The Flow Hive

  • Ist das eine Spielerei! 40 Völker und je 2 HR? Vergiss es, da bin ich mit Schleuder schneller. Was passiert mit den Waben über Winter mit den Honigresten drin?

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • Weisste was das Schwärme gibt, wenn die Flowhivianer vom örtlichen Imkerverein schön die WWCarnica kaufen und da rein setzen. Ich bau schonmal Schwarmlockbeuten:p

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Hallo Bernhard,
    was soll auf UNS zukommen?
    Außer dass man sieht es wird immer noch zusätzlich zum "Spielkram" eine Schleuder benötigt wird.
    Gruß Norbert

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

  • bin zwar ein Laie auf dem Gebiet des Imkerns aber hier mal meine Gedanken zu dem Flow Dings Bums ...


    Ansich, da ich beruflich im Technischen Bereich tätig bin ist der Flow Hive eine sehr intressante Sache, und steckt voller toller Ideen. Kann mir schon gut vostellen das sich die Macher sehr sehr lange damit beschäftigt haben.
    Jetzt nun mein aber:
    Interesse am Imkern besteht bei mir schon seit meiner Kindheit (mittlerweile bin ich 38), mein Großvatter und sein Kumpel hatten damals Bienen. Hab denen sehr oft zugeschaut, weil mich die Bienen einfach fasziniert haben, konnte damals einfach stundenlang vor dem Flugloch sitzen um die Bienen zu beobachten.
    Warum intressiert mich das ? Weil es die pure Natur ist, womit meiner Meinug nach der Flowhive einfach nichts oder wenig zu tun hat, bestehend aus Kunststoff und irgendwie brachial wenns es darum geht um an den Honig zu kommen. Desweiteren, überall (oft) wo bewegliche Teile sind entstehen irgendwo auch scherkräfte und gerade bei Kunststoff ist das so eine Sache, dabei entsteht Abrieb. Abrieb den man eventuell nicht sieht weil es eventuell so fein ist das er nur unter Mikroskop zu erkennen wäre (nanopartikel), aber er ist definitiv da und hat im Honig nichts zu suchen, ganz einfach.
    Desweiteren ist mir aufgefallen, das es Video's, Test's ausschließlich nur von der Fa. FLowhive gibt, Kritikern im Netz wir meistens irgendein Müll als Antwort gegeben ( z.b das man pro Beute, bei der "normalen" Imkerei, bei der Ernte, in etwa 6-8 Stunden bräuchte um an den "fertigen" Honig zu kommen ( dazu gibt's ein /zwei Videos bei Youtube, eines älteren Imkers der sich mit dem "Ding" oder dessen funktionsweise auseinander gesetzt hat, leider nur in Englisch) . Nicht gerade vertrauenserweckend das Ganze, m.M.n


    Ah ja, was mir in den Kopf kam als ich hier am Lesen war. Der Drohn würde das liebend gerne Testen. Man könnte doch als " Forums-Gemeinschaft" sozusagen Spenden :) jeder einen kleinen "Obolus" und der Drohn kann das Zeugs für uns alle mal Testen.


    so und nun hab ich fertig.


    schöne Grüße
    Thomas

  • Neuigkeiten von der Flow Hive


    Nachdem die Dinger nun ausgeliefert wurden, gibt es erste Erfahrungsberichte. Soweit funktionieren die Dinger. Wenn man sie ohne Absperrgitter benutzt, gibt es Bienenbrutmatsch im Honig. (Wer hätte es gedacht.) Denn die Königin legt Eier rein.


    Nun kann man ein Absperrgitter einlegen, kein Ding. Ein paar Bienenbeine und -flügel landen trotzdem im Honig.


    Dann: das Teil wurde nicht nur bereits von den Chinesen kopiert und wird jetzt bei Ebay verkauft. Nein, die Raubkopierer haben sich direkt ein chinesisches Patent darauf ausstellen lassen. :roll:


    Soweit, so gut.

  • Die "Dinger".
    Aber, aber....... Bernhard, alter Lästerbruder, welch negative Bezeichnung für diese bahnbrechende Innovation.:wink:
    Nur mal aus Neugier, weißt Du zufällig in welcher Region die "Dinger" zum Einsatz kamen?
    Mich würde interessieren wie rapslastiger Honig durch die Rohre fließt und wieviel Reste davon in den Waben zurückbleiben.


    Herzliche Grüße
    Regina

    Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.(Oliver Hassencamp)