Wie Selektieren in Mini+

  • Hallo zusammen,


    nach welchen Kriterien selektiert ihr in Mini+ bzw. was kann man da wirklich erkennen?


    Also ich schmeiße auffalend kleine Kö raus bzw weisle ich sie gar nicht ein, wobei ich nach Brustgröße schaue, die Pogröße ändert sich je nach Legeaktivität ( und eventuellen Blehungen :)).
    Das Brutnest war bei mir immer schön geschlossen, so dass mir in den kleinen Kästchen nie löchrige Brutnester aufgefallen sind!


    Was kann ich noch erkennen und besser machen?


    Die dunkleren Kö, die meist wegen zu niedrigeren Temperaturen am Rand später schlüpfen, sehen zuerst größer aus, aber bei denen ist die Begattungsquote niedriger, so weit ich bei meiner Kö-Zahl beurteilen kann. Irgendwie sind sie keine gute Flieger, obwohl sie schön aussehen, nur etwa dunkler. Manchmal finde ich sie im Gras vor den Beuten mit einigen Begleitbienen. Rettungsversuche haben nix gebracht, da sie wieder ins Gras landen :) Die erfolgreich begatten davon werden aber gut und zeigen keine weitere Auffälligkeiten.


    Worauf achtet ihr noch bei eurer ersten Selektion?


    Lg Salsero

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • Hallo,


    finde da Thema auch hochspannend.


    Morgen kommen hoffentlich 10 Buckis von Baltrum zurück. Mit diesem Kö will ich im nächsten Jahr selektieren und weitermachen.


    Schöne Grüße aus dem Scharzwald

    (DadantUS - Buckfast) carpe diem - wenn morgen die Welt untergeht - bilde ich heute eine Ableger :-)

  • ...


    Worauf achtet ihr noch bei eurer ersten Selektion?


    Lg Salsero


    Mein lieber Salsero!


    Die erste Selektion ist das Überleben des Begattungsfluges!


    Und die Thesen, die Du hier zu dunklen Königinnen aufstellst entbehren eindeutig jeglicher Grundlage.


    Vielleicht solltest Du Dich mal einem renommierten Zuchtverband anschließen, der auf graue, gelbe oder schwarze Farbe selektiert?
    :lol:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Und noch was nur mal so weil es derzeit wohl Mode ist vorgeprüfte Königinnen zu verkaufen...


    (Sorry Heike!)


    Vorprüfung im Miniplus heißt nur, dass man Brutnestanlage und Farbe der Nachkommen der Königin ins Kalkül zieht.
    Mit Züchterischem Mehrwert hat das nichts zu tun.


    Du kannst höchstens anhand der Farbe ganz offensichtlich erkennen:
    - ob bei der Dunklen Biene (aber nur bei der Nigra!) was graues oder was rotes oder was gelbes drin ist
    - ob bei der Carnika was schwarzes oder was gelbes oder was rotes drin ist
    - ob bei der Buckfast was graues oder was schwarzes drin ist
    - ob bei der Ligustika was schwarzes drin ist


    Man betrachtet eher die Einheitlichkeit des Begattungsergebnisses und schließt erst einmal nicht "nur" wegen grau oder "nur" wegen gelb oder "nur" wegen schwarz oder "nur" wegen rot auf die Qualität des Volkes.


    Nur bei der Einheitlichkeit oder "Fehlbegattung" ist phänologisch ein Rückschluss auf den Drohnenmix auf der "Belegstelle" möglich.


    Groß, klein, lang, dünn, breit, schmal, gelb, schwarz, rot, grau, grün, bunt, gescheckt, lilablasblau... usw. ist erst einmal gänzlich unerheblich in der Zucht. Es sei denn du selektierst genau dieses phänologische Merkmal aus, weil du eine bestimmte Kombination von Erbanlagen willst und diese mit phänologischen / äußerlichen Gesichtspunkten / Ausprägungen korrespondieren.


    Und wenn Du mehr wissen willst?


    Lies ein gutes Buch dazu!


    Im Mini kann man nur vorselektieren, dass mit einer Königin soweit alles erst einmal in Ordnung ist und dass die Nachkommen eine einheitliche Farbe haben. Farbe als alleiniges Kriterium selektieren heißt Eigenschaften / Erbanlagen verwerfen.


    Ob das gut ist oder nicht?


    Ich weiß es nicht!


    Das beste ist sicherlich Heterosis für unsere Völker!

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Die erste Selektion ist das Überleben des Begattungsfluges!


    Und die Thesen, die Du hier zu dunklen Königinnen aufstellst entbehren eindeutig jeglicher Grundlage.


    Vielleicht solltest Du Dich mal einem renommierten Zuchtverband anschließen, der auf graue, gelbe oder schwarze Farbe selektiert?
    :lol:


    Danke lieber Luffi für deine Antwort,


    dass Kö, die aufgrund niedriger Temperaturen schlechte Begattungsquote aufweisen, war bei mir oft genug der Fall. Ich bin davon überzeugt, da ich sie oft genug genauer beobachtet habe! Vor allem bei den C werden die Kö deutlich dunkel, fast schwarz, wenn die beispielsweise einen Tag später schlüpfen.


    Ich habe die Farbe nur im Zusammenhang mit Bruttemperatur genannt, aber nicht zu Bestimmung der Erbanlagen, so weit bin ich noch nicht...


    Ich weisle lieber mit frisch geschlüpften Kö (nach erster Kontrolle) ein als mit schlupfreife Zellen. So scheiden Kö mit komischen Flügeln oder Füßen gleich aus. Die Begattungsquote ist bei mir oft gut bis sehr gut. Aber ich wollte wissen, ob man nach der Begattung noch was erkennen und eventuell ausselektieren kann! Da lag ich also doch nicht so falsch und man kann in den Mini+ nach der Begattung nicht wirklich viel erkennen. Das wollte ich nur bestätigt lesen ;-)


    LG Salsero

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • Da lag ich also doch nicht so falsch und man kann in den Mini+ nach der Begattung nicht wirklich viel erkennen.


    Br. Adam schreibt in "Züchtung der Honigbiene", dass die Vorprüfung der Kleinvölker in Kästen mit 4 Halbdadant-Waben und vier Ablegern erfolgt. (S. 97)


    Wären die von Wagner vertriebene Miniplus mod. Variante eine sinnvolle Alternative? Wenn diese Kästen zu einer Vierereinheit zusammengestellt werden und das Flugloch in die 4 Himmelsrichungen gewählt wird, würde das dem Grundgedanken entspreche?!


    Magnus Menges hat selbst geschreinerte Vierereinheiten und arbeitet damit? Wer sonst noch?


    LG Heinz

    (DadantUS - Buckfast) carpe diem - wenn morgen die Welt untergeht - bilde ich heute eine Ableger :-)

  • Br. Adam schreibt in "Züchtung der Honigbiene", dass die Vorprüfung der Kleinvölker in Kästen mit 4 Halbdadant-Waben und vier Ablegern erfolgt. (S. 97)

    das kenne ich, nur wie gesagt, ich konnte bis jetzt bei keiner begatten Kö ein löchriges oder auffälliges Brutnest finden. Hatte ich bis jetzt zufällig nur gute Kö gehabt oder war das eine Folge von wenig Platz in den Mini+! :roll:

    Zitat


    Wären die von Wagner vertriebene Miniplus mod. Variante eine sinnvolle Alternative? Wenn diese Kästen zu einer Vierereinheit zusammengestellt werden und das Flugloch in die 4 Himmelsrichungen gewählt wird, würde das dem Grundgedanken entspreche?!


    Magnus Menges hat selbst geschreinerte Vierereinheiten und arbeitet damit? Wer sonst noch?


    Ich habe beide Systeme mal studiert, bevor ich meine ÜberwinterungsMini+ von Wagner gekauft habe.
    Ich war und bin immer noch der Meinung, dass es in der Praxis (bei mir) nicht nötig ist.
    Für die Variante von Magnus bekommen die "Mini+"-Zargen andere Außenmaßen, nur die Rähmchenmaßen sind angepasst! Und ich brauche keine Mini-Rähmchen in eineander einstecken, damit ein Dadant oder ein Zander Rähmchen entsteht! Meine Minirähmchen bleiben in überwintertem Mini-Volk und kommen nie in dei Dadantbeuten.


    Auch für die andere Variante von Wagner finde ich ein 4er-Boden bei Dadant besser, so wird man wegen gesondertes Rähmchenmaßes nicht von wenigen Herstellern abhängig.


    Ich mache es so: Für die Begattung nehme ich die Min+. Für weitere Ableger nehme ich 4er-Boden und danach normale 12er DD-Beuten


    Das ist jetzt alles etwa OT und hat mitm Selektieren in Mini+ wenig zu tun.
    Ich habe gefragt, weil ich oft lese, dass Mini+ die erste Selektion ermöglichen, aber bei mir war es fast immer so wie Luffi geschrieben hat. De Selektion heißt "Begattet oder nicht" und das war's! Sanftmut und andere Eigentschaften lasssen sich in den Mini+ nicht wirklich beurteilen oder ich bin einfah zu blöd dafür :roll:

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • Sanftmut lässt sich sehr wohl beurteilen. Ich arbeite generell mit schwarzen dünnen Handschuhen um mir zum einen die Hände nicht komplett einzusauen und auch mal noch das Telefon bedienen zu können oder was aufzuschreiben ohne dann alles vollzukleben und zum anderen ist dies mein bester Test die Sanftmut zu beurteilen.
    Ich hab sanftmütige Bienen, die juckt es 0,nix ob da die schwarze Hand über ihnen wedelt, meine griffigen sind mir fast die liebsten und fliegen den Handschuh ohne Rauch an aber bei ruhigem Arbeiten passiert da nichts bzw. mit kleinem Rauchstoss sind sie artig. Und die die dann ganz am Rad drehen sind die Patienten die taktisch klug platziert oder umgeweiselt werden und die Stichige Lady darf dann im Herbst Minis befüllen bis zum Aufteilen im nächsten Frühjahr.


    Also meine Minibewohnerinnen zeigen das selbe Verhalten wie die großen und daher kann man Sanftmut, Flugeifer, Brutnest, Futterstaplung, Wabensitz usw alles beurteilen. Man muss jedoch warten, bis die Bienen der vorherigen First Lady abgedankt haben und alles Töchter der neuen Regentin sind.
    Mittlerweile geh ich sogar soweit, dass ich am MiniPlus Stand gezielt mit 1-2 starken Völkern stehe und in meinem Beisein dann früh am Abend gefüttert wird und ich noch eine trockene Futterwabe hinter den Minis platziere. Fluglöcher sind dann auch so, dass sich das schwächste Minivolk verteidigen kann.
    Muss sagen, es gab dabei direkt einige Kandidaten die durchgefallen sind und die anderen überzeugten mich mit vorgelagerten Bienentrauben die das Flugloch komplett dicht gemacht haben. Seit ich so selektiere, hab ich sehr selten Ausfälle durch Räuberei (bei den Ablegern und Völkern) -ausser ich hab noch nicht selektiert oder ein neu bekunstschwarmtes Mini wurde überrumpelt.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Sanftmut lässt sich sehr wohl beurteilen. Ich arbeite generell mit schwarzen dünnen Handschuhen ...


    Es gibt auch Züchter, die in den Fluglöchern pusten und danach selektieren, aber sorry, das macht für mich keinen Sinn, weil diese Selektion nicht praxisnah ist! Ich will nach realen Bedingungen selektieren, die mir die Arbeit bei den Bienen erleichtern und ich brauche bei meiner Arbeit nie in die Fluglöcher zu pusten oder schwarze Handschuhe anzuziehen. Warum soll ich dann danach selektieren!
    Ich bin nicht der Meinung, dass man mit so was allgemein die Sanftmut beurteilen kann. Die Bienen können Gott sei Dank (und sollten weiter) zwischen vielen Störungssituationen unterscheiden, so wird eine Wespe am Flugloch oder eine "pustende" Marderschnauze sofort attakiert, während ich meinen stinkigen Finger problemlos ins Flugloch stecken kann. Für unterschiedliche Störungen sollen die Bienen auch unterschiedliche Sanftmut zeigen, finde ich.


    Zitat

    Also meine Minibewohnerinnen zeigen das selbe Verhalten wie die großen und daher kann man Sanftmut, Flugeifer, Brutnest, Futterstaplung, Wabensitz usw alles beurteilen.

    Prima, das genau wollte ich wissen. Kannst du bitte genauer beschreiben wie Du solche Eigenschaften einzelnen in Mini+ erkennen kannst? Selbst die Futterstaplung lässt sich in solchen Miniwäbchen erkennen!!!!!!:eek:

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • Pusten bringt bei meinen nicht wirklich was, daher verwende ich wie gesagt die Handschuhe als Reizmittel. Ich finde man kann damit auch beurteilen wie sie reagieren! Auf den ersten Schreck es kommt was dunkles über uns beruhigen sie sich normal bei ruhigem Arbeiten auch recht schnell und lassen einen machen. Anders sieht es bei Wespen am Flugloch aus, da reagieren die Mädels dann schon anders.


    Also ich kann nur für mich sprechen, bei einem einzargigen Mini kann man nicht viel beurteilen, da ist es schwierig. Aber wenn man die Minis als Völker führt, dann sieht man fast das selbe wie bei den großen. Lediglich beim z.B. Wildbau in den Boden hinein wird man eher Arbeiterzellen vorfinden wie Drohnenzellen, da hier dann doch eine gewisse Bienenmasse erforderlich ist um die Damen zu Drohnen anzuregen.


    Also wenn man ein Minivolk auf 3 Zargen sitzen hat sieht man bei bestehender Tracht sehr gut wie die Brutnestferne Honigeinlagerung erfolgt. Dazu erwarte ich eine bebrütete Zarge bei der ohne Absperrgitter eine Abgrenzung zum Honigraum besteht. Das Brutnest soll möglichst die Waben ganzflächig belegen und keine bis minimale Futterkränze (an den Randwaben) beinhalten. So zumindest in Zeiten wo Nektar hereinkommt. jetzt ist es wieder anders und Futterkränze werden breiter. Also im grunde alles so wie bei den Völkern.
    Wabensitz erklärt sich ja auch von allein, wobei hierzu verdeckelte Waben wenig taugen, da hier ja nichts ist, was die Bienen hält und zudem eh nur recht wenig darauf sind. Ich beurteile dies daher nur anhand von offenen Brut- und Honigwaben. Hier Puste ich dann und fahr mit den Fingern über die Bienen damit sie sich bewegen. Entweder rücken sie nur zur Seite oder es geht eine Dynamik durch die Bienen und sie wandern Richtung Wabenrand/andere Seite. Dazu muss man aber ohne Rauch arbeiten, weil sonst kann man das schlecht beurteilen, da ja alle Richtung Futter wandern würden.


    Sammel-/Flugeifer versteht sich ja auch von selbst und lässt sich am besten im Vergleich von mehreren Minis erkennen. Die Minis können richtig was herein bringen, wobei ich denen alles belasse und damit bei Aufteilung für neue Begattungseinheiten direkt Futter mitgeben kann.


    Propolissieren kann man ebenfalls beurteilen, zumindest nach dem 1.6. sobald es damit losgeht.


    Schwarmtrieb ist schwer beurteilbar, da die Minis lange brauchen um auf schwarmfähige Masse zu kommen, da müssten die schon länger darin sitzen.


    Also grob gesagt, wenn du die Wirtschaftsvölker beurteilen kannst, dann kannst das auch bei einem Mini. Wichtig ist nur, gleiche Ausgangslagen zu schaffen und mit der Beurteilung frühestens 6 Wochen nach Erstellen beginnen (am besten nach der Legekontrolle nur noch auf Futter prüfen und nix durcheinander bringen an der Anordnung).

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • ...Selektion nicht praxisnah...


    Daher im Frühjahr in eine richtige Beute umsetzen, bzw. einweiseln, ein Jahr mitlaufen lassen und dann entscheiden. Kurz nach der Begattung sieht man eh nicht das Potential. Im Herbst so lala, im Frühjahr schon besser aber erst am Ende des Jahres weißt Du wirklich Bescheid. Ob die von A wie April bis Z wie Zeptember so richtig gut abgegangen ist.


    Die Praxis liefert die entscheidenen Anhaltspunkte für eine Selektion.

  • Man muss jedoch warten, bis die Bienen der vorherigen First Lady abgedankt haben und alles Töchter der neuen Regentin sind.


    Ich hatte dieses Jahr einen fremden Schwarm, die waren wirklich bissig. In der Tracht wollte ich nicht wechseln, wollte schon aber hab ich nicht. Jetzt neue Königin rein, und eine Woche später waren die wie ausgewechselt. Sitzen seitdem ruhig, sind brav, wie ausgewechselt. Sind sie aber nicht, nur Mutti. Find ich immer wieder schräg. Just saying.


    Und Bernhard hat Recht, kleine Einheiten sind fast immer brav, mit der Größe kommt dann das Selbstbewusstsein...


    Beste Grüße,
    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Das ausgewechselt sein, kann aber auch am Wetter liegen usw. Bei diesen Temperaturen werden die Damen auch etwas lethargisch. Da kann ich selbst meine stichigsten Völker ohne Probleme durchsehen. Hitze macht sie auf jedenfall friedlich.


    Es ist auch richtig, dass kleine Einheiten friedlich bzw. firedlicher sind. Aber wie schon oben geschrieben, wenn man Hilfsmittel benutz, dann merkt man was sache ist. Normal darf von einem Mini auf 1-2 Zargen keinerlei Gefahr ausgehen, ab 3-4 werden sie "normaler" und griffiger wie die Großen, aber wenn ich mit den schwarzen Handschuhe teste und da auch nur eine dagegen fliegt und sich dies bei der nächsten Durchsicht wiederhol, wird das Volk als sicheres griffiges bis Stechervolk eingestuft und ich überleg mir was ich damit mache.


    Geht mal mehr auf eure Damen ein, gerade auf die nächste Generation die in den Minis wartet. Die Zeit sollte man aufbringen und man versteht und sieht nach 1-2-3 Jahren des übens einiges mehr und anders UND man wird sich seiner Einschätzungen sicher. Was eine Königin im Mini auch nur ansatzweise zeigt, wird im großen potenziert.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Hallo
    Ich habe halbe Dadant-zusammensteckkbar...auf auf 12er passend. (Selbergebaut da nix Kaufbar! Wagners...passt nicht)
    Die stecken in einer 6 Halbwaben fassenden Kiste die mit Mini-Böden, Zargen und Deckel Fütterer kombinierbar und erweiterbar ist.
    Also, wächst das Völkchen, Minizarge drauf....
    Ich wage zu behaubten, das die Beurteilung der jungen Qeen auf dem doch größeren Rämchen, so einfacher ist.
    Die entwicklung ist auch, meiner Meinung nach, besser.....!
    Zum Viereblock eng zusammengeschoben ist das Überwintern auch kein Problem..
    Wenn im Frühjahr gut....umhängen auf Dadant und fertig ist.
    Ich will nicht mehr anders.
    salve
    db