Das Ei des Kolumbus! Honigvermarktung für Geschäftstüchtige.

  • Beim COOP-Restaurant an der Frühstückstheke gibts ähnliche große, aber 8-eckig. Die sind aber natürlich mit irgendnem süßen Brotaufstrich (gibt auch Weltmarkthonig) gefüllt und kosten einiges. Aber wenn man da jeden Tag essen geht, kann man auch abundzu die Gläser der anderen Kunden vom Abräumgestell mitnehmen. Oder man findet einen guten Draht zur Küchenfrau ;-). Gibts prinzipiell sicherlich auch in anderen Restaurants/Hotels etc.


    Grüße, Robert

  • Ihr habt Probleme:roll:, wenn ich 90 g Gläser zu diesem Preis verkaufe, nehme ich natürlich Neuware von nem Glasdealer.

    „ Wir können weiter sehen als unsere Ahnen und in dem Maß ist unser Wissen größer als das ihrige und doch wären wir nichts, würde uns die Summe ihres Wissens nicht den Weg weisen.“

  • Ganz einfacher Unterschied: In der Schweiz zahlt man den Preis, den einheimischer Honig wert ist. Hier könnte man aromatisiertes Haargel für 1,20 € ins Regal stellen, die Leute würden sich noch Wochen über das Schnäppchen freuen.

  • Ja klar,
    der gemeine Schweizer zahlt offensichtlich jeden Preis. Er hat aber auch so garnichts von den restlichen Mitteleuropäern.
    Viele Grüße
    Wolfgang, der Schweizer verlangt, der Schweizer bekommts

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Na ja,
    wolln mal sagen,
    wenn da eine wohltätige Aktion dahintersteckt, wenn also z.B. der Gewinn einer armen Großfamilie in sagen wir mal Bitterfeld zu gute kommt und sich die entsprechenden Käufer bzw. Spender finden, dann wolln wir mal nicht so sein. Oder einem SOS-Kinderdorf in Griechenland, die haben zur Zeit wohl auch nicht viel zu lachen.
    Ich habe letzt Miel de la jumelage abgefüllt, und verschenkt.
    Viele Grüße
    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.