Drohnenmittelwände im Honigraum?

  • Bernhard schreibt, 5,1-er Mittelwände führen zu Waben, die nur zögerlich mit Honig gefüllt werden, im Ergebnis wir Honig im Brutraum gelagert. Speicherzellen dagegen sind riesig und werden nur für die Honigspeicherung genutzt. Mein Gedanke ist, dass sich möglicherweise die Einlagerung von Honig im Brutraum weiter vermindern lässt, wenn man nur große Zellen im Honigraum anbietet, also z.B. dort Drohnenmittelwände ausbauen lässt. Hat jemand damit Erfahrung?


    Gruß Ralph

  • Bernhard schreibt, 5,1-er Mittelwände führen zu Waben, die nur zögerlich mit Honig gefüllt werden, im Ergebnis wir Honig im Brutraum gelagert. Speicherzellen dagegen sind riesig und werden nur für die Honigspeicherung genutzt. Mein Gedanke ist, dass sich möglicherweise die Einlagerung von Honig im Brutraum weiter vermindern lässt, wenn man nur große Zellen im Honigraum anbietet, also z.B. dort Drohnenmittelwände ausbauen lässt. Hat jemand damit Erfahrung?


    Gruß Ralph


    Hallo Ralph. Nimm doch einfach nur Anfangsstreifen und lass die Bienen machen.


    Gruß Josef

    Buckfast . 10 Völker . DNM Holzbeuten 13 ner Zargen . Dadant US Frankenbeute. Königinnenzüchter.

  • Hallo Ralph


    also ich glaube, die Ausage von Bernhard ist ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen. Meine Erfahrung ist, das im Honigraum Drohnenwaben sehr zögerlich gefüllt werden,auch bei Volltracht.


    Ich bin der Meinung, wenn Bienen im Brutraum 4,9mm Zellen haben, füllen sie deshalb die 5,1 Zellen im HR schlechter,weil die Bienen sie für die Königin zum Stiften offen halten. Weil der Königin die kleinen Zellen unangenehm sind.

    Gruß Reinhard / Lehre mich die wunderbare Weisheit,daß ich mich irren kann.(Teresa v. Avila)

  • Meine Erfahrungen sind da aber anders. Vielleicht gilt das, wenn man unten Mittelwände hat. Ich habe unten Naturbau, da bauen sie oben geschätzt zu 50% Arbeiterbau. Außerdem bin ich 2014 auf Dickwaben umgestiegen. Die werden in Naturbau nicht so gut gebaut.


    Gruß Ralph