Standplatz für Beuten

  • Liebe Imker-community,


    ich bin ganz neu hier und danke erstmal für die Aufnahme!


    Seit einigen Monaten plane ich, mich über den Winter auszurüsten, um dann im Frühjahr mit den ersten beiden Völkern zu starten. Ehe ich mir nun Beuten baue, geht es schon einmal darum, den richtigen Standplatz im heimischen Garten zu finden.
    Kürzlich durfte ich mit dem Kreisvorsitzenden Imker reden und bekam dort schon erste Eindrücke und Ratschläge. Dennoch möchte ich mir hier, von Euch (eine) weitere Meinungen einholen! ;-)


    1. Grundsätzlich sollte es unproblematisch sein, im eigenen Garten (nicht Miete oÄ) zwei Völker zu halten. Ich habe nun gehört, dass man das "Mehr" an Bienen wohl gar nicht merken würde - stimmt das?


    2. Der Standort sollte ja gut gewählt sein. Da Bienen Wildtiere sind, seien sie auch gar nicht so anspruchsvoll. Da ich weder mit Nachbarn noch Passanten Ärger möchte, habe ich mich bereits erkundigt und herausgefunden, dass Bienen, wenn sie aus der Beute kommend auf ein senkrechtes Hindernis stoßen, geradewegs anch oben wegsteigen und sich dort aufteilen, sodass auf waagerechter Ebene keine "Gefahr" droht. Stimmt dies? Und wenn ja: Welcher Abstand sollte dann zum Hindernis gewählt werden?
    Zur geplanten Lage: Die beiden Beuten sollen in das nordwestliche Eck unseres Gartens gestellt werden. Nach Westen steht eine etwa 2,5m hohe blickdichte Hecke, die etwa 1,5 Meter dick ist. Im Norden stehen eng gepflanzte Tannen, die etwa 1m dick sind und ca 2 Meter Höhe haben. Im Westen verläuft hinter der Hecke ein öffentlicher Gehweg, im Norden grenzt ein Nachbargrundstück an. Die Beuten möchte ich, zur besseren Arbeit daran gerne so aufstellen, dass das Flugloch nach Norden zeigt, also nicht in Richtung Gehweg. Direkt an den Beuten wäre eine Wildblumenwiese, die im Wesentlichen ganzjährig stehen bleibt und nur grob dahingehend gestutzt wird, als ein darin stehender Apfelbaum ausgemäht wird.


    Mir geht es also um die Abstände nach Westen und Norden, jeweils bis zur Grundstücksgrenze (also inkl. der Hecken-/Baumdicke von 1,5 bzw 1m).
    Keine Sorge: Die Hecke ist durchaus blickdicht und sollte die Bienen damit auch vom Durchfliegen abhalten. Gesagt wurde mir, dass ein Meter zur "Wand" (also 2,5m nach Westen und 2 m nach Norden bis zur Grenze), durchaus ausreichen würde - was mir aber doch recht wenig erscheint, gerade weil der Bewuchs doch recht hoch ist...?
    Auch generelle Anregungen zum Standplatz lese ich gerne. Insb. auch bzgl der Ausrichtung des Fluglochs.


    3. Da es ein "Vorgarten" ist, soll er auch gepflegt sein und wenigstens etwas gepflegt werden. Insbesondere muss auch Rasen gemäht werden. Welcher Abstand ist hier zu den Beuten sinnvoll, um die Bienen nicht zu stören und Gefahr zu laufen, gestochen zu werden? (Ich möchte nicht mit Imkeranzug Rasenmähen müssen ;-) ) Die selbe Frage stellt sich bei der Heckenpflege. :roll:
    Wie nah kann man grundsätzlich an die Beuten herangehen (nicht direkt vor dem Flugloch heran), ohne die Bienen zu stören?



    4. Ich habe hier im Forum auch gelesen, dass Bienen um ihre Beute herum, vom Flugloch weg, viel "Dreck" verlieren. In welchem Umkreis geschieht dies? Ich möchte nicht, dass auf der Straße parkende Autos bsplw. verschmutzt werden oder des Nachbars Garten eingedreckt wird.


    5. Zwar eilt dies noch nicht, da ich aber bisher auch hierzu keine klare und verständliche Erklrung gefunden habe, hoffe ich auf Euere Expertise: Wie ist das mit den Mittelwänden genau? Ich möchte mit Zander-Beuten imkern, dh 3 Zargen a 10 Rähmchen = 30 Rähmchen = 30 Mittelwände? Müssen von Anfang an alle Rähmchen mit Mittelwänden eingesetzt werden? Muss man bei den Mittelwänden beachten, welche (BR - HR? Und welches Verhältnis) oder genügt es sich einige HR-MW zu kaufen und den Bienen leere Baurahmen für Drohnen etc einzusetzen?
    Vielleicht habe ich hier auch einfach nur einen Verständnisfehler. :confused: Ich hoffe ihr könnt mir kurz erklären wie es los geht und welche MWe ich brauche.




    Ich denke, das waren zunächst die dringensten Fragen.
    Sollte eine ähnliche Frage hier bereits gestellt worden sein, bitte ich um Hinweis. Gefunden habe ich leider nichts.


    Beim Durchlesen verschiedener Beiträge durfte ich schon feststellen, dass es hier verschiedene Lager gibt und bitte nicht allzu streng mit mir zu sein. Ich schätze hier vertretene Meinungen und möchte eben eine weitere Referenz erhalten, um mir eine eigene Meinung zu bilden. :u_idea_bulb02:



    Schon jetzt vielen Dank und beste Grüße!


    Kevin.

  • Hallo Kevin,
    Habe deinen Beitrag gelesen,
    1. wie weit ist dann die Entfernung von der Hecke zum Bienenstandort?
    2. vom den Bienenstandort zu den Tannen ?
    3. Bitte einmal genaue Angaben,
    es wird sonst sehr spät Warm, aber dafür sehr früh Dunkel an deinen geplante Standort, die Tannenwerden sehr schnell groß.
    total ungünstig für Bienen.
    Wenn wir den richtigen Standort festgelegt haben, können wir gerne zum Rest deiner Fragen kommen.
    Sonst ist leider alles nur Rauch.


    Gruß Jürgen

  • Der exakte Standort, also der Abstand zu Hecke und Tannen, steht eben noch nicht genau fest. Genau das wollte ich hier gerne erfragen.
    Mir wurde gesagt dass jeweils 1 bis 1,5 m genügen könnten..?


    Weshalb ist das für Bienen "total ungünstig"?
    Es geht mir ja genau darum, ob die Bienen dann soweit senkrecht anch oben steigen um über die Hindernisse zu gelangen ... ;-)

  • Also eine Hecke zum Auffliegenlassen der Bienen muss nicht blickdicht sein. Bienen in voller Fluggeschwindigkeit fliegen nicht durch Schlüssellöcher ;)


    Wie weit ist es vom Bienenstandort bist zum Gehweg (Richtung Süden?). Ich würde nur ungern die Fluglöcher Richtung Norden und dann auch noch gegen eine Tannenwand in 2 m Entfernung stellen. Das Eck zwischen den Beuten und den Tannen wird wohl immer recht feucht sein, also eher ungeeignet für Bienen.


    Dann lieber die Flugrichtung über das eigene Grundstück, bei 2-5 Völkern ist der Betrieb in 10m kaum wahrnehmbar. Notfalls würde ich einen Weidenflechtzaun 5m vor die Beuten stecken (Bildersuche "Belgischer Weidenzaun").


    Der ist grün, liefert bei Verwendung männlicher Weidenruten auch noch wertvollen Pollen im Frühjahr in Beutennähe und sorgt für eine (dem Menschen) angenehme Fluhöhe der Bienen.



    Stefan

  • Hallo,
    im Schatten wird Dir kaum etwas gedeihen

    Zitat

    Mir wurde gesagt dass jeweils 1 bis 1,5 m genügen könnten..?

    [
    da wirst Du aber bald nichts mehr haben was drüber fliegt.
    Nein aus meiner Sicht ist die Ansage bei falsch.


    Gruß Jürgen

  • Ich kenne zunächst mal die Aussage, die auch üblicherweise bei juristischen Auseinandersetzungen Bestand hat: Bienenbeuten sollten 5m von der Grundstücksgrenze weg stehen, in allen Richtungen.
    Flugloch nach Norden ist sehr ungünstig. Die beste Richtung ist Süden, bzw. Südost. Nach deiner Schilderung stelle ich mir den Standplatz auch recht feucht vor mit den Hecken von 2 Seiten. Zwar windgeschützt, aber eher schon zu sehr.

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • Zur Wahl des Standortes:
    Aktuell haben einige Neuimker im Verein Probleme mit den Nachbarn. Auch wenn diese in Vorfeld informiert waren und soweit einverstanden waren, so fühlen sie sich nun doch etwas beunruhigt.
    Bei der Durchsicht fliegen mal ein paar Bienen und der Imker arbeitet mit Gesichtsschutz...da verlassen die dann schonmal die eigene Terasse und finden das nun nicht mehr so toll. Auch wenn die nicht gestochen werden und die Bienen nicht bemerken, so fühlen sie sich nun doch eingeschränkt und die Imker machen sich nun auf die Suche nach einem neuen Standort.
    Was sagt dein Nachbar dazu, welche Entfernungen liegen da vor und sieht er dich bei der Arbeit am Volk?


    Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen - Schatten ist schlecht. Einen Vergleich über die Volksentwicklung über die Jahre habe ich nicht, aber die Varroabehandlung meines schattigeren Volkes verlief nicht ganz so dolle (geringere Verdunstung), so dass ich das nächstemal deutlich sonnigere Plätze wählen würde.


  • 5. Zwar eilt dies noch nicht, da ich aber bisher auch hierzu keine klare und verständliche Erklrung gefunden habe, hoffe ich auf Euere Expertise: Wie ist das mit den Mittelwänden genau? Ich möchte mit Zander-Beuten imkern, dh 3 Zargen a 10 Rähmchen = 30 Rähmchen = 30 Mittelwände? Müssen von Anfang an alle Rähmchen mit Mittelwänden eingesetzt werden? Muss man bei den Mittelwänden beachten, welche (BR - HR? Und welches Verhältnis) oder genügt es sich einige HR-MW zu kaufen und den Bienen leere Baurahmen für Drohnen etc einzusetzen?
    Vielleicht habe ich hier auch einfach nur einen Verständnisfehler. :confused: Ich hoffe ihr könnt mir kurz erklären wie es los geht und welche MWe ich brauche.


    Hallo Kevin, du willst sicher im Frühjahr Völker kaufen. Da sind dann schon 10 Rähmchen mit Waben drin. Du brauchst dann pro Volk nur noch 20 Rähmchen und Mittelwände.
    Mittelwände sind für Brutraum UND Honigraum. Würde aber sicherheitshalber noch für ein drittes Volk Material kaufen. ein Schwarm kommt schneller als man meint.
    Wieso magst du Zander haben ? Wenn es nur an dem gelben Buch mit dem nett lächelnden Mann drauf liegt, überleg es dir noch einmal.
    Bis bald
    Marcus

    39 Völker 30x Segeberger Hartpor 4x Einfachbeute , alle DN 1,5. 2xDadant US und 2x Zander und einmal Warre :O)

  • Danke für die Infos, Marcus!
    Ja, im Frühjahr soll's los gehen und das gelborangene Buch war Teil der "Initialzündung". Habe aber auch andere Beiträge gelesen, in denen oft Zander als 'das' Maß angepriesen wird.
    Weshalb rätst Du davon ab?


    Danke u LG!

  • Hallo,
    bitte, bitte keine Rähmchenmassdiskussion zum xten mal.
    Wenn in seiner Gegend mit z.B. Zander geimkert wird, dann lasst in doch damit beginnen.
    Viel wichtiger scheint mir, dass ein geeigneter Standort auf seinem Grundstück gefunden wird.
    Mit der Beschreibung der Lokalität habe ich so meine Probleme.
    Hallo Kevin,
    in welcher Gegend willst Du mit der schönsten Beschäftigung beginnen? Wenn Du Dein Profil ausfüllen könntest haben alle und nicht zuletzt Du etwas davon.
    Gruß Eisvogel

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Eisvogel () aus folgendem Grund: z.B. eingefügt

  • Hallo Kevin, ich rate keinem davon ab. Aber wenn du wirklich noch gar keine Berührungspunkte zu irgendeinen Maß hast. also scheinbar auch nicht , wie der Eisvogel vermutet dich von deiner Gegend beeinflussen lässt, dann würde ich mir auch noch die Betriebsweise mit nur einem großen Brutraum(Dadant, DN 1,5,Zander 1,5 ) anschauen. Diese Möglichkeit wird im gelben Buch als schlecht bezeichnet, dass ist aber wie bei den meisten Büchern, nur die Meinung des Autors.
    Hier einmal ein kostenloses PDF: http://www.imkerei-schwarz.de/…schuere-Dadant-A5-web.pdf
    Und hier ein Buch, von einer Frau, die mindestens genauso nett lächeln kann, wie der Mann auf gelben Buch: http://www.amazon.de/Nat%C3%BCrlich-imkern-Gro%C3%9Fraumbeuten-Melanie-Orlow/dp/3800182904/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1414957691&sr=1-3
    Dann schaue dir das alles mal live bei einem Imker an, den so was ist viel wichtiger als Bücher von netten Leuten. Such dir einen Imkerverein und nimm Kontakt mit denen auf. Da erfährst du auch, was die anderen für Maße haben.
    Bis bald
    Marcus

    39 Völker 30x Segeberger Hartpor 4x Einfachbeute , alle DN 1,5. 2xDadant US und 2x Zander und einmal Warre :O)

  • Hallo Leute,
    liebe Moderatoren, Administratoren, liebe Forianer und lieber Chef,
    könnten wir bitte, bitte dieses Imkerforum umbenennen in Dadantforum oder wenigstens Großraumbeutenforum.
    Reflexartig und so sicher wie der Rülpser nach dem Sekt wird hier jeder auf Dadant umgepolt. Das ist hier schlimmer als bei den Zeugen. Steht ein Konquistador vor einem Indio und sagt:" Du Dadant, sonst oder, komprende " ? Berhardo Gui steht mit der Fackel am unteren Ende des hastig zusammengetragenen Scheiterhaufens und ruft: " Wiedersage und entscheide dich für Zadando ", bevor er die Fackel senkt und den Reissig anzündet. Bin ich denn hier der vorletzte Aufrechte?
    Viele Grüße
    Wolfgang, der sich jetzt mal ganz schnell hinter seinen zwei Bruträumen abduckt

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Hallo Wolfgang, komm ruhig hinter den 2 Bruträumen raus. Wer nur das besagte gelbe Buch mit dem nett lächelnden Mann gelesen hat, der hat schon eine Gehirnwäsche erfahren ! Meiner Meinung nach ist die Imkerei schon eine teure Angelegenheit, wo man Investitionen von Anfang an planen sollte. Als Anfänger steht man vor einem prall gefüllten Imkerkatalog und wählt dort nach Werbeversprechen aus. Jedes Beutensystem ist natürlich das beste, was der Händler zu bieten hat. Wenn alle gleich gut sind, dann kommt man auf das gelbe Buch zurück und wählt Zander in der Hohenheimbeute. Einen großen Fehler macht man als Anfänger natürlich damit nicht, wenn man aber nachher 10 Völker in so Beuten hat und will dann aus irgendeinen Grund auf ein anderes Butensystem wechseln, dann wird es teuer.
    Weiter oben habe ich auch geschrieben, er soll sich die Sachen "live" beim Imker anschauen. Was nützen einem zum Beispiel die tollsten Griffmulden beim Segeberger, wenn man damit nicht klar kommt ? Im Buch und im Prospekt sieht das alles so einfach und logisch aus.
    Nochmal zurück zu deiner Umbenennung des Forums: Gerade hier im Forum sind unterschiedliche Meinungen und Ansichten vertreten. Das Moderatorenteam verhält sich gegen diese Ansichten neutral. Das finde ich gerade das tolle an dem Forum hier, was mir auch einen kleinen Obolus wert ist.
    Bis bald
    Marcus

    39 Völker 30x Segeberger Hartpor 4x Einfachbeute , alle DN 1,5. 2xDadant US und 2x Zander und einmal Warre :O)

  • 1. Bienenhalten ist grundsätzlich unproblematisch.
    "Grundsätzlich" schließt nicht aus, dass es in vielen (Einzel-)Fällen doch Diskussionen oder gar Probleme gibt. Die könnten jetzt hier alle erzählt werden, ändern aber nichts daran, dass man grundsätzlich im eigenen Garten Bienen halten kann und "darf".
    2. Hier kannst Du bereits viele Hinweise im Forum finden (schaue mal unter "Generelles", wie die Suchfunktion am besten klappt). Platz zum Arbeiten drumherum, nicht zu schattig und feucht, Flugloch nicht in Wetter- und Kälterichtung, lieber zur Morgensonne usw.
    Der Bienenflug sollte in ca. 2m Abstand nach oben gelenkt werden, weil die Bienen mit ganz schön Tempo nach Hause kommen oder losschießen - eine Hecke oder andere Bepflanzung, eine Wand, das klappt gut.
    3. "Außer vors Flugloch stellen" geht grundsätzlich alles. Du kannst Dich immer neben/hinter die Beute stellen; das musst Du sogar zum Beobachten und Arbeiten.
    Rasenpflege direkt an der Beute kann mal schwierig werden, muss aber nicht. Ausprobieren, wann und wie es geht! Ich habe mit dem elektrischen Rasenmäher nie Probleme gekriegt, aber natürlich gibt es da auch andere Erfahrungen. Manchmal braucht eine Imme scheinbar keinen Grund, um sich angegriffen zu fühlen...
    4. Ich habe das mit dem Dreck auch gehört :). Aber eben nur gehört oder gelesen. Eine Biene wiegt 0,1 Gramm - wieviel Dreck wird sie wohl machen? Zumindest ist Bienenkot nicht aggressiv und haltbar. Gibt es doch mal, z.B. beim lang erwarteten Reinigungsflug im Frühjahr, eine sichtbare Ansammlung davon, wäscht das die nächste Feuchtigkeit ohne Schaden zu hinterlassen weg.
    5. Mit der Frage nach dem Rähmchenmaß löst man schnell einen Glaubenskrieg aus - viele schwören halt auf ihr Maß. Der beste Tipp klang schon durch: Orientiere Dich an dem, was in Deiner Umgebung genutzt wird, was die Imker haben, mit denen Du künftig in Austausch und Nachbarschaft stehst. Dann kriegst Du Rat und Hilfe besser als wenn Du ein "exotisches" Maß mit (lokalem) Alleinstellungscharakter nutzt! Deine eigene Meinung zum Betriebssystem wirst Du Dir am Besten nach Jahren der eigenen Praxis bilden!


    Viel Spaß, viel Honig!