Gedanken zu Betriebsweise

  • Hallo zusammen,


    in meinem ersten Hobbyimkerjahr habe ich das Ziel der Völkervermehrung verfolgt: Ich konnte aus einem Wirtschaftsvolk 3 Ableger bilden und habe noch einen dazu bekommen, so dass ich nun 5 Völker im Garten stehen habe. In der Hoffnung, dass sie alle über den Winter kommen, mache ich mir Gedanken zur Betriebsweise für 2015 und die folgenden Jahre.


    Meine Zielsetzung ist es, die Zahl von 5 Völkern beizubehalten.


    Randbedingungen:

    • Es steht kein zweiter Standort zur Verfügung
    • Der Platz für die Bienenstöcke im Garten ist mit den 5 Völkern eigentlich ausgeschöpft, eine Expansion bzgl. der Stellfläche ist bei meiner Regierung nicht genehmigungsfähig ;-) 
    • Das Budget für zusätzliches Material ist knapp


    Die Frage ist also: Wie muss eine Betriebsweise aussehen, mit der die oben genannten Randbedingungen so gut wie möglich erfüllt werden?


    Nach dem Studium einiger Bücher (v.a. "Die Imker-Sprechstunde" von Dennis Schüler) und Veröffentlichungen schwebt mir folgendes vor:



    • Früh im Jahr (während der Frühtracht) Erstellung eines Sammelbrutablegers zur Königinnenaufzucht und zur sanften Schröpfung der 5 Wirtschaftsvölker ("Altvölker"). Dafür benötige ich eine weitere Beute und einen Standplatz im Garten. Zuchtstoff möchte ich entweder über unsere Mutterstation besorgen, oder später auch aus den eigenen Völkern.
    • Die im Sammelbrutableger geschlüpften Königinnen müssen sich dann entweder in einer 4er-Ablegerzarge + 1 Vollzarge (Vorteil: Kompatibilität des Materials) oder in Begattungskästchen (Vorteil: geringerer Platzbedarf, kostengünstiger) weiterentwickeln.
    • Nach der Frühtrachternte möchte ich Ableger über Treiblinge erstellen. Dabei wird von jedem Altvolk ein Honigraum zu einem Brutraum im Ablegervolk umfunktioniert. Hierfür benötige ich für jedes der 5 Völker zusätzlich einen Boden und einen Deckel.
      An dieser Stelle steigt der Materialbedarf dramatisch an, denn ich benötige zusätzlich weitere 5 Böden und 5 Deckel. Auch der Platzbedarf steigt, da ich die Ableger ja auch irgendwo hinstellen muss. Habe mir überlegt, die Ableger auf die Spendervölker zu stellen, das macht aber wohl keinen Sinn, denn dann wäre ja eine Durchsicht der Spendervölker sehr kompliziert...
    • Diesen Ablegern werden dann die Königinnen und die zugehörigen Bienen zugesetzt. Ab diesem Zeitpunkt werden die 4er-Ablegereinheiten bzw. Begattungskästchen wieder frei.
    • Nach Ernte der Sommertracht soll je ein freiwerdender Honigraum auf einen Ableger gesetzt werden, er ergibt dort den zweiten Brutraum. Nun möchte ich mit der Varroabehandlung der Altvölker mit AS beginnen. Dabei soll die Königin gekäfigt werden, damit die Brut ausläuft. Die Bienen möchte ich dann von ihren Waben in die leere Zarge abfegen und damit die Ableger verstärken. Alle alten Brutwaben sollen eingeschmolzen werden.
    • Im Winter dann natürlich OS-Träufelung.


    Ich finde das ganz schön kompliziert, und es hat mich ein paar Stunden gekostet, um mir die Vorgänge klar zu machen. Jetzt bin ich sogar ein bisschen stolz, weil ich glaube es im Wesentlichen verstanden zu haben. Ehrlich gesagt bin ich dabei aber nicht ohne eine Skizze ausgekommen... Ich hoffe dass es für Euch auch ohne Skizze verständlich ist. Die alten Hasen unter Euch verstehen es aber wahrscheinlich auf Anhieb und werden sagen, das sein doch alles kalter Kaffee.


    Erkenntnisgewinn für mich ist jedenfalls bis hierher, dass man wohl 2 Böden und Deckel und auch 2 Stellplätze benötigt, um 1 Volk zu führen. Und zusätzlich dazu Begattungskästchen.


    Meine Fragen an Euch:



    • Ergibt der beschriebene Ablauf Sinn, oder mache ich irgenbdwo einen Denkfehler?
    • Habe ich das mit dem Materialbedarf richtig verstanden?



    Für Eure Mühe und Eure Antworten / Hinweise im Voraus herzlichen Dank.



    Schöne Grüße


    Johannes

  • N`Abend Johannes!


    Wenn ich den von dir o.g. Ablauf auch nur ansatzweise richtig verstehe, dann benötigst du dazu in der Tat einiges Material und du vermehrst auch ziemlich ordentlich.
    Verjüngung des Völkerbestandes ist sicherlich gut und richtig, vor der Zielsetzung des Beibehalten des Völkerbestandes aber schwierig zu realisieren. Eventuell habe ich jetzt den Knoten im Kopf, aber mit deinem o.g. Plan werden die Völker eher immer mehr. Und somit auch das erforderliche Material.
    Ich würde empfehlen, im Zweifel deine 5 Völker als fixen Plan im Kopf zu haben, entsprechend deinen monetären und räumlichen Möglichkeiten (so wenig wie möglich / nötig) zu vermehren und im Frühjahr möglichen Überschauss zu verkaufen.
    Wichtig zu sagen: Man hat immer seeehr schnell wesentlich mehr Völker als man eigentlich haben möchte. :wink:


    Gruß
    Patrick

    Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jut jejange!


  • Wichtig zu sagen: Man hat immer seeehr schnell wesentlich mehr Völker als man eigentlich haben möchte. :wink:


    Hihi, ja! Kennt wohl jeder Imker.
    Vorallem, wenn man im Mai seine Ablegerplanung abgeschlossen hat und dann noch Schwärme kommen ;)



    Johannes :


    Ablegerkästen, 4er-Böden etc bringen nur Arbeit und rumfliegendes Geraffel (besonders Ablegerkästen/Begattungskistchen). Mit dem 4er Boden hast du auch nicht viel gewonnen, da darin nur 4 2-Wabenableger untergebracht werden, die auch über kurz oder lang 4 Komplettzargen vollmachen werden.


    Vielleicht auch eine Möglichkeit, wenn die Völkerzahl nicht steigen soll:
    Schröpfen vor/zur Rapsblüte soll die Winterverluste ausgleichen oder werden als Ableger abgegeben.
    Die Königinnenerneuerung dann über "Teilen und Behandeln" (-> im Netz suchen) im Sommer (Mitte Juli/Anfang August) machen. Somit dann wieder mit 5 Völkern in den Winter gehen. (Völker werden im Oktober vereinigt, alte Königin raus).


    Mehrbedarf tatsächlich: 5 Böden und 5 Deckel, Aufgeteilt wird dann in die ausgeschleuderten Honigräume (Zargen+Waben).


    Stefan


  • Ich würde empfehlen, im Zweifel deine 5 Völker als fixen Plan im Kopf zu haben, entsprechend deinen monetären und räumlichen Möglichkeiten (so wenig wie möglich / nötig) zu vermehren und im Frühjahr möglichen Überschauss zu verkaufen.


    Der schönste Plan kollidiert dann doch recht unsanft mit der Realität. Hast Du einen vernünftigen Imkerpaten? Wenn nicht, such Dir einen.


    Imkern läuft anfangs meiner Erfahrung nach so: Du machst Dir einen Plan. Die Bienen machen ihn zunichte. Dafür steht 123 Deine Garage voll mit Kram. Gegen Sommer diffundiert er in Kellerräume, dann steht das Futter 'Nur KURZ!' im Flur. Wenn der Nachbar anruft, weil ihn der Schwarm im Sonnenschirm in nervös macht, fehlen Dir ein Boden, Rähmchen und Mittelwände. Einmal eingeschlagen, nervt die Kiste dann den ganzen Sommer beim Rasenmähen. Nach dem ersten Schleudern klebt das ganze Haus. Wachsreste auf dem Boden. Beim Aufräumen in eine Biene gegriffen. Investier Deine Bemühungen besser auf Deine 'Regierung', Du wirst viiiel Wohlwollen brauchen!


    Viel Erfolg!
    Ralf

    Imkern im Spannungsfeld zwischen Hoffnung und resignativer Reife

  • Hallo Ralf,
    sehrgut auf den Punkt gebracht :daumen:. Jedes Jahr gehen meine Pläne nicht so auf, wie ich will, weil das Wetter, die Bienen, das Geld oder sonst etwas es anders wollen!! Aber Johannes, lass dich von uns nicht entmutigen, Pläne machen gehört zur Imkerei einfach dazu, denn im Winter hat man viel zuviel bienenfreie Zeit.

    Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner (Mahatma Ghandi)
    Gruß
    holmi

  • Also Ihr seid ja schon drollig. Da grübel ich lange über einem Konzept, mit dem es mir gelingen könnte, trotz des natürlichen Vermehrungstriebs der Bienen meine Völkeranzahl nicht zu erhöhen. Gerade weil das so schwierig ist, möchte ich das planen anstatt alles dem Zufall zu überlassen.


    Und alles was Ihr dazu sagt ist: Das ist vor der Zielsetzung des Beibehalten des Völkerbestandes aber schwierig zu realisieren, dass dann im Mai noch Schwärme kommen, und dass überhaupt immer Dinge passieren, die den Plan umschmeissen...


    Trotzdem: "Teilen und Behandeln" habe ich schon gehört aber noch nicht verstanden/verinnerlicht -> werde ich mir mal zu Gemüte führen (aber nicht mehr heute weil ist schon spät).


    Ableger zu bilden und diese zu verkaufen, das wäre auch noch eine Idee. Bin mir nur unsicher ob es dafür einen Markt gibt, d.h. wie groß sind meine Chancen, z.B. 4 Ableger in meiner Gegend zu verkaufen, wenn es doch viele andere Imker, v.a. Profis gibt.


    Bitte nicht falsch verstehen: Ich danke Euch herzlich für alle Eure Antworten :p_flower01: und freue mich auf weitere Diskussion.



    Gute Nacht


    Johannes

  • Och,
    es wird doch aber immer besser, will ich meinen. Das mit den Plänen und den Immen, die dann anders und so... :wink:


    Ich würde dieses ganze Gedöhns lassen, denn Deine Regierung wird kurz gesagt die Krise kriegen, und überall stehen Beuten und Kram rum.


    Eine schwarmträge Linie. Imkern, ernten.
    Dann Totale Brutentnahme bzw kurz vor Trachtende; dazu brauchst Du nicht per se das doppelte Material und kannst auch wieder vereinigen, wenn`s zu viel wird. Das bringt Ruhe da rein. Die Brutscheunen dann nachziehen lassen oder ganz simpel
    Jungköniginnen begattet zukaufen. :u_idea_bulb02:
    DAS erspart Dir eine Menge zusätzliche Arbeit, Termingebundenheit, Material, Umsiedelei, Gefrickel, Futter, Räubereikandidaten etc., etc. Für 5 Gläser Honig/ 25 Euro kriegst Du eine fertige Neue, dabei ist bloß ein klitzekleiner Zusetzkäfig, der passt leer in die Kramschublade...:daumen:


    Überleg`s Dir nochmal


    Grüße


    Marion

    "Wer die Leidenschaft als Jugendsünde abtut, degradiert die Vernunft zur Alterserscheinung".
    Hans Kasper

  • Also Ihr seid ja schon drollig.


    Ja

    Da grübel ich lange über einem Konzept, mit dem es mir gelingen könnte, trotz des natürlichen Vermehrungstriebs der Bienen meine Völkeranzahl nicht zu erhöhen. Gerade weil das so schwierig ist, möchte ich das planen anstatt alles dem Zufall zu überlassen.


    Planen ist das Ersetzen des Zufalls durch den Irrtum



    Ableger zu bilden und diese zu verkaufen, das wäre auch noch eine Idee. Bin mir nur unsicher ob es dafür einen Markt gibt, d.h. wie groß sind meine Chancen, z.B. 4 Ableger in meiner Gegend zu verkaufen, wenn es doch viele andere Imker, v.a. Profis gibt.


    Je mehr Imker, umso größer der Markt.
    echt.


    Ach, und übrigens: rase hat Recht


    Martin

    Still confused, but on a very high level!

  • Hallo Apibus,
    ich muss auch sagen, für jemand, der kaum zusätzliches Material kaufen will oder kann und der keine zusätzlichen Völker haben will, betreibst Du einen mords Aufwand. Was Du willst ist Völker verjüngen. Da die Bienen im Sommer eh nicht alt werden, reicht es wohl die Königinnen auszutauschen. Versteh mich nicht falsch, Ableger bilden ist gut, aber bitte einfach. Und die Brutscheune ist richtig, aber mit der Königinnenzucht solltest Du erst mal nicht anfangen. Ist aber nur ein Rat für Anfänger. Davon ganz abgesehen, dass die Völker sich auch selbst verjüngen, solltest Du vielleicht nicht zu oft und zu radikal eingreifen. Such dir ein weiteres Hobby und lass die Bienen machen, lerne eine Fremdsprache, hast Du schon mal gestrickt, exxessives Sudoku soll auch gut sein, übe dich in free climbing, nützt auch beim Schwarm einfangen und verwöhne deine Regierung mal mit einem schönen Essen. Alles bessere Ideen, als mit den Bienenkisten rumzuturnen um am Ende vom Jahr wieder genauso dazustehen wie am Anfang.
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.


  • Was Du willst ist Völker verjüngen.


    Was ich primär will ist die Anzahl der Völker konstant zu halten. Auch andere Hobbyimker, sicher auch Berufsimker, wollen/müssen irgendwann einmal aufhören zu expandieren. Geht ja nicht anders. Und damit bin ich doch sicher nicht alleine unterwegs. Eigentlich kann das doch nicht so schwierig sein. Ich bin auf der Suche nach einem passenden und pragmatischen Vorgehen um dieses Ziel zu erreichen, und das ohne unnötig den Materialaufwand in die Höhe zu treiben.


    Klar ist mir dabei...

    • dass das Thema Königinnenzucht bei mir erstmal an zweiter Stelle steht
    • dass die Versuchung, doch zu expandieren, ständig präsent ist
    • ein Anfänger sich einen Imkerpaten nehmen sollte (den ich habe, der aber auch nicht auf alle Fragen eine schlüssige Antwort hat)
    • planvolles Vorgehen besser ist als alles dem Zufall zu überlassen, wohl wissend dass es im wahren Leben immer Planabweichungen geben wird
    • dass es immer gut ist sich mit seine diplomatischen Beziehungen zu seiner Regierung und zum Sekretariat zu pflegen
    • ich mich notfalls auch anderen Hobbies zuwenden kann, wenn das mit den Bienen nichts werden sollte (im Moment deutet aber alles auf das Gegenteil hin)


    Um Eure konstruktiven Hinweise zu durchdenken, werde ich wahrscheinlich ein paar Feierabende brauchen. Vielen Dank jedenfalls für diese Denkanstöße. Werde mich wieder melden, wenn sich weitere Fragen auftun.



    Viele Grüße


    Johannes

  • Hallo zusammen!


    Aktuell befindet sich meine Imkerei noch im Aufbau - zumindest fürs nächste Jahr. Aber danach hatte ich mir das eigentlich so gedacht mit dem ganzen nicht weiter vermehren.


    - Ich halte Bienen, die Schwarmträge sind (hoffe ich mal weiter...)
    - Dank einer (mit den Jahren immer besser) ausbaufähigen Schwarmkontrolle kommen maximal 1-2 Schwärme hinzu.
    - Da ich auch Königinnen züchten möchte, züchte ich meinen Bedarf selber
    - Zum Winter hin vereine ich dann die kleinen Ableger mit den alten Völkern und erhalten so fette neue Wirtschaftsvölker. Überzählige Völker verkaufe ich im Frühling


    Wenn ich nicht mit 10 - 15 Völkern planen würde, würde ich die Königinnenzucht durch zukauf von Königinnen im Herbst ersetzen. Bei fünf Völkern sollte es reichen, pro Jahr 2-maximal 3 Königinnen auszutauschen. Dazu kannst du ja noch im Frühling (je nach Rasse und Betriebsweise) einen Sammelbrutableger als Schröpfung erstellen. Dieser dient dann zur Reserve im Winter und kann, wenn alles gut geht (zusammen mit den eventuell vorhandenen Schwärmen) im Frühling verkauft werden.


    Am schlechtesten zu planen wären hier die Schwärme. Ansonsten brauchst du nur maximal einen extra Kasten für den Sammelbrutableger als Reservevolk. Ganz ohne Reserve kannst du auch arbeiten. Dann kannst du halt mal Pech haben und startest mit 3-4 Völkern. Dann hast du aber wieder zwei Kästen frei für die Ableger. Wenn du nur 5 Kästen stellen kannst, würde ich mit vier Völkern planen und ein Volk im Frühling verkaufen. Dann die freie Kiste als Reserve / Schröpfkiste nehmen.


    Gruß
    Frank

  • primär (...) die Anzahl der Völker konstant (...) halten (...) ohne unnötig den Materialaufwand in die Höhe zu treiben.


    Hallo Johannes,
    Ich nehme an, du hast die 5 Beuten an einem Stand in Reihe stehen?


    Durchdenke mal bitte folgendes:
    1. wintere nur 3 Völker ein (lasse die äußeren Beuten frei).
    2. bilde in den äußeren Beuten im Frühjahr deine Brutableger (im Standmaß ohne extra Ablegerkästen oder Sonderböden)
    3. Nutze alle 5 Völker zu Trachtzwecken
    4. löse jährlich vor dem Einfüttern die äußeren Ableger dergestalt auf,
    - dass deren junge Königin erhalten bleibt
    - dass deren Bruttafeln einzig das mittlere Volk erhält
    - dass jeder Ableger mit seinem jeweiligen Nachbarn vereinigt wird (durch Aufsetzen)
    5. Anmerkung: Stellt man beim Vereinigen des Ablegers an seinen alten Platz eine leere Zarge (unten durch Brett, oben durch Deckel gänzlich verschlossen), dann betteln sich evtl. heimkehrende Ablegerbienen auch beim jeweiligen Nachbarn ein.


    Resultate:
    5 Trachtvölker, aber:
    - nur 3 starke Wintervölker
    - jährliche Königinverjüngung
    - nur 3 Völker zu füttern
    - es wird ganzjährig niemals mehr Material notwendig, als für 5 Völker benötigt wird.


    ...und Schwärme...lässt du einfach weiterziehen oder
    ... verschenkst sie (Achtung: Schwarmfang- und Aufbewahrungsmaterial von Nöten) oder
    ... informierst den Paten oder einen Nachbarimker über die Schwarmsichtung...


    :u_idea_bulb02::daumen::Biene:


    Herzliche Grüße
    Mirko

    Lärm- und Hektik-Allergiker und unheilbarer NostalgieImker
    "Ich bin nicht geneigt aus Dingen ein Problem zu machen,
    die ganz offenkundig nicht das Potential dafür besitzen."