...und Nichttrachten

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    Unser Grünflächenamt bekommt ein Budget von 70 Cent pro Hektar zu pflegender Fläche.
    Was sollen die da schon groß machen können?

  • Die ersten Kommunen scheinen glücklicherweise zu begreifen, dass das ein Trugschluß ist.
    Eine Wildblumenwiese ist pflegeleichter als Rasen, die braucht man nur einmal im Jahr zu mähen.


    Oft scheitert es, wie auch im hier geschilderten Fall, an den "Sehgewohnheiten" der Anwohner.
    ...


    Ja, das ist korrekt. Man ziert sich hier und da noch etwas, aber die Sache rollt allmählich an. Seltsamerweise ist man in Städten flexibler, als auf dem Land. Vllt. auch doch nicht so seltsam... Solang eine Kommune noch verfügbare, vermarktungsfähige Fächen hat, wird keine Rücksicht genommen, wenn keine freien Flächen mehr vorhanden sind, wird man publikumswirksam aktiv.


    Wenn da was erfolgversprechend angeleiert wird, dann meistens doch eher aus privater/gewerblicher Initiative heraus.
    Ich habe allerdings auch schon anders gelagerte Kritik am "Blühstreifen-Verfahren" gehört. Die sind ja prinzipiell auch ein kleiner Schritt in diese Richtung, auch wenn da noch andere Beweggründe hinterstecken.


    Gruß Andreas