Pestizidrückstände in Rapshonig

  • Richtig, ohne kooperative Zusammenarbeit wäre das nicht so möglich. Das dauert sehr lange. Und dauert. Aber steter Tropfen...

  • Ergebnisse sind da. (...) Insgesamt wurde auf 297 verschiedene Pestizide und Bienenbehandlungsmittel untersucht


    Wat kost't der Spaß? Ich wüßte aus dem Stand auch nicht, wen ich fragen würde. Magst Du uns ein bißchen erleuchten?


    Interessierte Grüße (& Glückwünsche!!!),
    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Richtig, ohne kooperative Zusammenarbeit wäre das nicht so möglich. Das dauert sehr lange. Und dauert. Aber steter Tropfen...


    Es gibt aber Gegenden da hast du es im Flugkreis deiner Bienen nicht mit einem oder zwei Anbaueren zu tun, sondern das ist der reinste Flickenteppich. Und dort hast du garantiert den "saubersten" Rapshonig aller Zeiten. Plus die benannten Bienenprobleme.
    Ich freu mich, dass du bewiesen hast, dass es zum Einen ohne die Kontamination geht, und zum Andern auch noch ein ordentlicher Rapsertrag möglich ist. Eventuell auch einen messbaren Mehrertrag?
    So sollte es überall sein. Ein Wunsch der wohl nicht so schnell in Erfüllung geht.
    Fakt ist auch, dass ohne benennen der Problematik sich nichts bewegt.
    So bald das aber Schule macht, wird es bestimmt auch intensivere Beratungen von der PSM Industrie geben. Ob da alle Anbauern dem Stand halten? Du weist, dass Angst das Beste Geschäftsmodell ist.
    Dir dürfte auch klar sein, dass du ab jetzt für jeden Rapsbienenplatz (bei unterschiedlichen Eigentümern) dann eine eigene Analyse brauchst. bzw. erst mal nur ne Rückstell Probe, .falls deine Gesamtprobe was hat. Machst du da Verträge? oder vertraust du auf das Wort/Handschlag?
    Grüßle

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!