Heide 2015

  • Ich habe vor wenn es mir beruflich möglich ist auf Heide zu Wandern.


    Ich habe schon eine gute Heidekultur gefunden und mit einem angrenzenden Landbesitzer werde ich mich auch bald Einigen. Das Vetamt hat gegen eine Wanderung in diesen Bereich nichts einzuwenden.


    Doch jetzt meine Frage ich würde testweise da ich zum ersten Mal auf Heide Wander nur 2 Völker mitnehmen.
    Ich bin mir aber unsicher ab wann ich sie vorstellen soll, da sie jetzt an meinem Heimatstandplatz gute Erträge einfahren.


    Könntet mir jemand von euch Tipps oder Anregungen geben?

  • Mach mal logger Michi und nimm erstmal alles an Sommertracht mit. Heidewanderung reicht frühestens in der ersten Augustwoche.


    Gute Frage Hartmut :daumen:

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • @ Molle du hast recht, aber da ich Beruflich sehr viel zu tun habe und vorher noch in Urlaub fahre, möchte ich frühzeitig alles klar geplant haben. Damit ich nur wenig Fehler mache.

  • Hi Molle,


    Zitat

    Heidewanderung reicht frühestens in der ersten Augustwoche.


    Zeitpunkt passt, aber die Vorbereitungen gehen jetzt schon los, er muss schließlich die Varroa bis dahin im Zaum halten. Sonst: Aber wehe, wehe, wehe!
    Wenn ich, auf das Ende sehe!!.


    Gruß
    Ludger

  • @ Molle du hast recht, aber da ich Beruflich sehr viel zu tun habe und vorher noch in Urlaub fahre, möchte ich frühzeitig alles klar geplant haben. Damit ich nur wenig Fehler mache.




    Also ich muss jetzt echt einmal sagen, das ich dieses Theater wegen der Varroa nicht ganz verstehen kann.


    Ich behandel nur mit AS und OS gehe dann im Frühjahr hin und lege für 2 Wochen ein mechanisches Varroa Gitter ein und schneide den drohnenbaurahmen.


    Und das Ergebnis: in jedem Volk auf 1 Woche Windel 3 Varroen.
    Ich habe heit und breit keine imker in meiner Nähe ( ca 7-8km) somit auch keine/ wenig ,,verflogenen,, Bienen.


    Ich denke wenn in manchen Bereichen alle so wie ich und andere Imker aus meinem Verein so genau darauf achten würden, wäre die Varroa nicht so stark verbreitet/ so stark schädlich.

  • Mache auch AS/OS und komme klar, aber du hast auch einfach Glück, dass du eine geringe Bienenvölkerdichte bei dir in der Umgebung hast.

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Ja klar aber ich habe die befürchtung, das viele imker das Thema noch nicht so ernst nehmen und viele von uns deswegen solche Probleme haben.

  • Hmmm, für meinen Heimatstandplatz habe ich einen Imkerpappi, dieser wandelt aber nicht und hat selber damit keine Erfahrung. Zudem höre ich mir gerne viele verschiedene Meinungen an. Den ich denke sie haben alle ihre Berechtigung und dann kann ich mir immer noch überlegen welche Herangehensweise ich selber wähle.

  • Also ich muss jetzt echt einmal sagen, das ich dieses Theater wegen der Varroa nicht ganz verstehen kann.


    Ich imker jetzt im 2 jahr. Wobei in meiner Familie mein Opa schon bienen hatte.


    Alles zu seiner Zeit. Das Muster ist ein Klassiker: erst sich über die Imker stellen, denen reihenweise die Völker abgeschmiert sind, dann selber lässiger an die Sache herangehen und dann PSM UND ALLES ANDERE NUR NOCH IN CAPSLOOK SCHREIBEN. Alle doof, außer Mutti. Das dritte Jahr ist ungleich schwieriger als das erste. Da waren die Bienen ja bestenfalls noch auf Grund des Vorbesitzers ok. Und selbst dann ist jedes Jahr anders.... Aber mach mal :daumen:


    Beste Grüße und viel Erfolg,
    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife