• Haben 's schon mal mit einer Lebendfalle probiert, aber unser Köder schmeckte ihr nicht. Hast du da eine Empfehlung?
    Karl

    Etwa 12 Völker auf Dadant an etwa 4 Standorten. "Bienenrasse":roll:: Bunte Mischung aus Carnica und Buckfast.

  • Jo, am besten mit ner Falle :eek:


    Liebe Hartmut, meinst du eine Klappfalle gleich wie eine Guillotine ?
    Oder eine Elektrische gleich wie...?
    Oder so eine mit Erdnüssepaté auf leere Colabüchse in eine Draht oben eine Eimer Wasser ? (sehe You Tube)


    Vielleicht meinst du eine LIVE TRAP FALLE.
    Neben Mäusegitter verwende ich sie zwischen die Beuten;
    Zehn besuch ich jeden Morgen. Wenn eine Apodemus flavicollis
    ( Grosse waldmaus oder Halsbandwaldmaus)
    oder eine Apodemus sylvaticus ( 'Gewöhnliche oder Algemeine Waldmaus) oder eine seltene Zwergmaus ( alle drei langschwanzig)
    oder eine Rostrote (kurzschwanzige) Wühlmaus oder
    eine Waldspitzmaus oder Hausspitzmaus oder Zwergspitzmaus
    (alle drei kurzschwanzig)
    noch LEBT in die Falle mit - von Zeitschrift hergestellt Nistmateriaal -
    und Futter( Apfelscheibe für Wasser, Käsekrust mit Erdnusspasta drauf),
    dann bring ich sie aufs Fahrrad zwei Kilometer nach ein
    unbewohnt Waldstück wo kein Imker aktief ist.
    So bekomm ich gleich meine durch Arzt empfohlene Bewegung
    und mach Mäuseschutz in zwo Deutungen. Bijziend :u_idea_bulb02:

  • Lebendfallen ... ist ja auch viel besser wenn das arme Vieh nach Stunden am Herzkasper verreckt.


    Fallen und Katzen erwischen nie 100% (hungrige Katzen übrgens tendenziell weniger als gut genährte, geduldige wartende ...)


    Mäusegitter dran und gut ist.


    Grüße
    Marion

    Gruß Marion


    Gärtnerin mit Hang(garten) zur Selbstversorgung, Informatikerin, neugieriges Gscheidhaferl - 123viele.de

  • Öhm?

    Freundliche Erinnerung an die Kontrolle des Mäusegitters....


    Seiteneingang


    Selbe Kiste wie vor 10 Tagen. Es fehlten zwei Reißzwecken. Innen und auch vor der Beute war alles mit Laub aufgefüllt. Die Untermieter habe ich diesmal persönlich angetroffen, zwei prallrund gefutterte Mäuse. Das Tor ist jetzt wieder zu und ein Stein liegt davor.


    Diesmal ohne Mitleid X(

    Kikibee

  • Kikibee : Machst du die Gitter ohne Keil dran? Ich kannte das bisher nur in der Kombination mit Keil für verkleinertes Flugloch und dann das Gitter davor. Da ist es dann wesentlich schwerer einen Seiteneingang zu eröffnen.

    In der Natur gibt es weder Belohnungen noch Strafen. Es gibt Folgen.
    (Robert Green Ingersoll)

  • Bei den Gittern mit kleinem Maschenmaß ist mir der Keil unsympathisch. Die Bienen können durch dieses Gitter schlecht ausräumen und ich habe Sorge, dass das kleine Flugloch dann verstopft. Außerdem habe ich die Windeln drin, und irgendwo muss noch Luft reinkommen.

    Dass die Mäuse mir jetzt dieses Gitter nochmal geöffnet haben, verbuche ich unter kuriosem Einzelfall. Ich denke, wenn sie von dieser paradiesischen Hütte nicht schon angefixt gewesen wären, hätten sie diesen Aufwand nicht betrieben. Vielleicht nagen sie jetzt ein Loch rein...

  • Ist wie immer eine Abwägungssache. Wenn der untere Steg so an der Unterkante des Spaltes liegt, dass die Bienen nicht drüber krabbeln müssen, sondern eben drüber kommen, sind hauptsächlich die senkrechten Drähte im Weg. Das schaffen sie meiner Beobachtung nach auch beim Ausräumen ganz gut.

    Ich mache mir hier aber eher wegen den warmen Tagen im Winter Sorgen um zu große Fluglöcher (als eigentlichen Grund für die Keile). Hier hat es bei Föhn auch mitten im kalten Winter mal einen Tag mit 20°C und da will ich dann nicht zu viel Besuchsmöglichkeiten für die Nachbarvölker bieten.

    In der Natur gibt es weder Belohnungen noch Strafen. Es gibt Folgen.
    (Robert Green Ingersoll)