Geeichte Waage von Digitalwaagenshop

  • Das hat man mir gestern auch gesagt, allerdings war mir das nicht als Pflicht, sondern zur Vereinfachung empfohlen worden, damit man den Gültigkeitszeitraum nicht verfallen lässt. Es gibt eine Seite "Eichamt.de", dort kann man die nächste zuständige Aussenstelle raussuchen und sich, bzw. seine Waage online registrieren lassen - jaja, ich weiß, "vorauseilender Gehorsam", Überwachungsstaat etc. Man wird aber wohl auch als Hobby- oder Kleinimker irgendwie nicht mehr drumherum kommen.
    Ob man dann auch direkt zum nächsten Eichtermin eingeladen wird, weiß ich nicht - ich nehma an, dass es dann Post oder sonstige Nachricht geben wird. Früher standen öffentliche Eichtermine auch schon mal in der Tageszeitung, war wohl ein Service für Markthändler, die viel unterwegs sind.


    Gruß Andreas

  • Habe den Eindruck nach dem Lesen dieser Infos,dass es sicherer ist, erst mal ein paar Semester Jura zu studieren bevor man eine Waage kauft und Honig abfüllt! Reicht es nicht, dass eine Mindestmenge im Glas ist, egal womit gewogen? Haben wir sonst keine Probleme?

  • Habe den Eindruck nach dem Lesen dieser Infos,dass es sicherer ist, erst mal ein paar Semester Jura zu studieren bevor man eine Waage kauft und Honig abfüllt! Reicht es nicht, dass eine Mindestmenge im Glas ist, egal womit gewogen? Haben wir sonst keine Probleme?


    Muss man wohl drauf ankommen lassen. Hier mal ein Zitat aus einem Beispiel der Verbraucherzentralen zur Fertigverpackungsverordnung:

    Zitat

    Beispiel: Ist der 150-Gramm-Becher nur mit 143,25 Gramm Joghurt oder die 500-Gramm-Dose nur mit 485 Gramm Keksen gefüllt, liegt das noch im gesetzlichen Rahmen.


    Benutze ich also eine ungeeichte Waage und kontrolliere diese mit einem ungeeichten Gewicht zu 500g müsste schon heftig am Gewicht gefeilt werden, damit dies jemals diese 15 Gramm abweicht. Wer eine Vorstellung davon haben möchte, wieviel Material beim Gewicht entfernt werden müsste, nehme sich ein alte 10 € Münze aus Feinsilber in die Hand. Die wiegt um die 16 Gramm.


    Fülle ich jetzt mit der selbst mit dem ungeeichten Gewicht geeichten Waage genau 500 g ab, dürfte die Wahrscheinlichkeit, die Toleranz zu unterscheiten sehr gering sein.
    Für mich sieht das wie eine ABM für die Eichämter aus.


    Ich gehe mal noch einen Schritt weiter und bin böse. Habe ich eine geeichte Waage und muss aller zwei Jahre nacheichen lassen, reduziere ich meine Kosten wie? Richtig ich fülle generell nur noch 490 Gramm ab, habe 5 Gramm Toleranz nach unten (beinahe unnötig) und habe bei jedem 50. Glas ein Glas extra. Damit lassen sich ab einer bestimmten Menge die Kosten fürs Eichen prima deckeln. Kriminell ? Nein, legal zu Lasten des Kunden unter Ausnutzung der geltenden Gesetze. Ich empfehle es ausdrücklich NICHT, war nur so ein Gedankenspiel.

  • Muss man wohl drauf ankommen lassen. Hier mal ein Zitat aus einem Beispiel der Verbraucherzentralen zur Fertigverpackungsverordnung:


    Hier ein Zitat aus der Fertigverpackungsordnung: "Nach Gewicht oder Volumen gekennzeichnete Fertigpackungen gleicher Nennfüllmenge dürfen
    gewerbsmäßig nur so hergestellt werden, daß die Füllmenge zum Zeitpunkt der Herstellung
    1. im Mittel die Nennfüllmenge nicht unterschreitet und
    2. die in Absatz 3 festgelegten Werte für die Minusabweichung von der Nennfüllmenge nicht überschreitet."



    Fülle ich jetzt mit der selbst mit dem ungeeichten Gewicht geeichten Waage genau 500 g ab, dürfte die Wahrscheinlichkeit, die Toleranz zu unterscheiten sehr gering sein.
    Für mich sieht das wie eine ABM für die Eichämter aus.


    Ich gehe mal noch einen Schritt weiter und bin böse. Habe ich eine geeichte Waage und muss aller zwei Jahre nacheichen lassen, reduziere ich meine Kosten wie? Richtig ich fülle generell nur noch 490 Gramm ab, habe 5 Gramm Toleranz nach unten (beinahe unnötig) und habe bei jedem 50. Glas ein Glas extra. Damit lassen sich ab einer bestimmten Menge die Kosten fürs Eichen prima deckeln. Kriminell ? Nein, legal zu Lasten des Kunden unter Ausnutzung der geltenden Gesetze. Ich empfehle es ausdrücklich NICHT, war nur so ein Gedankenspiel.


    Das haut so nicht hin (s.o.), du solltest die Fertigverpackungsverordnung mal ganz lesen!


    Gruß
    Klaus

  • Hallo zusammen,


    ich versuche mal etwas Licht in die Dunkelheit zu bringen.


    1. JEDER Imker ist ein Hersteller von Fertigpackungen gleicher Nennfüllmenge (in den meisten Fällen 500g). Bei der Herstellung gleicher Nennfüllmenge ist eine geeichte Kontrollwaage vorgeschrieben die entgegen der normalen Handelswaagen jedes Jahr Nachgeeicht werden muss.


    2. Die Waage muss laut FertigPackV neben der Eichpflicht auch gewisse Vorgaben einhalten wie z.B. beim Abfüllen von 500g Gläsern muss eine Teilung von mindestens 2g bei 150g bis 500g mindestens 1g gegeben sein. Ich kann aber natürlich mit einer Waage mit Teilung 1g auch 1kg Gläser abgefüllt werden. Bei Tafelwaagen ohne Aufschrift der Teilung wird e also der Teilungswert mit Maximalgewicht der Waage durch 2000 ermittelt.


    3. Die Fertigpackung muss wie schon erwähnt so hergestellt werden dass die Füllmenge nicht unterschritten wird. Natürlich darf sie aber überschritten werden.
    Kleines Beispiel: Es werden 50 Gläser a 500g hergestellt, davon darf nur ein Glas die Grenze Tu1 = 15g überschreiten. Keines der Gläser darf aber die Tabs Grenze = 2 x Tu1 = 30 g überschrieten.


    4. Was kostet die Eichung? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten da es auf die Waage ankommt.
    - Normale digitale Waage ohne Mehrteilung/Mehrbereich kostet bis 5kg 53,40€ und von 5 bis 50kg 66,30
    - bei Mehrbereichs oder Mehrteilungswaagen kommen noch 10,70€ dazu
    - hat die Waage einen Drucker kommen nochmal 13,90€ für die Stillstandssicherung dazu


    !!! Wird die Waage selber ins Eichamt gefahren wird auf die Grundgebühr also 53,40€ bzw. 66,30€ ein Rabatt von 40% gewährt.


    5. Welcher Hersteller bei geeichter Waage. Meine persönliche Meinung gibt es nur zwei Hersteller von TOP Waagen und dies ist Bizerba und Mettler alles andere ist Spielzeug.
    Für den Hobby Imker würde ich persönlich zu DIGI tendieren günstig und hält zumindest entgegen anderer Hersteller eine Eichperiode.



    6. Allen die mit dem Gedanken spielen sich eine Waage zu kaufen kann ich nur raten zu warten den bis 2017 müssen aufgrund der Fiskalisierung ziemlich alle Handelswaagen ausgetauscht werden, was zu einem Preisverfall bei den gebrauchten Waagen führen wird. Idealerweise sollte die Waage 1g Teilung aufweisen.


    Perfekt wären alte Postwaagen dies sind meist Mehrteilungswaagen
    0-3kg 1g Teilung
    3-15kg 5g Teilung
    15-32kg 10g Teilung
    Somit könnte man auch die Honigeimer wiegen



    Die Fertigpackungsverordnung wird in diesem Jahr wohl überarbeitet aber es wird in diesem Bereich keine Änderung erwartet!


    Ich hoffe ich konnte Helfen ;)



    EDIT: Kauft ihr euch doch eine neue Waage denkt bitte daran, dass ihr jede NEUE Waage unter eichamt.de anmelden müsst!


  • So stimmt das doch nicht. Jeder Imker muss (eigentlich) auf einer geeichten Waage abfüllen. Diese ist dann alle 2 Jahre zu eichen. Es gibt lediglich die Ausnahme der geeichten Kontrollwaage, auf der ich dann eine gewissen Anzahl der z.B. abgefüllten Gläser nachwiege.


    Sollte sich z.B. ein Imkerverein solch eine Kontrollwaage zulegen, die dann rundum geht, so muss diese jedes Jahr geeicht werden.


    Wenn ich mir also selber eine geeichte Waage kaufe, die nur ich benutze, und auf dieser Abfülle, dann muss ich diese nur alle zwei Jahre eichen.

    Der größte Fehler meines Lebens war es, mir von anderen Leute sagen zu lassen, was ich nicht kann. (Arthur Boorman)

  • So stimmt das doch nicht. Jeder Imker muss (eigentlich) auf einer geeichten Waage abfüllen. Diese ist dann alle 2 Jahre zu eichen. Es gibt lediglich die Ausnahme der geeichten Kontrollwaage, auf der ich dann eine gewissen Anzahl der z.B. abgefüllten Gläser nachwiege.


    Sollte sich z.B. ein Imkerverein solch eine Kontrollwaage zulegen, die dann rundum geht, so muss diese jedes Jahr geeicht werden.


    Wenn ich mir also selber eine geeichte Waage kaufe, die nur ich benutze, und auf dieser Abfülle, dann muss ich diese nur alle zwei Jahre eichen.


    Du beziehst dich auf:
    (1) Wer Fertigpackungen gleicher Nennfüllmenge gewerbsmäßig herstellt, hat diese nach den allgemein
    anerkannten Regeln der statistischen Qualitätssicherung so regelmäßig zu überprüfen, daß die Einhaltung der
    Verpflichtungen nach den §§ 22 bis 24 gewährleistet ist. Die Überprüfung ist mit geeigneten Kontrollmeßgeräten
    nach Anlage 7 und mit allgemein anerkannten Meßverfahren vorzunehmen.


    Wenn du mit einer Maschine abfüllst gebe ich dir recht, dass du Stichprobenartig mit einer geeichten Kontrollwaage die einjährig zu eichen ist die Gläser überprüfen kannst (wobei es wohl schwierig wird wegen der Streuung des Taras also des Glases). Dann musst du allerdings auch alles genau dokumentieren :)
    Füllst du von Hand ab wirst du um eine 100% Prüfung nicht herum kommen wobei dann deine Waage zur Kontrollwaage wird die lt. Mess und Eichverordnung wiederum 1 Jährig eichgültigkeit hat.

  • Um jetzt mal die Sache von hinten aufzuzäumen:


    Die Verordnung schreibt ja ("nur") vor, dass bei "gewerbsmäßiger Herstellung von Fertigverpackungen" eine geeichte Waage zu benutzen ist.
    Wenn ich aber keine Gewinnerzielungsabsicht habe (weil meine Imkerei ein Hobby ist und damit Liebhaberei), ist dann mein Honigabfüllen überhaupt eine gewerbsmäßige Handlung? Brauche ich dann auch zwingend eine geeichte Waage?


    Stefan

  • Ja Stefan, sobald Du den Honig "in-Verkehr" bringst, also nicht im Kreise der trauten Familie am Frühstückstisch selber ... Es geht nicht um den Gesamtjahresgewinn, sondern um Deine bloße Absicht, einen gewissen Erlös mittels dieses einen oder gar noch mehrerer Gläser zu erzielen - sei es in Geld- oder Naturalform und ganz gleich, ob sich Deine Absicht jetzt oder später jemals verwirklicht.
    Über Deine Absichten kann ein Amtmann bereits anhand der erzeugten Menge, ggf. i.V.m. der Aufmachung Deiner Verpackung urteilen. Und wähne Dich nicht zu sicher; der hat einen durchschnittlichen jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 1,1kg vor Augen:
    http://de.statista.com/statist…in-deutschland-seit-1935/


    Die geeichte Waage aber mußt Du nicht zwingend Dein eigen nennen. Die darfst Du Dir (glaubwürdig) auch wo borgen oder zu deren Standplatz hingehen, um dort geeicht abzufüllen. Wenn dann noch Deine Gläser nur im vorgeschriebenen Korridor nach + UND - abweichen (einseitige Abweichungen sind nicht regelgerecht), dann kann Dir der eifrigste Amtmann nix am Zeuge flicken.
    Das ist eherner Verbraucherschutz, ist das, unterschiedslos für Große wie Kleine.


  • Die geeichte Waage aber mußt Du nicht zwingend Dein eigen nennen. Die darfst Du Dir (glaubwürdig) auch wo borgen...


    Das war doch schon in Beitrag #7 beantwortet. Jeder Imker muss seit der Änderung eine geeichte Waage haben. Das ist der Gesetzestext, alle anderen Antworten sind falsch.
    Laut einem Folgebeitrag wurde das während eines Honigkurses bestätigt. Warum immer wieder dieses Ge-eiere, dass man nur eine geeichte Waage im Verein bräuchte?
    Ich weiß auch, dass Kontrollen recht spärlich sind, sollte man aber kontrolliert werden, kann das richtig teuer werden.


    Das ändert aber auch nichts daran, dass der Gesetzestext nach Änderung anders lautet und die "Überlieferung" mit der Vereinswaage überholt und damit sinnfrei ist...


    Zu den diversen "offiziellen" Antworten aus Behörden und Ämtern:
    Es kommt häufiger vor, dass nach Änderungen einen recht lange Zeit interpretiert wird, was denn nun gilt und wie das praktisch handzuhaben sei. Wenn eine VO oder ein Gesetz geändert worden ist und darüber auch diskutiert wird, kann man den Inhalt nicht mit Interpretationen oder Überlieferungen wieder wegdiskutieren. Man kann dann nur noch richtige oder falsche Informationen verbreiten.


    Gruß Andreas

  • Hallo Andreas,


    in #7 steht, daß es besser ist eine geeichte Waage im Verein zu kaufen und das Reihumgeben zu protokollieren.


    5 Imker schließen sich zu einer Waageneinkaufsgemeinschaft zusammen. Alle 5 sind Eigentümer dieser Waage, einer ist jeweils immer der Besitzer, außer alle 5 sitzen im Kreis um diese Waage herum.


    Lease ich eine Waage, bin ich nicht der Eigentümer, aber rechtlich doch ist das ok?
    Miete ich eine Waage, dürfte das nicht anders aussehen?


    Der Gesetzgeber kann demzufolge nicht das Eigentum an einer Waage vorschreiben, sondern lediglich den Besitz.


    Ich kenne Altimker, die seit 70 Jahren Honig verkaufen und noch nie eine Waage im Haus hatten.
    Ich bekomme von denen gesagt, daß in meinen Gläsern zu viel Honig drin sei.
    Und deren Honig steht auch in Bäckereien.


    Wer keine geeichte Waage kaufen will macht einen Mietvertrag mit einem Imkerkollegen (Verein), der so etwas hat. Will eine Kontrolleur diese Waage sehen, ist es ein leichtes sie herzuholen, mit dem Mietvertrag. (Muß nicht am gleichen Tag sein, ist ja wegen des defekten Netzteils gerade zur Reparatur)


    Ich bin in meinem Geschäft noch nie gefragt worden, wem die Waagen gehören.


    Gruß
    Ulrich

  • Ich bin kein Anwalt, aber wer mietet, hat die Verfügungsgewalt über sein Mietobjekt. Besitzer/Eigentümer ist jemand anders, das ist richtig.
    Wenn man mietet, dann besitzt man zwar nicht, aber man "hat".


    Wäre die althergebrachte Praxis mit den Vereinswaagen nicht irgendwem aufgestoßen (wem eigentlich??), hätte man sie nicht geändert. Ohne Grund passiert sowas nicht. Entweder war es irgendwem ein Dorn im Auge, oder es ist etwas vorgefallen, was zur Änderung geführt hat. Ich tippe da auf eine ungesunde Kombination aus Niederhaltenwollen und Dorn im Auge...


    Ob *ich* das jetzt gut finde, oder nicht, ist völlig nebensächlich. Ich finde es nämlich auf deutsch gesagt richtig beschissen, dass mich die Über-Regelungswut schon wieder heimsucht, und zwar in meinem Garten hinterm Haus. Und das, nachdem ich ein anderes Hobby eben deswegen an den Nagel gehängt habe. Aber es hat keinen Sinn, Lücken auftun zu wollen und diese vermeintlichen Lücken dann als gangbare Praxis weiter zu empfehlen. Irgendwer verlässt sich darauf und wird damit auf die Nase fallen.


    Gruß Andreas

  • Macht es euch doch nicht so schwer.
    Unser Referent beim DIB Honigkurs hat uns seine Methode verraten:
    Er nimmt einen Karton selbst abgefüllte Gläser, die er auf seiner normalen Küchenwage nochmal mit Glas und Deckel wiegt und trägt die Werte in eine Tabelle ein. Mit diesen Gläsern geht er zum Dönerverkäufer, der eine geeichte Wage hat, läßt die Gläser von ihm nachwiegen, trägt die Werte in die Tabelle ein, läßt sich das vom Dönermann schriftlich bestätigen und schenkt ihm dafür ein Glas Honig. Das Mittel der evtl. Differenz zu seiner Küchenwaage wird dann zum Abfüllen der weiteren Gläser als Korrekturwert berücksichtigt.
    Ich habe mir schon überlegt, das es eben so gut möglich wäre mit ein paar Gläsern in einem Supermarkt auf der geeichten Obst- und Gemüsewaage mit Ausdruck zu wiegen, den Aufkleber mit Gewicht auf das Glas, dann zu Hause das Glas auf die eigene Wage stellen und davon Fotos zu machen, auf denen beide Gewichte (Aufkleber + Anzeige der eigenen Waage) auf einem Bild zu sehen sind und dann wieder die Differenz, falls vorhanden beim weiteren Abfüllen mit einzukalkulieren.
    Selbst wenn das evtl. nicht den Vorschriften genau entspricht sollte es doch einem möglichen Kontrolleur zeigen, das man es schon versucht mit dem Abfüllgewicht möglichst genau zu sein, und ich könnte Wetten, daß die meisten per Hand Abfüller mit ihren Küchenwagen das auch sind. Natürlich immer mit ca. 4g-10g mehr Inhalt zur Sicherheit. Solange man das macht, wird sicherlich auch kein Honig Kunde aus Unzufriedenheit versuchen jemanden zur Waagen Kontrolle vorbei zu schicken...


  • Selbst wenn das evtl. nicht den Vorschriften genau entspricht sollte es doch einem möglichen Kontrolleur zeigen, das man es schon versucht mit dem Abfüllgewicht möglichst genau zu sein


    Ich versuche auch immer mich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten.....leider zeigt mir dann die Polizei, wie ungenau meine Methode ist. Auch Referenten von Honiglehrgängen sind nicht allwissend.
    Bis bald
    Marcus

    40 Wirtschaftsvölker auf DN 1,5, 8 Miniplus, 20 Ableger Dadant, Zander und DN, Waage 401