Bienenstichtherapie bei Bandscheibenvorfall

  • Hallo Gottfried,


    gib mal in Google ein: Packi Wirbelsäule


    Bei mir ist gleich der erste Link in der Trefferliste die Webseite von Herrn Packi: biokinematik.de
    Der Mann steht den üblichen Orthopäden in vielen Dingen ziemlich gegensätzlich gegenüber. Aber nach den Berichten von mehreren meiner Verwandten, die in seiner Klinik waren, hat er wirklich etwas drauf. Ist allerdings ziemlich teuer, die Krankenkasse zahlt natürlich nicht.


    Grüße,
    Robert

  • 1. ...werden die unterschiedlichen Cortisone eingesetzt.
    Es gibt aber Wirkungen, die alle trotz ihrer Spezialisierung immer noch gemeinsam haben. Dazu zählt u.a.(!!!) Entzündungshemmung, Abschwellung und, in diesem Falle auch nicht unwichtig, die Unterdrückung diverser immunologischer Reaktionen. Will im Klartext heissen:die körpereigene Abwehr wird gedrosselt bzw dosisabhängig (oder auch, wenn über einen längeren Zeitraum kleine Dosen verabreicht werden) unterdrückt.
    2. ...Forapin E, die leider, leider ersatzlos ausser Handel genommen wurde.
    Hier in Europa gibt es das nicht...


    Liebe Landpomeranze,


    vielen Dank für deine Hinweise!


    Zu 1.: Genau das will der Orthopäde mit der Hochdosis Prednisolon auch erreichen. Aber ich meine, das das durch Bienenstich sehr viel besser dosiert und infolge der lokalen körpereigenen Cortisolproduktion besser angepaßt und auf den Stichbereich bzw. die dort abgehenden Nervenbahnen begrenzt bleibt => also viel schonender sein dürfte als die große pharmazeutische Keule, die erst durch Magen/Darm ins Blut gelangen und an die richtigen (und falschen?) Stellen transportiert werden muß. Deswegen auch die hohen Einnahmedosen anfangs mit bekannter tabula-rasa-Wirkung auf Verdauungssystem, Leber/Nieren und nicht zuletzt das gesamte abgewürgte Immunsystem. Das würde ich gern vermeiden, fühle mich aber fachlich noch nicht informiert genug, um das zu verantworten.
    Stiche neben der Wirbelsäule im Bereich des betroffenen Wirbelsegmentes wirkten, ebenfalls an Akupunkturpunkten entlang der Nervenbahn. Nur in die hornhautbewehrte Fußsohle können Bienen offenbar nicht einstechen...


    Zu 2.: Ja, die Kosten für die Verlängerung der (durch Einigungsvertrag vorläufig geschützten) Zulassung von Forapin waren angeblich zu hoch (im Vergleich zum erwarteten Gewinn). Aber ich hörte jetzt von Bienengiftsalben, die in Rumänien bzw. Bulgarien hergestellt/vertrieben würden. Imker mit Beziehungen lassen sich angeblich von dort etwas mitbringen. Die Gewinnungsart per Stromschlag soll bereits in der DDR angewendet worden sein, berichten unsere alten Vereinshasen.


    und 3.: Osteopath bereits getroffen + Physio ist darin ausgebildet. Reizstrom hilft auch gut, die geschädigten Nerven wieder anzuregen und die Lähmungen zu mildern.


    Nochmals herzlichen Dank - Gottfried (weiterhin fragend!)


    p.s.: Dr. Stangaciu aus Bukarest soll Mediziner mit Apitherapie-Erfahrung bei Rheuma sein. Leseprobe:
    http://bookview.libreka.de/retailer/urlResolver.do?id=9783830421900&retid=100010#X2ludGVybmFsX1ByaW50RmlkZWxpdHk/eG1saWQ9OTc4MzgzMDQyMTkwMC83JmltYWdlcGFnZT03
    Ich traf eine lettische Landärztin, die ihre Patienten (notgedrungen, da die Krankenkasse keine Medikamente zahlt), apitherapeutisch behandeln muß. Könnte ggf. Kontakt vermitteln per PN.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von ribes () aus folgendem Grund: p.s.

  • Hallo lieber Gottfried,


    das macht mir Mut. Meine noch vor einem halben Jahr tadellosen, sehr schlanken und wohlgeformten Hände sind verknotet und verdickt und schmerzen in Schüben wie Hölle. Ich nehme, da pharmazeutisch versiert, nix aus der üblichen Arztschublade, ich weiss um die Folgen.
    Nun bin ich eben auch auf der mühseligen Suche nach Alternativen, manchmal ist es aber sehr schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich danke Dir für die Infos und hätte gerne eine PN. Danke vielmals und weiterhin viel Glück und gute Besserung!!!
    LP

  • Hallo Leid geplagte,


    seit "Mack" die Bienengift-Gewinnung eingestellt hat, gibt es keinen grossen deutschen gewerblichen Hersteller mehr.


    Die Suchmaschinen zeigen Euch jedoch den Weg medizinisch zugelassenes Bienengift ganz legal bestellen zu können, mit Zulassung in Deutschland.


    Die meisten "Standard"-Mediziner kennen sich damit nicht aus. Es gibt aber Mediziner mit TCM-Ausbildung. Auch da helfen die Suchmaschinen.


    Natürlich kann man immer noch Bienengift bei deutschen und österreichischen Imkern kaufen. Das genügt aber wegen der unbestimmbaren Qualität auf Grund teils abenteuerlicher Konstruktionen und mangelhafter Bearbeitung nach der Gewinnung bestenfalls für die selbst zubereitete Salbe. Daher würde ich das nur kaufen, wenn der komplette Gewinnungsweg bis zur Lagerung transparent vor Ort besichtigt und geprüft werden kann.


    Ist die Gewinnung transparent nachvollziehbar kostet das Gramm in Kosmetik-Qualität ca. 100 EUR. Offiziell wird dann aber noch eine Apotheke benötigt, die die passende Salbe herstellt.


    Der Verweis auf Suchmaschinen erfolgt um Werbung zu vermeiden!


    Gute Besserung wünscht


    Petra

    - Ich benutze die Suchfunktion, bevor ich ein neues Thema eröffne! -

  • Lieber ribes

    zu Frage 1. Ich würde auf das pharmazeutische Cortisol verzichten.

    zui Frage 2. Ja, mit etwas Geschick ist das kein Problem:

    Man nehme die Lady und setze sie auf ein Kosmetikpad, sobald sie durch das Pad in die Haut sticht wird der Stachel mit einer geeigneten Pinzette heraus gezogen und die Lady fliegt wieder heim ohne Magenschmerzen. Du willst ja keine größere Menge Gift abpumpen.

    Geschick entwickelt man dann mit der Dosierung, also der Zeit wenn der Stachelende in der Haut ist.

    Dein Problem ist die Nebennierenrinde welche für den für unseren Körper so wichtigen, generell unterschätzten Kortison und aber auch für unseren Adrenalinhaushalt zuständig ist.

    Laß mich raten .... Dein Bandscheibenvorfall ist im Lendenwirbelbereich?

    Muß wohl, da ist die Nebennierenrinde direkt angedockt und in Mitleidenschaft geraten.

    Weitere Kenntnisse der Akupunktur sind gefragt. Die Meridiane mit Bienengiftsalbe ausloten!

    Entsprechende Punkte zunächst mit Akkupressur, weiter mit Bienengiftsalbe und dann erst .. wenn die Punkte deutlich sind entsprechend Biene ansetzen.

    Nebennierenrinde anregen Ihren Betrieb wieder auf zu nehmen. Nach Jahren muß diese erst wieder Lust darauf bekommen und aktiv werden. Wenn geschehen geht der Betrieb/Ausschüttung von dann vollkommen ohne weitere Behandlung weiter.

    Meistens wird von den Weißkittel auch noch Aspirin/Acetylsalicysäure angeraten. Davon rate ich grundsätzlich ab. Dies nimmt der Nebennierenrinde den Job weg und die verfällt in den Schlafmodus des Nichtgebrauchtwerdens...... mit der Folge u. A. Bienengiftallergie, alles strahlt entweder in die Beine oder es kommt auf dem Rückweg über die Venen. Blut zu dick ... Blut zu dünn ...

    Daß mal so grob im Ansatz.

    Ohne fremde Hilfe ist der Einsatz am Rücken schlicht unmöglich.

    Bei dergleichen Fällen setze ich auf die Bildung des Parntners des Patienten und natürlich auch auf die des Patienten.

    Hieru gehört die gleichzeitige RICHTIGE einnahme von Propolis, Pollen und ab und zu eine Drohnenwabe auslutschen ist doch kein Hexenwerk.

    Dann brauchts kein chinesiches Säftchen.

    Abschließend möcht ich bemerken das Weltweit die Apitherapie mit großem Erfolg zum Einsatz kommt, in der BRD fast gar nicht.

    Son Imker ist schließlich nicht Bereit hier Verantwortung zu tragen, obwohl er eine ganze Apotheke betreibt und NUR den schnöden Honig ernted.

    Mit Einstein: Warum nicht mit mehr als 5 % der Hirnmasse das Leben bestreiten!

    Einen schönen Samstagabend

    Pete

    Einen der am Tag ein Kilo Schweinfleisch ist ... da lehne ich jedwede Behandlung ab.