Stich, wo es am meisten weh tut

  • gerade gefunden, GEO 7/14


    bestechende Erkenntnisse


    Doktorand in Ithaca hat sich am ganzen Körper stechen lassen,
    um herauszufinden, wo ein Stich am meisten weh tut.


    Ergebnis: Nasenloch 9/10
    dann Oberlippe 8,7/10
    danach erst edle Körperteile


    Der Kontrollstich mit einer 5 auf der Skala bis 10 war am Unterarm.


    am wenigsten Schmerzen bereitete ihm der Stich in die Schädeldecke, Fußzeh und Oberarm.


    Er meint noch dazu, die Evolution hätte uns dazu gebracht, gefährlichere Stiche schmerzhafter wahrzunehmen.


    Bis auf den Unterarm kann ich das selbst nicht beurteilen.


    Gruß Doro


  • um herauszufinden, wo ein Stich am meisten weh tut.
    Ergebnis: Nasenloch 9/10
    dann Oberlippe 8,7/10
    danach erst edle Körperteile



    Das hätte ich auch sagen können. ;)
    Stiche in den Arm kümmern mich kaum, da ist der Schmerz nach 3 Min vergessen, wenn man den Stachel schnell entfernt.
    Letztes Jahr wurde ich tatsächlich in die Nase gestochen (neben dem Nasenloch). Das hat mir sofort die Augen tränen lassen und höllisch weh getan.


    Stefan

  • ...ich mache mir eher um die Schwellungen Gedanken :cool: *duckundwech*:lol:

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Also Stich in die Schädeldecke kann enorm sein...hinten beim Wirbel haben mich mal Hornissen erwischt, das war gemein! Die Haut gibt kaum nach; kann kaum schwellen und es baut sich ein grosser Druck auf, der zu wunderbaren lang andauernden Kopfschmerzen führt. Da hat man richtig lange was davon!
    Und hängt wohl auch vom Stecher ab - letztes Jahr zwei Hornissenstiche durch den Imkeranzug in den Unterarm und da half selbst der Stichheiler nicht mehr...Mann, das war ordentlich. Habe auf der Fahrt die ganze Zeit die Klimaanlage auf Gefriertemperatur gegen den Unterarm blasen lassen damit ich es aushielt...


    Auch ein Favorit: Knöchel....eben immer da, wo sich die Haut fest über Knochen spannt...sind oft die erinnerungswürdigen Stichziele...


    Melanie

  • Aus alten Zeiten sind mir auch noch Stiche zwischen Oberlippe und Nase in Erinnerung, echt fies, da tränen einem die Augen von allein.
    Stiche am Kopf (Haarbereich) sind dagegen nicht die Welt. Hinterm Ohr finde ich es auch recht unangenehm.
    Beine machen auch nicht viel aus, Rücken fast gar nicht und an den Armen ists an der Oberarminnenseite Richtung Achsel etwas schmerzhafter.

    Gruß Markus


    Ubi apis, ibi salus 
    Wo Bienen sind, dort ist Gesundheit

  • Das erinnert mich an unsere Urlaubsgartenvertretung, die mir eine Freude machen wollte und den Rasen mähen WOLLTE.
    Als wir aus dem Urlaub kamen sahen wir eine einzige Fahrtstrecke kurzen Rasen bis exakt vor die Bienen - mehr nicht.
    Die Frau des "Rasenmähers" erzählte uns lachend, dass er schnell weggerannt ist, als ihn eine Biene ins Ohr gestochen hat
    Sie machte sich sehr lustig über sein Geschrei und nannte ihn einen Choleriker



    Nun ja, was soll ich sagen:
    der schlimmste Stich, den ich je abbekommen habe war kurz darauf ins Ohr.
    ich dachte mein Kopf verbrennt: HÖLLE HÖLLE HÖLLE

    Man muß keinen Wind machen, aber man muß segeln können.

  • der kurioseste Stich, den ich abbekommen habe, war ins Ohr.
    Also von innen hinter den kleinen Ohrknorpel.
    Da ist mir tatsächlich eine Biene ins Ohr gekrabbelt, nachdem sie sich in meinen Haaren verfangen hatte.


    Hat gepiekst und ich fragte nach einiger Zeit, ob da wirklich eine gestochen hat, dann wurde der Stachel entfernt.


    Hat eben nur gepiekst.
    Aber ich musste meine Stiche sowieso suchen, nach einiger Zeit.
    Dafür hat mich die eine dann richtig erwischt und umgeworfen.


    Gruß Doro

  • Obwohl ich doch so einige am Tag bekomme, war im letzten Jahr der in die Ohrmuschel nachhaltig.
    Und Dumbo war dagegen ein Klacks...jedenfalls einseitig.
    Tat heftig weh, gerade nachts weil ich auf dieser Seite schlafe :)
    Der Rest ist Pille Palle....bei meinem Mann sind es die Knöchel. Wir ergänzen uns dann in der Elefanten-Optik.