Einsatz von Kameras am Außenstand und deren Nutzen bei der Polizei

  • Es ist mitnichten so, dass erkannt = erkannt ist. Es gibt durchaus auch Beweiserhebungs- und verwertungsverbote. Die dann nach sich ziehen, dass das Beweismittel eben nicht verwendet werden darf. Man lese sich nur mal in die Dashcam-Problematik ein.


    Edit:

    Grundsätzlich kann man nicht einfach öffentliche Bereiche filmen. Auch in nichtöffentlichen Bereichen gilt es einiges zu berücksichtigen. Ich empfehle nachzulesen: Orientierungshilfe Videoüberwachung Oder mal nach dem Urteil des EuGH suchen, das sich mit dem Mann in Tschechien befasst: DLF - bezieht sich darauf.

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  • Wichtig ist, ob der Staatsanwalt mitspielt und es an erkennt. Die blaue Truppe ist kein Problem (mein Bruder ist einer davon).

    Auf jeden Fall kennt dann wenigstens die blaue Truppe einen weiteren Pappenheimer/Kunden.

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  • Problematisch daran ist meinem Kenntnisstand nach nur, dass du als Aufsteller ebenfalls Konsequenzen in Kauf nehmen musst, wenn die Kamera nicht ordnungsgemäß aufgestellt war.

    Das müssten wir wohl sicherheitshalber schon klären. Die Polizei haben
    wir hierzu noch nicht informiert, die wird uns gewiss noch paar Hinweise dazu geben.


    hornet schrieb:

    Du schreibst "Privatgrundstück" - ist es denn Eures oder, falls
    nicht, sind die Eigentümer informiert und einverstanden? Dann ist das
    sicher kein Problem.



    Ja, die Eigentümer haben die Ausrüstung sogar selbst finanziert. Sie waren völlig schockiert über den Fall und haben uns auch motiviert, zur Polizei zu gehen. Personen am Wegrand sind übrigens komplett verpixelt - da sieht man nicht mal mehr ob Männlein oder Weiblein :D