Nun auch im Bier - Glyphosat

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    Luxemburg will sich enthalten.
    "Glyphosat sei wichtig für die Landwirtschaft" heisst es.
    Für welche Landwirtschaft?
    Die die versucht den Amis nachzueifern, deren Stand aber nie erreichen kann?

  • ich finds geil, ich sags einfach grad raus.. endlich passiert was und die Menschen merken das man sie vergiftet. :daumen:
    das die Landwirtschaft so wie sie heute läuft auf Dauer nicht funktionieren kann... :u_idea_bulb02:


    ich wickel das mal rückwärts auf.... :


    luxnigra : Landwirtschaft - allein dieses Wort.. Land / Wirtschaft .. mit dem Land das man "hat" Wirtschaften .. ( das heisst nicht das man Chemie braucht um den Boden bis zum letzen auszuquetschen )
    und das chemisches Zeugs wichtig für die Landwirtschaft ist, wer das sagt, darf sich gern bei mir persönlich einfinden - das erklär ich ihm dann schon im Sadomaso Keller :oops:;) (mein Opa dreht sich gerade im Grab um ):roll:....


    mal ehrlich: würde man auf das was die "Alten" Jahrzehnte gepredigt haben hören, wüsste man, das das arbeiten mit dem natürlich Jahreslauf !Langfristig! den Ertrag und Erfolg bringt. ( natürlich in Rythmus so gut es geht mit Klimawandel weiterentwickelnd )
    stattdessen meckern die Landwirte rum, das ihr Gelumpe von Spritzmitteln nicht mehr wirkt.. (ich frag mich echt wie dumm und blind muss man sein!!!) ... ohne Worte...:u_idea_bulb02: ( ich vergaß, "die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln" )
    dann erstickt doch bitte daran an euren perfekt geformten farblich wie geschmacklich und geruchstechnisch abgestimmten überzüchteten selbstbefruchtenden Sorten... ICH BRAUCHS NICHT! ....


    Ich möchte hier jetzt nicht beleidigen oder jemanden persönlich angreifen - aber mich ärgert :evil: es einfach das man alles kaputt machen muss, für jeden Cent und Euro *auf Teufel komm raus*


    !!!!!!!!!!!!!!aber.. es musste jetzt einfach mal raus....................!!!!!!!!!!!!!!



    die Rache wird kommen und das sehr bald - wenn sich die Natur am Menschen rächt für das was er tut...

  • Ich denke und bin mir sicher, dass es für eine Umkehr die Erde zu retten viel zu spät ist, denn der Mensch ändert sich nicht mehr.
    Man muss sich mit diesen Tatsachen abfinden und kann die Zerstörung nur etwas hinauszögern. Nur die Besiedelung anderer Planeten kann lt. Hawkins, der als der derzeit intelligenteste Mensch gilt, die Spezies Mensch retten.


    Nicht die Landwirtschaft ist schuld daran, sondern der Mensch in seiner unersättlichen Gier. Die Industriestaaten haben einen Konsumgüterverbrauch und eine krankhafte Gier nach ständig steigenden Produktions - und vermeintlich immer besseren Lebensqualität, die die Erde jetzt schon Rohstoffmässig um den Faktor 2,5 überfordert, von der Zerstörung der Umwelt ganz zu schweigen. Der arme Teil der Weltbevölkerung überschwemmt mit massenhaften Nachwuchs, der in Hunger und Armut leben muss die Welt.


    Jedes Jahr sterben mehr als 25.000 Menschen in Europa an multiresistenten Keimen. Einfache Infektionen werden dann oft zu tödlichen Krankheiten. Immer wieder sind Landwirte und Tierärzte Träger von speziellen MRSA-Keimen.


    Dieses kurze Video müsst ihr euch ansehen:
    http://br.de/s/2CmDwGm

  • Hallo Franz Xaver,
    "Unser Land" sehe ich regelmäßig! Altehrwürdig und immerwieder jung und frisch!
    Und der Landwirt ist nochnicht verhungert! Sicher hat er eine Absatzstrecke erarbeitet, die ihm seinen Aufwand vergütet. Einfach unter die Masse mischen und Niedrigstpreise akzeptieren wird dann wohl nicht funktionieren!
    Machen wir es mit den Bienen ebenso: Natürlich, natürlich! Aber was weiß noch einer von den Vorgängen im Bien vor der Milbe? Kaum noch einer, denke ich.
    Ich würde gerne mit den Bienen, weniger gegen sie arbeiten. Aber wie? Wie weit ist die Toleranzzüchtung? Ist es überhaupt möglich, nur über Toleranz den Problemen zu begegnen?
    Gruß
    Harald

    Es wird in jedem Jahr Frühling, nur wann?

  • Endlich wurde auch das Bier entstört!
    http://m.n24.de/n24/Nachrichte…-shitstorm-ausloeste.html


    Danke Bernhard für diesen Beitrag, der aufzeigt wie einfach wir doch unsere Probleme lösen können!
    Wir labeln einfach all unsere Bienen und schon sind die Verluste der letzten Jahre Geschichte!
    Genial, ich werde Dich für den Bienennobelpreis vorschlagen :cool:.
    Eines zeigt der Beitrag aber ganz sicher.... wer keine probleme hat, der macht sich welche :roll:

  • Mist, ich hab auch Barcodes an den Beuten. Sollte ich nun besser überall auch einen Strich dazu machen? Reicht es auf der Laminierfolie oder muss ich die nun komplett neu machen?

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Irgendwie seid Ihr hier im falschen Thema
    meint
    Der Bienenfreund

    „Der Mensch hat das Vermögen, sich den Naturgesetzen nicht zu fügen. Ob es Recht oder Unrecht ist, von diesem Vermögen Gebrauch zu machen: das ist der wichtigste, aber auch der unaufgeklärteste Punkt unserer Moral.“
    Maurice Maeterlinck „Das Leben der Bienen“, Jena 1906, 4. Auflage, S. 21

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Der Bienenfreund () aus folgendem Grund: Korrektur - vertippt

  • Im Ernst: Glyphosat im Honig


    Gruß Jörg


    Also Jörg,
    hier würde Dir der Fred Klockgether von der Fa Bayer glatt konternt antworten mit dem von ihm geforderten Bienenführerschein wäre sowas garnicht erst passiert! Die Imker haben ihre Bienen einfach nicht im Griff!
    Danke!
    Bis jetzt hab ich den Tag hier im Forum genossen, bis so ein ökologisch angehauchter Imker mit dem NABU im Schlepptau kommt...
    (ich weiß nicht genau ob die Dame nicht ebenfalls von Bayer war :roll: )


    Abseits der obigen nicht ernst gemeinten Aussagen bleibt die Frage des Kontaminationsweges offen, denn geht Glyphosat in solchen Mengen in den Nektar?

  • Wenn du es direkt draufspritzt auf die Blüten ist es im Nektar. Die Landwirte machen jetzt vor der Ernte, wenn nicht schon vorher geschehen, ihre Felder "beikräuterfrei".
    Da wird in die Blüten gespritzt was das Zeug hält!
    Mir fallen in diesem Jahr in unserer Umgebung besonders viele Getreidefelder auf, die viele Beikräuter haben. Mohnblume, Ackerdistel, Malve und andere sind am Blühen und geben doch noch etwas Tracht her. Ich fürchte nur, die werden auch am Schluss weggespritzt. Dafür sind auch die letzten Ackerrandstreifen, in denen ich vor 2 Jahren die schönsten Wildbienen fotografierte, nun restlos verschwunden.:-( Die Landwirte brauchen Ackerfläche und das Greening ist leider nur freiwillig, nicht vorgeschrieben.
    Übrigens, mit "diesem NABU" arbeite ich im NABU-Bundesfachausschuss Ökotoxikologie zusammen und darf im Zuge dessen in einer Woche den thüringischen Apfelanbauern erzählen, welche Auswirkungen ihre Spritzerei auf Insekten hat und wie die überhaupt leben. Bin gespannt, denn ich denke, für die sind Insekten nur die, die ihre Apfelernte beeinträchtigen.
    Schließlich gibt es im Apfelanbau 50 verschiedene Schädlinge und für jeden ein eigenes Mittel!!! Freue mich auf die Diskussion über Tankmischungen!

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • 2012 wurden 10.000 Tonnen Glyphosat allein in Deutschland freigesetzt. http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=17198&p=473781#post473781


    Du kannst ja ausrechnen, wie viel Mikrogramm in 10.000.000 kg passen. Daß das Zeug dann überall im Naturhaushalt zu finden ist, dürfte nicht verwundern. Außer vielleicht die Zulassungsstelle. So etwas kann ja keiner von denen ahnen...


    Die Hälfte dieser Menge wird vermutlich von Privatpersonen auf ihre gepflasterten Einfahrten gekippt, damit alles schön ordentlich ist. Obwohl auf teilversiegelten Flächen verboten, sehe ich eigentlich mindestens wöchentlich jemanden mit der Rückenspritze über die Einfahrt wandern. Fahre einfach mal an einem sonnigen Tag durch die Neubaugebiete.