Neu-Imker sucht Bienen im Odewald/Südhessen - Was beachten?

  • Hallo Leute,
     
    langsam wird es ernst…
     
    Wir wollen mal so mit 8-10 Völkern anfangen, da man ja nicht weis, wie viele durch den Winter kommen.
    Wir haben noch ein paar Fragen…
     
    - Welches Rähmchenmaß wird in der Mitte Deutschlands (Südhessen/Odenwald/Rhein-Main-Gebiet) überwiegend verwendet? Normal DN?
     
    -Wie viele Waben kauft man normal pro Volk? Vier?
     
    -Sollte man (wenn man neu anfängt) die 8-10 Völker alle bei einem Imker kaufen?
    -Und wenn ja, wer hier im Odenwald/Südhessen verkauft denn so viele?
    - Oder sollte man da zu einem Berufsimker gehen? Da wäre einer nicht weit weg von uns (13km)...
    -Wo liegt der Durchschnittspreis Preis pro Volk?
     
    Am günstigsten als Neueinsteiger ist ja wohl die Völker jetzt (Mai/Juni) als Ableger zu kaufen. Die starten dann nächstes Jahr erst in die Honigproduktion! Somit könnten wir dieses Jahr die Grundausstattung und 10 Kisten kaufen und nächstes Jahr dann halbwegs professionelle Honigschleuder etc.
     
    Ich versuche gerade herauszufinden, ob es in Hessen auch eine Art Förderung für Neuimker gibt. Bin gespannt!
     
    Gruß


  • - Welches Rähmchenmaß wird in der Mitte Deutschlands (Südhessen/Odenwald/Rhein-Main-Gebiet) überwiegend verwendet? Normal DN?


    Eigentlich ist da Zander das gängigste. Aber: warum soll man sich bei der Wahl des Rähmchenmaßes unbedingt an das halten, was alle anderen um einen rum haben? Richtet man sich beim Autokauf auch danach, was die Nachbarn so fahren? ;)
    Mit eurer geplanten Völkerzahl ist man dann sowieso (in der Regel) soweit unabhängig, dass man keine Waben/Völker mehr hinzukaufen/tauschen muss. Daher wäre genau JETZT die Möglichkeit, sich zwischen Zweibruträumigen (Zander/DN) oder einer Einbruträumigen (Dadant/das exotische Zadant/ 1,5DN) Betriebsweise zu entscheiden.


    8-10 Völker für den Anfang sind zwar recht happig (braucht man als Anfänger viel Zeit), aber da ihr das imkern ja nicht nur "nebenbei" mal am Samstag nachmittag machen wollt, schon schaffbar. Jetzt (zur Honigzeit) Wirtschaftsvölker zu bekommen, wird schwer sein und als Anfänger ist es einfacher Ableger zu pflegen um dann nächstes Jahr den eigenen Honig einzufahren.


    Stefan


  • Wir wollen mal so mit 8-10 Völkern anfangen, da man ja nicht weis, wie viele durch den Winter kommen.


    Tip vom Anfänger vom letzten Jahr:


    Fang erst mal mit drei oder vier Völkern an. Damit hast Du schon genug zu tun. Päppel die und kümmere Dich und schau, notiere und lerne. Das geht mit vier Völkern, aber nicht mit zehn. Da weisst Du nämlich schon nach einer halben Durchsicht nicht mehr, was wo passiert ist. Viele Erkenntnisse ergeben sich auch erst im Nachhinein, und wenn Du eine Entwicklung dann nicht einem bestimmten Volk zuordnen kannst, dann verpasst Du einiges.


    Außerdem braucht man als Anfänger für viele Dinge mindestens dreimal so lange, damit bist Du gefühlt sowieso bei 10 Völkern. Ganz abgesehen von dem vielen Geraffel, was Du dann brauchst, vorbereiten musst oder auch nur unterbringen. Dann hättest Du auch die Chance, ohne allzu heftigen Verlust noch das Beutenformat zu wechseln. Selbst in meinem kurzen Imkerdasein haben sich schon Vorlieben ergeben und andere "schrecklich wichtige" Dinge als für mich unnötig erwiesen. Wenn Du so etwas dann zehn Mal umsonst herumstehen hast, ist das schon eine ärgerlichere Hausnummer.


    Ich halte außerdem nichts davon, am Anfang gleich mit möglichst vielen Völkern in den Winter zu gehen und die Winterverluste gleich mit x% einzuplanen. Kümmere Dich lieber intensiver um weniger Völker, beobachte und behandle nach Bedarf und nicht nach Schema F, dann sollte das gut gehen. Im nächsten Jahr kannst Du dann Deine Erkenntnisse umsetzen, deine Völker vermehren oder immer noch dazukaufen.


    Schönen Gruß
    Kikibee


    PS: Förderung habe ich leider noch nicht entdecken können, das gibt es nur für Nachbarbundesländer.

    With lots of room for improvement.

  • Daher ja die Frage was hier um uns rum das gängige Maß ist für Rähmchen. Ich dachte halt DN wäre hier gängig.


    Hhmm, dann gibt es also erst in 2017 richtig Honig. Dann fangen wir vielleicht besser "nur" mit 5 Völkern an. Wollten eigentlich nächstes Jahr
    dann professionelle Geräte (Schleuder, Abfüllanlage etc.) kaufen, aber die kann man sicher auch für ein paar wenige Völker nutzen.


    Wir wollten halt nächstes Jahr auch schon 150-250kg ernten und auf weitere Standorte Bienen ausweiten. Mein Ziel war in den Winter 2016/20174 so mit 12-15 Völkern an 2-3 Standorten zu gehen. Aber die Gefahr, dass ich den Überblick verliere und mich verzettele ist dann wohl doch sehr groß! Daher sind eure "Warnungen" sehr gut.


    Ist halt schwer, wenn man voller Vorfreude und Motivation ran geht, dann langsam anzufangen. Das dauert ja dann immer noch ein Jahr und noch ein Jahr bis man langsam mehr hat. Oder ich müsste dann nächsten Frühjahr (falls ich gut klar komme) 5-6 teure Wirtschaftsvölker zukaufen. Das wollte ich mir halt ersparen und daher gleich mal mit 8 anfangen, falls 1-2 nicht über den Winter kommen...
    Kann ja passieren.


    Also lieber mit weniger anfangen und nächstens Jahr bei Bedarf paar Wirtschaftsvölker zukaufen...
    Ist vielleicht besser für den Anfang!

  • Hhmm, dann gibt es also erst in 2017 richtig Honig.


    Wenn du dir jetzt Ableger beschaffst und die bis zur Einwinterung gut päppelst, dann sind das nächstes Jahr Wirtschaftsvölker, von denen du Honig ernten kannst.


    Wir haben im Frühjahr aber auch noch fünf Wirtschaftsvölker dazu gekauft, um die große Honignachfrage decken zu können; nur leider macht uns das Wetter gerade nen Strich durch die Rechnung.

    Gruß Michi ☮ ------------- Spezialisierung ist was für Insekten! :-D

  • Hallo !


    Wir wollen mal so mit 8-10 Völkern anfangen, da man ja nicht weis, wie viele durch den Winter kommen.
    Wir haben noch ein paar Fragen…


    Ambitioniert für den Anfang, mal schauen was daraus wird.
     

    - Welches Rähmchenmaß wird in der Mitte Deutschlands (Südhessen/Odenwald/Rhein-Main-Gebiet) überwiegend verwendet? Normal DN?


    Frag in Deinen örtlichen Imkervereinen diesbezüglich (und wegen anderem an),
    denn damit tauscht Du ggf. Imkermaterial aus, nicht mit der WeltWeitenWebimkerschaft.


    -Wie viele Waben kauft man normal pro Volk? Vier?


    Zu Deinem Kaufzeitpunkt hat ein Volk DNM bis zu 5 mal soviel Brutwaben.
     

    -Sollte man (wenn man neu anfängt) die 8-10 Völker alle bei einem Imker kaufen?


    Kann man ...
    .... wenn man weiß was man möchte.


    -Und wenn ja, wer hier im Odenwald/Südhessen verkauft denn so viele?


    Was hat Dir denn der IV dazu gesagt ?
    Bestimmt gibt es da Jemanden ....


    - Oder sollte man da zu einem Berufsimker gehen? Da wäre einer nicht weit weg von uns (13km)...


    Diese haben oft eine Spezalisierung und machen nicht unbedingt alles, also nicht Honig und Königinnenzucht und Pollen und GeleeRoyal und Bienenvölker und und und in einer Hand.


    -Wo liegt der Durchschnittspreis Preis pro Volk?


    Hier schreibst Du Volk, unter Ableger ... vielleicht auch noch KS .... oder NS .... Du mußt wissen was DU möchtest oder brauchst.
    75,- bis 240,-€


    Am günstigsten als Neueinsteiger ist ja wohl die Völker jetzt (Mai/Juni) als Ableger zu kaufen. Die starten dann nächstes Jahr erst in die Honigproduktion! Somit könnten wir dieses Jahr die Grundausstattung und 10 Kisten kaufen und nächstes Jahr dann halbwegs professionelle Honigschleuder etc.


    Hierschreibst DU jetzt etwas von Kisten - in die Bienenkiste past weder DNM noch Zander ....


    Ich versuche gerade herauszufinden, ob es in Hessen auch eine Art Förderung für Neuimker gibt.


    Ja, gibt es.


    Bin gespannt!


    .... und wir ersteinmal !



    Viele Deiner Fragen, hättest Du bei einem Imkerkurs beantwortet bekommen ....



    Gruß
    der Bienen
    Knecht



    ... ob hier schonmal Jemand etwas von übermotiviert gehört hat ? Ist wie ein Streichholz ....

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.

  • Hallo Bienenknecht,


    Förderung in Hessen würde mich auch interessieren. Ich habe schon gesucht, aber nicht gefunden.
    Wohin müsste ich mich wenden?


    Viele Grüße
    Kikibee

    With lots of room for improvement.

  • Das mit dem Steichholz ist gut, da musste ich eben mal laut lachen!!! :-))
    Hoffen wir es nicht!!! Daher ist es, dank Eurer Ratschläge, wohl sinnvoll mal "nur" mit ein paar Völkern anzufangen und
    wann dann alles sooooo gut läuft, dann könnte ich ja immer noch ein paar Wirtschaftsvölker dazukaufen!


    Sorry, die ganzen Fachbegriffe werde ich erst noch lernen müssen. Ich meine natürlich Ableger die ich dann für die Honigernte 2016 aufbauen möchte.
    Ich werde bald vom IV und einer bekannten Imkerin unterstützt. Ich versuche nun halt im Vorfeld schon mal so viele Infos wie möglich "zu ziehen".
    Das Buch ist dafür schon sehr gut!!!


    Wenn das erstmal "abgespeichert" ist bzw. alles mal verarbeitet wurde (ist ja doch recht viel am Anfang), dann ist es auch einfacher wenn einem
    die erfahrenen Imker was erklären wollen. Ein Kurs ist sicherlich ratsam, ich dachte halt, man sollte die Ableger im Juni übernehmen und dafür
    brauch ich ja "Kisten" ich meine "Beuten" (hoffe das war der richtige Begriff) und die passenden Rähmchen etc. und mit dem Kurs wird das so schnell dann
    wohl auch nix. Wir werden die Tage mal in ein Imkereifachgeschäft fahren und schauen was so gibt.


    Ich weis, die große Motivation ist schön, aber am Anfang wohl etwas fehl am Platz. Die Erfahrung und Routine muss gesammelt werden und dann merkt
    man, dass es alles seine Zeit braucht. Daher dachte ich auch ich muss sehen, dass ich jetzt im Juni die Ableger bekomme um die dann für 2016 "aufzupeppeln".

  • Hallo Tim,


    zur Honigernte. Ich arbeitet dieses Jahr mit 6 Wirtschaftsvölker. Die erste Ernte erbrachte bei mir 75 Kilo, wobei mir bestimmt 15 Kilo in den Waben kristalisiert sind. Dazu habe ich jedes Volk nicht komplett abgeerntet - ich denke 5-10 Kilo sind auf dem Volk im noch verbliebenden Honigraum noch belassen worden. Da die Sommertracht die Haupttracht bei uns ist, gehe ich von nochmals 20-30 Kilo / Volk aus. Also würde ich bei angenommenen 25 Kilo / Volk auf 225 Kilo insgesamte Honigernte mit 6 Völkern kommen. Bis auf zwei Völkern waren alles Ableger aus dem letzten Jahr. Das sind dann keine Superwerte von den Honigmengen, aber dieses Werte sollte man im Schnitt in fast jeder Ecke von Deutschland erwirtschaften können. Kommt aber auf Zig faktoren an. Ob man für 200 Kilo allerdings eine Abfüllanlage braucht, liegt außerhalb meiner Kenntniss. Ich habe keine und schaue mich gerade nach einer Schleuder um.


    Gruß
    Frank

  • Natürlich braucht man die nicht!
    Ich dachte halt, warum sollte ich einen Schleuder für 600 Euro kaufen, wenn wir in zwei drei oder vier Jahren dann mehr Völker haben, bei Bäcker,
    Metzger, EDEKA etc. verkaufen (auch das ist bisher nur Theorie!!) und dann mit (keine Ahnung) 15-20 Völkern doch was brauchen wo man Zeit und Aufwand spart.
    Alles Theorie und nicht in Stein gemeiselt. Das steht eh erst nächstes oder übernächstes Jahr an wenn wir die Zahl der Völker erhöhen. Vielleicht merken wir ja auch "Hupps, was ne Arbeit, fehlt die Erfahrung, wir lassen es mit den Bienen wieder". Thema "Streichholz". Ich hoffe es nicht!!! War bisher auch nie der Fall, aber bisher hatte wir ja auch keine Bienen...

  • So wie sich das anhört, planst du mit Investitionen von gut 5-10.000 Euro. Da bleibt nur zu hoffen, dass das Streichholz laaaange brennt. Such dir doch mal einen im Verein mit 20+ Völkern, schau dir sein Equipment an und helfe ihm 3-4 Wochenenden bei der Völkerdurchsicht, Honigernte, Ablegererstellung usw.
    Dann siehst schnell ob es was für dich ist und was du an Werkzeug benötigst.


    Ps.: Eine automatische Entdeckelmaschine sollte dann auch auf deinem Plan stehen :wink:

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • @ Bienenknecht:


    Sorry, aber dein Beitrag war so hilfreich wie eine Schippe Sand in der Wüste.
    Ich weiß echt nicht, was ihr alles immer im IV an Waben hin und her zu tauschen habt. Nehmt ihr da eure Waben mit in den IV und tauscht die dann reihum? Ich weiß beim besten Willen nicht, wie ich mir das vorzustellen hab.
    Ich selbst habe bisher genau 1 Volk hinzugekauft und deren 5e verkauft. Ich weiß ja nicht, wie es bei euch Marburgern zugeht, aber ich als Automobilist und stolzer Besitzer eines Fernsprechapparates bin sogar in der glücklichen Lage, mit Imkern aus den Nachbarlandkreisen zu handeln.


    Wenn jemand eine Imkerei mit mehr als 4-6 Völkern hat, dann sollte man schon in der Lage sein, alle Wabentauscherei Imkerei-intern zu bewerkstelligen.


    Mal abgesehen davon:
    Jetzt, mitten in der Honigsaison Wirtschaftsvölker kaufen zu können, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Da wird man mit den jetzt verfügbaren Ablegern schon besser fahren. Für die Pflege von 8 Ablegern müsste man als Imkeranfänger so um die 10h jede Woche einplanen. Eben weil es noch nicht ganz so schnell geht und viele Fragen/Probleme auftauchen. Dazu wäre eigentlich ein Imkerkurs an einem Lehrbienenstand ideal, diese sind aber jetz meißt schon längst überfüllt und mitten im Gange. Aber Tim kann ja den Imker, der auf Tims Hof seine Bienen stehen hat, löchern und ausfragen. Von daher sehe ich für die Pflege von 8 Ablegern keine große Probleme.
    Natürlich bleibt das Risiko, z.B. bei schiefgegangener Varroabehandlung/Auffütterung/Wasauchimmer im schlimmsten Fall im Winter statt (nur) 3 von 3 Ablegern eben 8 von 8 zu verlieren.


    Ich dachte halt, warum sollte ich einen Schleuder für 600 Euro kaufen, wenn wir in zwei drei oder vier Jahren dann mehr Völker haben, bei Bäcker,
    Metzger, EDEKA etc. verkaufen (auch das ist bisher nur Theorie!!) und dann mit (keine Ahnung) 15-20 Völkern doch was brauchen wo man Zeit und Aufwand spart.


    Eine größere Schleuder lohnt sich kaum finanziell noch zeitsparerweise. Eine vernünftige 4Waben Tangentialschleuder kostet 400€ mit Kurbel bzw 800€ mit Motor.
    Diese ist im Honigjahr an 2, max 3 Tagen im Einsatz. Selbst die Motorschleuder lohnt nicht, wenn man für die Honigernte Sohn/Frau/Freundin für das nicht schweißtreibende Bedienen der Kurbeln gewinnen kann. Notfalls reicht ja auch die eigene Oma ;)
    Ist man jedoch zur Ernte alleine, dann macht es auch keinen großen Unterschied, ob die Schleuder 4,6 oder 10 Waben fasst. Die Entdecklerei der Waben frisst mehr Zeit als der reine Betrieb der Honigschleuder.


    Stefan

  • Hallo Stefan,


    @ Bienenknecht:


    Sorry, aber dein Beitrag war so hilfreich wie eine Schippe Sand in der Wüste.


    Ja, Du hast natürlich Recht, ich wollte mich ja auch bei der Flut an NeuBienenHaltern hier im Forum zurüchnehmen.


    Ich weiß echt nicht, was ihr alles immer im IV an Waben hin und her zu tauschen habt. Nehmt ihr da eure Waben mit in den IV und tauscht die dann reihum?


    Das fängt damit an das der Verein nach einem Imkergrundkurs Dir einen Reinzuchtableger schenkt, dieser hat ein Rähmchenmaß.
    Des Weiteren verkauft man (wir regelmäßig) Ableger in einem bestimmten Rähmchenmass, ausgewinteret Völker in einem bestimmten Maß.


    Zu den anderen von Dir angeprochenen Themen:
    - 3 von 8 Ableger überleben
    - Motorschleuder lohnt sich nicht
    ....
    ... habe ich andere Meinungen, aber da schüppe ich jetzt lieber Sand in der Wüste !


    Tim99
    Viel Spaß ... vielleicht schreibt man sich ja noch einmal und höre schön auf das was Drops schreibt !



    GdBK, das wars.

    Aus der Übertreibung der Warnungen,
    ist die Unterschätzung der Realität geworden.