Bienenkiste die Kiste so schmackhaft gemacht wird und hatte auch schon etliche Diskusionen deswegen.


    Ich kann deine Haltung verstehen, möchte aber dennoch relativieren.
    Die meisten der Anfänger, die mit der Bienenkiste starten, wollen - zumindest zunächst - nicht das, was die meisten von uns hier wollen:
    Viel mit den Bienen arbeiten und viel Honig ernten.
    Sondern sie wollen das, was Ihnen überall eingeredet wird: Den armen Bienen helfen, ein wenig Natur ins Heim holen und dafür auch noch mit ein paar Gläsern leckerem und eigenem Honig belohnt werden und halt das, was unbedingt nötig ist verantwortungsvoll erledigen (Varrroabehandlung).


    Und ich finde, DAS klappt sehr gut und die unabdingbaren Dinge wie Varroabhehandlung funktionieren mit der Bienenkiste auch gut und die Anleitungen gehen auch sehr ausführlich darauf ein.


    Wer sich als Anfänger darauf beschränkt und nicht "mehr" will (wie z.B. ich), der kann meiner Meinung nach wirklich gut mit der Bienenkiste arbeiten.
    Einschränkung: Es muss halt eine Nachbarschaft sein, die Schwärme toleriert und es bleibt die moralische Frage, ob unkontrolliertes Schwärmenlassen heutzutage ok ist, obwohl die meisten davon wahrscheinlich nur 1 oder 2 Winter überleben werden. Es gibt aber durchaus auch Argumente DAFÜR. Und diese Frage ist nicht auf die Bienenkiste beschränkt - unkontrolliert Schwärmen lassen auch andere Magazinimker.


    Zitat

    bzw. sind im Magazin genauso gegeben. Ich sehe den Vorteile der Bienenkiste diesen gegenüber nicht, sondern erkenne mehr Nachteile, die ich meinen Bienen nicht zumuten will.


    Zum 1. Teil gebe ich dir recht: Echte Vorteile gegen Magazine hat die Kiste nicht.
    Nachteile (aus Sicht der Bienen!) aber auch nicht, eher im Gegenteil: Meiner Erfahrung nach ist die Entwicklung der Völker in der Bienenkiste bombastisch. Man kriegt das auch mit normalen Magazinen hin, aber in der Bienenkiste scheint es ganz von selbst zu gehen, irgendwie scheint das Konstrukt den Bienen sehr gut zu tun, vielleicht die richtige Raumhöhe und -ausdehnung, die Raumform, das stärkere Material, ich weiß es nicht. Vielleicht ist es auch nur Zufall gewesen, die paar Bienenkistenvölker die ich neben meinen kennengelernt habe, waren aber allesamt extrem vital.


    Fakt ist aber: dass man bei der Bienenkiste nicht so viel machen kann, ist auch ein Vorteil (aus Sicht der Bienen, die Störungen nicht schätzen). Und das könnte auch ein Grund für die offenbar sehr gute Entwicklung der Völker in dieser Kiste begründen.


    Und es gibt noch einen gewaltigen Vorteil, nicht der Bienenkiste als Hardware, aber des Systems Bienenkiste, also Website, Buch, Community:


    Nämlich die sehr gute, gut strukturierte Anfängerinfo der Bienenhaltung. Da können viele andere Profi-Bücher nicht mit - so praxisnah, anfängergerecht, kompakt und schön erklärt wird die Imkerei nicht oft. Mir hat es den Einstieg sehr erleichtert, ja eigentlich sogar erst möglich gemacht.


    Als Sprungbrett in die Imkerei hat das System Bienenkiste meiner Meinung nach den größten Wert und sich bereits viel Verdienste erworben. Denn wie gesagt, es gibt viele, die erste über die Bienenkiste zur Imkerei gekommen sind und es sonst nicht gemacht hätten.


    Gruß
    hornet