Honigpumpe

  • Interessant, danke für den link!


    @ Hermann, habe soeben eine Antwort von der Technikimkerei erhalten, preislich gar nicht so uninteressant.
    Benutzt Du die Pumpe auch zum "cremig rühren"?


    Zum Rühren brauche ich die Pumpe nicht, dafür nutze ich Rührwerke.

  • Hallo, habe von WET-THERMPLATE (Technik-Imkerei) zwei Pumpen und weitete Maschinen von der Fa. im Einsatz.
    Bin super zufrieden mit Qualität, Leistung. Auch der Service der Fa. ist besonders hervorzuheben.


    Beste Grüße
    Frank

  • Hallo, um den Honig von der Schleuder in einen Klärbehälter zu Pumpen, kann man auch eine Abfüllmaschine nehmen.
    Ich verwende hierzu eine Nassenheider Fillup mit vorgeschaltetem Grobsieb(Hobock mit Edelstahllochblecheinsatz 4mm)
    Dadurch Spar ich mir eine extra Honigpumpe. Kann die Swienty genauso. Die Pumpleistung ca. 250kg/Std ist für mich (70V) ausreichend.

    Viele Grüße

  • Hallo,


    ich habe mir jetzt auch eine Honigpumpe zugelegt und zwar die, die Lega produziert.
    Es ist eine Impellerpumpe mit einem Neopren Laufrad.
    Ich komme auf eine Frage zurück, die Ody schon mal gestellt hat, die für mich aber
    noch nicht ausreichend beantwortet wurde.
    In der Beschreibung steht wörtlich :" Die Pumpe darf keinesfalls trocken laufen, auch nicht für kurze Zeit,
    da das Laufrad dadurch unwiderruflich beschädigt wird.
    "
    Anderseits wird sie als selbstansaugend beschrieben!?
    Die Frage ist für mich, kann ich den Honig aus dem Honigsumpf ohne Vorbereitung ansaugen lassen
    oder muss ich vorher den Schlauch füllen ?


    mfg
    hartmut17

  • Ist denn grundsätzlich jede Pumpe zum Cremigrühren geeignet?
    Ich meine damit nicht die Motorleistung, bzw. ob der den Dauerbetrieb ab kann, sondern die Funktionsweise des Pumpenkopfes.

  • Ist denn grundsätzlich jede Pumpe zum Cremigrühren geeignet?


    Kommt sehr drauf an, wie Du Dir das 'grundsätzlich' vorstellst: Wenn Du zwischen zwei Lagertanks hin- u. herpumpen willst, wäre eine Pumpe fein, die das kann. Meine kleine Swienty kann das nicht, die läuft nur in eine Richtung. Je fester der Honig dann wird, umso schwieriger wird es natürlich für die Pumpe, ein weicherer Impeller hat da gegen eine Zahnrad- oder Schneckenpumpe bauartbedingte Nachteile.


    Beste Grüße,
    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Und wenn das so einfach wäre einen cremigen Honig mit einer Pumpe (2T€?) zu erreichen, warum kaufen sich dann alle Imker doppelt so teure Rührtechnik, die dann auch noch sperrig im Weg rumsteht?


    Gruß Jörg

  • Kommt sehr drauf an, wie Du Dir das 'grundsätzlich' vorstellst: Wenn Du zwischen zwei Lagertanks hin- u. herpumpen willst, wäre eine Pumpe fein, die das kann. Meine kleine Swienty kann das nicht, die läuft nur in eine Richtung. Je fester der Honig dann wird, umso schwieriger wird es natürlich für die Pumpe, ein weicherer Impeller hat da gegen eine Zahnrad- oder Schneckenpumpe bauartbedingte Nachteile.


    Beste Grüße,
    Ralf


    Wie gesagt, geht es mir erstmal nur darum ob es überhaupt funktioniert.
    Wo liegt rein vom Rührergebnis, also der "Cremigkeit" der Unterschied zwischen einer Fill up, die ja damit wirbt (kleinere Mengen) cremig rühren zu können, der Unterschied zu einer großen Schnecken- oder Zahnradpumpe?

  • Und wenn das so einfach wäre einen cremigen Honig mit einer Pumpe (2T€?) zu erreichen, warum kaufen sich dann alle Imker doppelt so teure Rührtechnik, die dann auch noch sperrig im Weg rumsteht?


    Gruß Jörg


    Genau das ist die Frage... :wink:


    Bei einer Großimkerei fallen die 2.000 € mehr ja nicht ins Gewicht.
    Die Vorteile eines beheizten Rührers sind sicher auch nicht von der Hand zu weisen.


    Die Frage ist halt unter welchen Gegebenheiten (die ja bei jedem etwas anders sind) das mit der Pumpe Sinn machen würde.
    Nur bevor ich da anfange zu philosophieren, müsste ich erstmal wissen, ob's überhaupt funzen würde...

  • Um mal so'n Eimerchen cremig zu rühren geht das bestimmt. Nur was soll das? Dann hast Du da einen FillUp stehen für 50kg? Dann macht es doch mehr Sinn, die Bohrmaschine in die Hand zu nehmen. Das Rühren zu automatisieren lohnt doch erst, wenn Du eine ganze Charge auf einen Schlag bearbeiten kannst, also Minimum eine Tagesleistung. Und dann müsste man kühlen können um den Behälter (durch impfen) schnell wieder frei zu bekommen, bzw. auch heizen um den Honig in einer def. Konsistenz parken zu können um nicht um drei nachts abfüllen zu müssen weil sonst hart. Das ist kein triviales Thema.


    Beste Grüße,
    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Um mal so'n Eimerchen cremig zu rühren geht das bestimmt. Nur was soll das? Dann hast Du da einen FillUp stehen für 50kg? Dann macht es doch mehr Sinn, die Bohrmaschine in die Hand zu nehmen. Das Rühren zu automatisieren lohnt doch erst, wenn Du eine ganze Charge auf einen Schlag bearbeiten kannst, also Minimum eine Tagesleistung. Und dann müsste man kühlen können um den Behälter (durch impfen) schnell wieder frei zu bekommen, bzw. auch heizen um den Honig in einer def. Konsistenz parken zu können um nicht um drei nachts abfüllen zu müssen weil sonst hart. Das ist kein triviales Thema.


    Beste Grüße,
    Ralf


    Du denkst da in eine ganz andere Richtung als ich.
    Wegen 50 kg würd ich mir sicher keine Gedanken machen...


    Mir geht es nur um die Honigpumpe, was hier ja auch das Thema sein soll...

  • Was ist mit dem Honig, der in den Behältern hängen bleibt und nicht bewegt wird? Grobe Kristalle, und dann doch im Glas


    Gruß
    Ulrich