• Das mit dem Pfännchen habe ich auch probiert, als ich das Teil durch die Flugöffnung geschoben habe, hatte ich die blanke Invasion am Hals. Irgendwie fanden meine Bienen das nicht so lustig.


    ..und was war die Ursache für die Invasion?

    Lg Franz - Zander 477x420x220 + 12er Dadant Blatt

  • Ich denke, dass war er selber. Wenn ich das richtig vermute. Wenn man so bei beistem Flugwetter vor dem Flugloch sitzt, dann einen Stab ins Flugloch schiebt und zu guter letzt noch das Flugloch verschließt, kann das schon mal ein mittleres Chaos vor dem Flugloch bzw. vor der Person, die da hockt und arbeitet auslösen. :Biene:

  • Ich denke, dass war er selber. Wenn ich das richtig vermute. Wenn man so bei beistem Flugwetter vor dem Flugloch sitzt, dann einen Stab ins Flugloch schiebt und zu guter letzt noch das Flugloch verschließt, kann das schon mal ein mittleres Chaos vor dem Flugloch bzw. vor der Person, die da hockt und arbeitet auslösen. :Biene:


    Nö, normales Wetter

  • Wenn man meint, dass man jetzt noch ein Volk vor dem Untergang durch Varroabehandlung, sei es O S Bedampfung oder As retten kann, dann ist dies blanker Unsinn. Viele erfahrene Imker haben dies ja auch schon so geschrieben, durch diese Behandlung macht man sicher mehr kaputt als es nützen würde, jetzt noch ständig die Völker zu malträtieren.
    Was unabdingbar ist, das ist eine Behandlung in der brutfreien Zeit, so circa Mitte bis Ende Dezember mit Oxalsäurebeträufelung.


    Der nächste und entscheidende Schritt wäre einfach im nächsten Jahr die Überlebenden Bienen, mindestens Mitte bis Ende Juli durch eine gezielte und effiziente Ameisensäure Verdunstung überlebensfähig zu machen. Wenn ich diese Behandlung terminlich verpasse, meine Betriebsweise hinsichtlich der Varroabekämpfung bei einer späterer Honigernte ( je nach Tracht, Heide oder Tanne) nicht umstelle oder die AS Verdunstung nicht effizient gestalten würde, dann hätte ich als Imker ein furchtbar schlechtes Gewissen.


    Sicherlich gehört auch das Drohnenbrutschneiden der meisten Völker zu einem guten Konzept. Von einigen, je nach Völkeranzahl, oder einem kann man ja die Drohnen schlüpfen lassen. Zumindestens die ersten beiden Baurahmen sollten konsequent geschnitten werden.


    Natürlich können auch einem Imker, der so arbeitet auch mal Schicksalsschläge in Form von Bienensterben treffen, aber man hat sicherlich alles selbst dazu beigetragen, dass es nicht soweit kommen muss.


    Bei der OS Bedampfung ist das wie mit einem Sportwagen, zu dem einem passt er und zu dem anderen nicht.
    Das muss man einfach selbst herausfinden und seine Betriebsweise dementsprechend ändern oder einstellen. Möglich ist in der Imkerei alles.


  • Hallo Franz,


    toller Beitrag und übrigens genauso Tolles Auto (kein Sportwagen :daumen:). Mit mein G habe ich auch schon so mach Biene und Inventar transportiert!


    grüße Stefan