Robinie 2015

  • ...Gibts eigentlich auch interessante Trachten so im Temperaturbereich von 12-15 Grad in der jetzigen Jahreszeit?


    ...


    Das ist wirklich schwer zu sagen. Es kann aber auch sein, daß die Bienen einfach Wackersteine in den HR versteckt haben und die Stockwaagen nach dem Mond gehen.

  • Auf den Wetterbericht kann man sich auch nicht verlassen....


    ...es sollte kalt und regnerisch werden zu Pfingsten und auch danach. Und nun? Trocken und recht warm in der Lausitz. Der Raps ist soeben durch, hat beim letzten Blühen noch einmal richtig gehonigt und es bleiben nur wenige Tage, um die Honigräume leer zu bekommen bevor Pseudoakazia robinia durchstartet.
    Habe jedoch Bedenken, dass durch die Trockenheit die Robinie nicht honigt, obwohl die Temperaturen passen sollten. Hat hier von euch hierzu jemand Erfahrungen sammeln können?

  • Gibts eigentlich auch interessante Trachten so im Temperaturbereich von 12-15 Grad in der jetzigen Jahreszeit?


    Schau mal auf die Goldnessel, die könnte auch bei diesen Temperaturen was hergeben :wink:


    Liebe Grüße


    Simon

    "In der Natur ist die Bedeutung des unendlich Kleinen unendlich groß." (Louis Pasteur)

  • Danke Simon. Hab ich hier leider noch nie gesehen, dafür gedeiht die weißblühende Taubnessel hier aufm Grundstück sehr gut und wird zumindest in Notzeiten auch von den Bienen genutzt. Na mal schauen, wo man ein paar Samen herbekommen kann.


    Viele Grüße
    Sven

  • Berlin auch schon paar Tage ...

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Auch in der Pfalz fallen die Blütenblätter schon in den wärmsten Lagen. Bei einigen Bäumen ist schon mehr braun als weiß zu erkennen. Der heutige Regen hat das sicherlich noch beschleunigt.


    Gruß Laphro

  • Sieht im Osten nach Punktlandung aus. Spätestens morgen früh Raps abernten und dann kanns warm werden

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“