Erstbestückung MiniPlus

  • Moinsen zusammen!


    Da ich in Zukunft zu Belegstellen fahren bzw. an künstlichen Besamungen teilnehmen möchte, habe ich mich dazu entschlossen, die Königinnenzucht mit Miniplus durchzuführen. Ich habe nun vier Minis zu Hause stehen, die ich im Frühjahr benutzen wollte. Leider habe ich noch kein überwintertes Volk, um dieses im Frühling einfach auseinander nehmen zu können. Daher wollte ich eines meiner überwinterten Völker im Mai komplett für die Zucht nutzen. Dieser stellt dann auch meinen Starter da. Ich werde diesen also im Mai weisellos machen und die Zuchtlatte einhängen. Anschließend schlüpfen die Königinnen direkt im Volk (in Schlupfkäfigen) und danach werden dann die Begattungseinheiten aufgeteilt. Teilweise im Standardmaß für neue Ableger und halt (je nach Bedarf) zwei bis vier Minis.


    Ist es ein Problem, wenn ich dann das Volk direkt auf Mittelwände einschlage, die unbegattete Königin hinzu füge und flüssig oder mit Futterteig füttere? Wie viele Bienen sollte man hier dann so ungefähr nehmen? Eine Honigwabe oder eine Brutwabe voll oder besser vorher alles abkehren und mit der Kellenmethode arbeiten?


    Gruß
    Frank

  • Mini plus ist eine sehr gute wahl.
    Ich benutze es selbst seit 5 Jahren im Dauerbetrieb und muss sie nicht mehr neu aufbauen.
    Also wird diese Arbeit wohl auch für Dich eine einmalige Angelegenheit bleiben .
    Zum Start habe ich nur mit 1cm Anfangsstreifen begonnen , im Boden war 1Pfund Apifonda und 3 Kellen Bienen ,und die Königin
    unbegattet im Ausfresskäfig . Nach zwei Wochen hab ich noch flüssig über ein Gurkenglas zugefüttert . Nach 6 Wochen aufsetzen . Fertig
    Bei guter Tracht muss man sich bis zum einfüttern nicht mehr drum kümmern.


    mfg der Mohikaner

  • Also, Hobbitn meinst Du wirklich, dass Du damit hochwertige Kö ziehen wirst? Ok, ein weiselloser Starter zum Anblasen der WZ für die ersten 48 Std. Aber wenn Du sie bis zum Schlüpfen in diesem weisellosen Volk lässt, sind es doch nur "Überlebenszellen" (sorry, kenne den deutschen genauen Ausdruck nicht, hier sagt man "sauveté". Solche WZ haben nie die Qualität einer WZ, die nach 48 Std. bis zum Verdeckeln in ein Pflegevolk gehängt wird. Dafür würde ich niemals ein ganzes Volk opfern, um nur 4-6 minderwertige Königinnen zu ziehen.

    Ich mache, was ich erzähle - und ich erzähle (zeige), was ich mache !

  • Hallo Hobbit.
    Du möchtest doch wie ich lese auch überwintern?
    Hierzu solltest Du mindestens in 4 Magazinen überwintern.
    Um auf genügende Größe zu kommen.
    Um im Mp zu züchten wird bis mitte Mai auf 8 Zargen erweitern davon sind mindestens 6 bebrütet,
    also werden deine 4 Magazine nicht ausreichen.
    Ansonsten klappt die Waiselzucht in 4 Schritten wie im Lehrbuch.


    Avignon
    Die Zucht im entwaiselten Wirtschaftsvolk ist gängige Praxis nach Neun Tagen
    werden die ,,Überlebenszellen,, oder Nachschaffungszellen gebrochen. Und
    danach mit neuen Zucht Rahmen bestückt.
    Ist alles in Völkervermehrung in 4 Schritten nachzulesen.
    Würde mich mal interessiern wie die Zucht und Vermehrung in Frankreich angegangen wird.
    Mfg
    der Moikaner

  • Es geht doch um das Schlüpfen im weisellosen Starter vs. Schlüpfen im Volk.
    Ich denke, die Aussage von Avignon zielt eher auf die Aussage von Bruder Adam ab, dass die Königin im Paradies schlüpfen soll.

    Gruß Michi ☮ ------------- Spezialisierung ist was für Insekten! :-D

  • Sorry, Moikaner, das hat sicherlich nichts mit dem Land zu tun sondern einfach, ob man hochwertige Königinnen produzieren möchte. Und dies ist einwandfrei nicht in einem weisellosen Volk möglich. Aber darüber können wir gerne in einem gesonderten Thread uns austauschen.


    Eine kurze Antwort auf Deine Frage. Ein seriöser Züchter arbeitet hier bei uns mit einem offenen Starter, in dem der Zuchtrahmen für die ersten 48 Std. eingehangen wird. Und da ist schon auf die Qualität des Starters zu achten, die man sicherlich nicht dadurch erreicht, einem Volk einfach die Königin wegzunehmen. Nach max. 48 Std. wird der Zuchtrahmen geteilt und auf 2 Pflegevölker bis zur Verdecklung aufgeteilt. Auch hier ist das Limit von max. 15 WZ für ein Pflegefolg gegeben, in der Regel sind es sogar weniger. Bei mir besteht der Zuchtrahmen aus 2 Zuchtlatten à 15 Näpfchen. Selten hatte man eine Akzeptation von mehr als 90%, also beträgt die Zahl der akzeptierten Näpfchen so im Durchschnitt um die Zahl 12. Denn genau diese Phase ist die wichtigste in der optimalen Versorgung (Menge und Qualität des GR) der WZ. Nach dem Verdeckeln kommen die Zuchtlatten dann in den Brutschrank.


    Ich kann verstehen, dass Hobbyimker den Methoden in 4 oder 5 Schritten zum Opfer fallen. Ist ja auch ein bisschen Fun dabei. Nur sollte man sich dann keinen vormachen, dass man damit hochwertige Damen produzieren würde. Evtl. Ausnahmen bestätigen hier nur die Regel. Ich habe selber mal diese Methode in 5 Schritten veröffentlicht von P. Aumeier durchgeführt. Welch eine Zeit- und Bienenmaterialverschwendung, um mittelmässige Kö. = Ableger zu produzieren.


    Sorry, aber in dem Moment fiel mir nur Eurer TV-Spruch ein "Geiz ist geil!" Ihr habt doch in Deutschland ausreichend seriöse Züchter, bei denen man für weniger als 30 € leistungsstarke qualitative Kö. erstehen kann. Wenn mir in der Regel eine solche Kö auch nur einen einzigen HR mehr produziert, ausserdem bei der Erstellung eines Ablegers mit einer begatteten Kö viel Zeit spart = bessere Entwicklung, dann ist dieser Betrag sicherlich bestens investiert.


    Dies ist meine persönliche Meinung.

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  • Nein, Kuden-Imker, es geht dabei darum, dass die ausgewählte Larve in jedem Stadium optimal verpflegt sein sollte, damit ich eine qualitativ hochwertige unbegattete Kö erziele. Und diese Phase betrachte ich nur als 40% des Erfolges, eine hochwertige begattete Kö zu züchten, denn der wichtigste Part findet doch erst auf dem Begattungsstand statt.


    Was die Aufzucht einer WZ in einem weisellosen Volk bis zur Verdecklung betrifft (also nichts anderes als eine vulgäre Nachschaffungszelle) gegenüber einer bis zur Verdecklung gepflegten WZ (also Schwarmzelle) in einem Pflegevolk, so haben wir es mit folgender Situation zu tun. Ich habe dies 4-5 Mal aus Neugierde 2014 getestet, obwohl es mit theoretisch hier von renommierten Züchtern erklärt wurde. Ein weiselloses Volk unterliegt einem Überlebungsstress gegenüber einem weiselrichtigen Pflegevolk. Was ist der für uns erkennbare Unterschied? Ganz einfach, Gebe einen Zuchtrahmen in den weisellosen Starter. Teile die beiden Zuchtlatten nach 48 Std. und lasse eine Zuchtlatte im weisellosen Starter und gebe die andere Zuchtlatte ins weiselrichtige Pflegevolk. Der weisellose Starter wird die WZ bis zu 24 Std. früher verdeckeln als das weiselrichtige Pflegevolk.


    Bei welcher Methode sind die WZ also optimaler gepflegt worden?

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  • Königinnen in einem weisellosen Volk gibt es nicht.
    Königinzellen sind in der Natur immer noch offen solange eine Königin anwesend ist.
    Das denkt der Drohn wenn der Drohn denkt was Adam gedacht hat.



    dDh


    Das solltest Du doch schon ein wenig detaillierter erklären, damit es auch Normalsterbliche nachvollziehen können!

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  • Hallo zusammen,

    Ganz einfach, Gebe einen Zuchtrahmen in den weisellosen Starter. Teile die beiden Zuchtlatten nach 48 Std. und lasse eine Zuchtlatte im weisellosen Starter und gebe die andere Zuchtlatte ins weiselrichtige Pflegevolk. Der weisellose Starter wird die WZ bis zu 24 Std. früher verdeckeln als das weiselrichtige Pflegevolk.


    Bei welcher Methode sind die WZ also optimaler gepflegt worden?


    So einfach ist die Antwort nicht. Spätere Verdecklung kann auch auf mangelhafte Pflege zurückgeführt werden. Wenn das weiselrechtige Pflegevolk viele offene Brut hat, dann müssen die Weiselzellen das GR (und das Verdecklungswachs!) der Pflegebienen mit dem Rest der offenen Brut teilen müssen. Das erzeugt in etwa das ähnliche negative Effekt, wenn zu viele WZ zu Endpflege gegeben werden.
    Meist werden die fremden WZ auch weit entfernt vom Brutnest und der Kö gegeben, damit sie nicht ausgeräumt werden. Die Entfernung zur Brutnest hat negative Einflüsse was optimale Wärme und optimale Zahl an Pflegebienen angeht. Ich habe mal selbst erlebt, dass eine normale Nachschaffungszelle, die schlecht pflegt war, auch 9! Tage nach Entfernung der Kö offen war. (und nein das war kein unbefrüchtetes Ei einer Arbeiterin, da die Larve später sich normal entwickelt hat und nicht wie eine Drohnenlarve nach unten gefallen ist).


    Ein weiselrichtiges Pflegevolk (wenn es nicht gerade in verrückter Schwarmstimmung ist) "überlegt sich" manchmal auch lange, bis es die offene WZ annimmt, was die Pflege beeinträchtigen könnte! Zwar werden die Kö-Larven weiter pflegt, aber sie schwimmen dann nicht so richtig im GR, wie meist der Fall bei WZ ist, die in pflegebienenreichen und offene-brut-armen Pflegevölkern versorgt werden.


    Was ich sagen will, es ist nicht so einfach zu sagen, dass WZ die länger offen bleiben, bessere Qualität haben müssen. Auch wenn weiselrichtige Pflegevölker mehr WZ ausräumen, heißt es nicht unbedingt, dass die wenig überlebte WZ besser sind als WZ, die in weisellosen Pflegevölkern zu Ende gepflegt werden. Die WZ sollten aber in weisellosen Pflegevölkern später zwischen Brut eingehängt werden, damit sie warm genug sitzen.


    Der größte Vorteil bei Endpflege in weiselrichtigen Völkern ist einfach, dass man keine Pflegevölker entweiseln muss. Aber ein weiselloses dickes Pflegevolk kann auch schöne Kö von bester Qualität erzeugen. Da sollen wir mit der Qualität nicht so übertreiben, wenn man keine wirkliche Qualitätsminderung feststellen kann. Nachschaffungszellen sind was anderes, davon kommen oft minderwertige Kö raus, was man auch oft bei später stiller Umweislung feststellen kann.


    LG Salsero

    imkere als Hobby seit 2011 mit Dadant

  • Sorry Avignon
    den Zusammenhang zwischen Geiz ist Geil und einen schönen Sammelbrutableger mit 10 Brutwaben oder einem Entwaiselten Vollvolk sehe ich nicht.
    Jedes dieser Völker hat am Tage 2000 schlüpfende Bienen und wenn ich nur 1 Serie mit 15 Königinnen brauche kann man die auch getrost drinnen lassen .
    Ideale Qualität.
    Im Gegenteil in beiden Varianten kann man alle 24 Std. neue Zuchtrahmen zur Anpflege einhängen da wir ja noch12 Tage lang schlüpfende Brut haben. Und die Zellen auf Finnischer verteilen. Wenn mans braucht. Ebenfalls Ideale Qualität.
    Der offene Anbrüter den ich für mich ebenfalls nutze ist ja auch nichts anderes als ein Waiselloses Volk . Man nehme einen Honigraum eines
    ausreichend starken Volkes setze eine Lehrzarge drunter und stelle dises auf dem Platz des Volkes. Jetzt kehrt man die Bienen aus dem 2. Honograum und 2/3 der Bienen des Brutraums dazu . Den Rest des Brutraums mit Königin zum abfliegen der letzten Flugbienen zur seite stellen.
    Nach 2 Std.ist Waiselunruhe und jetzt kommt die Zuchtlatte für 24.Std. nicht länger sonst werden überschüssige Zellen abgetrieben.
    Nach 24 Std. kommt der Brutraum mit Abspergitter wieder dazu ca.15 Zellen bleiben im Honigraum der Rest wird verteilt.
    Wo ist da der Unterschied oder eine Pflegelücke?
    Bei beiden Varianten gibt es keine.
    Beim Sammelbrutableger hat man den Vorteil ich hab mein Ablegermaterial schon beisammen.


    Soweit hierzu


    mfg der Moikaner


  • Hallo Frank. Schau mal hier>>>http://www.buckfastnrw.de/praxis/die-mini-plus-beute <<


    Gruß Josef

    Buckfast . 10 Völker . DNM Holzbeuten 13 ner Zargen . Dadant US Frankenbeute. Königinnenzüchter.


  • Oh, ein bekanntes Avatar!


    Deine Erklärungen sind ja in vielen Dingen richtig, aber das war doch gar nicht das Thema, wann etwas in einem Pflegevolk aus dem Ruder läuft.


    Erst einmal zu einigen Punkten Deines beitrages. Ein Pflegevolk ist IMMER weiselrichtig, sonst wäre es doch gar kein Pflegevolk. Entschuldigung, wenn da ein geiziger Imker ein minderwertiges Volk als Pflegevolk befördert, dann mögen viele Deiner Anführungen/Bedenken zutreffen. Doch das hat doch mit Zucht nichts zu tun.


    Ein Pflegevolg wird bei uns vorausschauend vorbereitet. Das ist ein Volk, dass sich auf 2 Langstroth-Zargen entwickelt hat und mindestens auf 10-12 BW sitzt. Damit die Zuchtlatten optimal gepflegt werden, braucht ein Pflegevolk auch ein max. an Jungbienen. Und so etwas bereitet man vor. Wenn das Volk richtig auf 2 Zargen sitzt und ich's als Pflegevolk umfungiere/befördere, dann hole ich ein Maximum an offenen Brutwaben nach oben und lasse nur einen Platz für die Zuchtlatte frei. Die Kö sitzt logischerweise in der unteren Zarge mit ausreichend Platz zum Stiften. Dass ein AsG zwischen den beiden Zargen eingesetzt ist, braucht wohl kaum beton werden. Zusätzlich komme noch eine FZ oben drauf.


    Ein solches Pflegevolk in diesem Zustand versorgt auch optimal die vom Starter angenommenen Larven. und pflegt sie auch optimal bis zur Verdecklung. Das Problem für einige knauserigen Imker (ich rede hier von professionellen Königinnenzüchtern und klammere mal die Hobbyimker aus, da sie ja weder den gleichen Bedarf noch genug Bienenmaterial haben) ist, dass für einen offenen Starter man auch 4 Pflegevölker bereitstellen muss. Und hier müssen für eine optimale Arbeit auch die besten/stärksten Völker selektioniert werden, die für den Rest der Saison als Wirtschaftvölker wegfallen.


    Wir gehen hier davon aus, dass ein gutes Wirtschaftsvolk bei einem "faulen" Imker (jemand, der nicht oder kaum wandern möchte) ca. 300 €/Saison erwirtschaftet. Wer sich die Mühe des Wanderns macht und bei 3 möglichen Hauptrachten wenigsten 2 produktive in einem normalen Jahr erwischt, muss zwischen 400 - 500 € brutto liegen. M.a.W. werden für einen offenen Starter insgesamt 5 Völker der Honigproduktion entzogen, das sind immerhin mehr als 2.000 € Umsatzeinbusse. Klar werden diese Völker in zahlreiche Ableger zerlegt, doch die könnte ich ebenfalls auch durch Division meiner Wirtschaftsvölker nach der letzten Tracht im August/September erstellen. Dazu käme noch, dass weder der Starter noch die 4 Pflegevölker eine ganze Saison aushalten. Ein Pflegevolk schwärmt immer nach einer gewissen Anzahl von gepflegten Zuchtlatten ab, auf jeden Fall, wenn es non-stop also durchgehend eingesetzt wird. Es bekommt ja alle 4 Tage eine neue Zuchtlatte.


    Jetzt zurück zu Punkt. Setze ich einen Zuchtrahlen in einen weisellosen Starter (ein Starter ist ja immer weisellos!) ein und entnehme ich den Zuchtrahmen nach 48 Std. und teile ihn in die beiden Zuchtlatten auf, von denen ich sofort eine in dem weisellosen Starter bis zur Verdeckelung belasse, so habe ich nichts anderes als Nachschaffungszellen produziert. Die andere Zuchtlatte setze ich in das weiselrichtige Pflegevolk (hier rede ich von einem Pflegevolk, das dessen Begriff auch würdig ist) ein, so habe ich eine Zuchtlatte von Schwarmzellen. Beobachte ich genauesten die Zeitspanne bis zur Verdeckelung der WZ, so ist der Zeitraum bis zur Verdecklung im weisellosen gestressten Volk (nennt es wie Ihr wollt) kürzer als im weiselrichtigen Pflegevolk. Diese Tatsache habe ich nicht erfunden weder entdeckt sondern wurde wissenschaftlich belegt und erklärt. Und ich habe es selber 3 oder 4 Mal letzten Sommer nachvollzogen.


    Und wer mir jetzt weiterhin erklären will, dass Königinnen eines weisellosen Volkes (Nachschaffungszellen) die gleiche Qualität/Pflege/Voraussetzungen haben als Königinnen eines weiselrichtigen Volkes (Schwarmzellen), der soll halt weiter träumen. Das man bei den Nachschaffungszellen auch korrekte Königinnen produzieren kann, streitet niemand ab, doch lässt sich kein seriöser Königinnenzüchter auf eine solche Lotterie ein.

    Ich mache, was ich erzähle - und ich erzähle (zeige), was ich mache !