Robinienhonig riecht komisch

  • ....Weiß irgendwer, wie ich verhindern kann, dass mir nochmal eine Ernte dadurch versaut wird?


    Salz in die Tränke machen!

    Vielleicht lag es an der großen Trockenheit, dass sie die Gülle interessant fanden?


    Es wäre interessant ob andere Imker das Problem auch hatten

    Der Herr vom Bieneninstitut meinte, dass die Bienen die Mineralien von Gülle toll fänden. Na toll!


    daher Salz in die Tränke!


    Seit ich das so mache nehmen sie die Tränke an


    Ich nehme ganz normales Streusalz

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Streusalz ist meistens mindere Qualität also mit Erde und diese Mineralien brauchen die Bienen und nicht nur " Salz"

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Des Rätsels Lösung:
    jetzt habe ich es amtlich: der Geruch wurde von Buchweizen hervorgerufen, der ja eigentlich gar nicht in den Juni passt. Trotzdem gab es wohl Flächen, auf denen Buchweizen wuchs. Entweder als Zwischenfrucht oder zur Saatgutherstellung. Das roch im Robibienhonig so merkwürdig, dass sich ja sogar die Nase eines Mitarbeiters des Bieneninstituts täuschen ließ. Eine Pollenanalyse brachte es dann ans Licht.
    Und keinerlei Pestizidrücksände, was ja auch eine schöne Nachricht ist. Übrigens habe ich im September den Geruch gleich wiedererkannt, als wieder eine große Fläche Buchweizen blühte. Das ist sehr dunkler und flüssiger Honig, der ein bisschen streng riecht, aber ein würziges, nussiges Aroma hat. Ich werde noch zum Fan.

  • Schwach, das einer am Bieneninstitut das nich erschnüffelt. Der Gestank von Buchweizen is ja eigentlich unverkennbar. Also ich persönlich hätte gleich darauf getippt und zur Untersuchung geraten, anstatt gleich auf Gülle zu tippen und Unruhe beim Betroffenen zu erzeugen...


    Kann man nur Gratulieren, toller Honig der sich bir mir allerdings schwer verkauft. Dieses Jahr noch schwieriger da die Damen Buchweizen und Fenchel gemischt haben...das ist erst n merkwürdiger Honig geworden...

    Carnica und Buckfast in Segeberger Styro DN u. DN 1,5