Waldtracht 2015

  • Gestern stand ich unter ner tropfenden Weide...

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Hier im Norden, selbst nach dem Dauerregen, Läuse ohne Ende. Freut bislang vor allem die Ameisen.

    Viele Grüße
    Marcus


    Beekeeping is not about honey. It’s not about money. It’s about survival.
    "Regional gehört die Zukunft." H. Lichter

  • Hier tropft auch grad alles. Ist aber irgendwie nicht süß...:lol:


    ganz schön früh, oder?


    Nich für die Lecanien (große und kleine Fichtenquirlschildlaus)

    Wenn Du tot bist, weißt Du nicht, daß Du tot bist. Aber für Dein Umfeld ist es hart.

    Genauso ist es, wenn Du blöd bist.


    Ich halte die Erkenntnis für einleuchtend, dass alle Menschen frei geboren sind und nicht alle das überhaupt wollen.

  • Die gibt es hier bei mir:


    2015-05-24 09.32.53.jpg


    Und der Wald honigt.
    :daumen:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Das sieht nach rotbrauner bepuderter Fichtenrindenlaus aus. Dafür ist es wirklich früh.

    Wenn Du tot bist, weißt Du nicht, daß Du tot bist. Aber für Dein Umfeld ist es hart.

    Genauso ist es, wenn Du blöd bist.


    Ich halte die Erkenntnis für einleuchtend, dass alle Menschen frei geboren sind und nicht alle das überhaupt wollen.

  • Wieso?
    Das ist F1:daumen:


    :daumen:

    Wenn Du tot bist, weißt Du nicht, daß Du tot bist. Aber für Dein Umfeld ist es hart.

    Genauso ist es, wenn Du blöd bist.


    Ich halte die Erkenntnis für einleuchtend, dass alle Menschen frei geboren sind und nicht alle das überhaupt wollen.

  • Hallo zusammen,


    ich war gestern mal wieder im Wald :)


    Ich bin frustriert, da ich zu wenig Läuse auf die Fichten gefunden habe. Die waren früher mehr, warum verschwenden sie?
    Zwei Eichen werden leicht angeflogen. Bergahorn tropft wie letztes Jahr, aber ich konnte keine Bienen an den Blättern beobachten. Als in Magdeburg der Bergahorn richtig summte, waren die Läuse in den Blütendulden drin. Ich weiß nicht ob es sich um andere Läuse gehandelt hat oder ob das Wetter günstiger war.


    Der Honigtau auf Bergahorn ist oft sehr dünn und trocken, es glänzt schön aber für die Bienen scheint es nicht so attraktiv zu sein. An den verlausten Eichen sammeln sich dagegen richtige Honigtautropfen, die selbst ich mit meiner Zunge schmecken kann :lol:


    Gerade kommt bei mir kaum was, max. 500 g an sehr schönen Tagen :( Außer Wald ist bei mir nicht mehr viel zu erwarten, Linden und Robinien gibt's kaum und meist ab 2 km Entfernung. Brombeeren, Himbeeren, etwa Klee etc gibt's auch, aber von denen kam noch nie eine große Tracht.


    Achja, mein Buchsbaum honigt aus den Früchten seit Wochen und meine Pfingstrosen aus den Blütenknospen. Beide werden von den Bienen und Hummeln fleißig besucht.
    Die vielen Akeleien werden dank den vielen Hummeln auch von den Bienen angeflogen, denn ohne die aufgebissenen Löcher in den Blüten ist der Nektar wie bei vielen anderen Blüten, beispielsweise dem heimischen großen Springkraut (dem Gelben) oder Hibiskus etc., für unsere kurzrüsslige Bienen nicht erreichbar.


    LG Salsero

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • Ich bin frustriert, da ich zu wenig Läuse auf die Fichten gefunden habe. Die waren früher mehr, warum verschwenden sie?


    Hallo Salsero,


    hier war die Sitka-Fichtenlaus und deren angeblich extreme Verbreitung in diesem Jahr Thema im Rundfunk in der letzten Woche. Steht zu befürchten, dass die darauf aufmerksam gewordenen Wald- und Grundstücksbesitzer gewisse Mittelchen einsetzen, wer will schon braune, abfallende Nadeln an seinen Bäumen :roll:


    Gruß Sven

  • Linde in Berlin tropft auch schon :roll:

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“