Beispiele für Honigglasetiketten

  • Hallo Llecter ! :)


    Ich habe auch die von A... Typ L4744REV-25 für meine 500g Gläser.

    Die haben einen kleinen "Steg" zwischen den jeweiligen Klebern.

    Ich finde, die haben die optimale Größe, sind an den Ecken abgerundet und lassen sich auch wieder gut ablösen.

    Für die 250g Gläser nehme ich die "Herma" Typ 4348.

    Lange für beide Typen gesucht um für mich die "Optimalen" zu finden.

    LG

    Hulki

  • ... AveryTyp L4744REV-25 für meine 500g Gläser.

    ...Für die 250g Gläser nehme ich die "Herma" Typ 4348....

    Sind die Etiketten auch ablösbar, wenn die Gläser vor dem Ablösen durch den Geschirrspüler gingen?

    Das wäre mir nämlich wichtig und führt mich immer mehr in Richtung Naßklebeetiketten.

  • Ich nutze die kompletten Blätter der gleichen Firma und schneide mir die Etiketten dann passend heraus. So kann ich die Größe selbst bestimmen. Allerdings klappt das Ablösen danach nicht so gut.

    Viele liebe Grüße und bleibt vorsichtig

    Wolfgang

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie, also theoretisch.

  • Ich habe auch die von A... Typ L4744REV-25 für meine 500g Gläser.

    Die haben einen kleinen "Steg" zwischen den jeweiligen Klebern.

    Hallo Hulki, vielen Dank für die detaillierte Info. Genau diese Etiketten habe ich für meine 500g Gläser auch in Verwendung, aufgrund des Stegs zwischen den Etiketten. Allerdings haben sie nur einen vertikalen Steg, nicht horizontal, d.h. hier grenzen die Etiketten doch direkt aneinander und ein geringer Versatz ist direkt auf dem nächsten Etikett sichtbar, sofern die Farben oben und unten abweichen. Daher suche ich nun nach Etiketten, welche vertikal und horizontal getrennt sind.


    Da ich etwa ein Dutzend unterschiedlicher Etiketten verwende, in teils nur kleinen Auflagen, möchte ich weder alles extern drucken lassen noch jeweils Stunden huddeln bis es halbwegs passt. Ganze Seiten zu nutzen und die Etiketten auszuschneiden ist leider auch keine Option, da diese sich dann wirklich schwer ablösen lassen und ich auch nicht einige Tausend mal im Jahr schneiden und knibbeln möchte. Da müsste ich mir dann erst noch einen Azubi für suchen ;)

  • Für kleine Auflagen und besondere Etiketten drucke ich auf nassklebendes Bogenpapier und schneide mit dem Rollmesser aus. 200...300 Etiketten sind an einem Abend beim Fernsehen oder guter Musik kein Thema. Googelt mal nach "Spucki-Papier".
    Normale Etiketten (Sommerblüte, ...) kommen aus der Druckerei.


    s.

  • Danke für den Hinweis auf das Spuckiepapier. Habe ich auch daheim im Schrank liegen, allerdings ist das keine ernsthafte Option bei größeren Auflagen und/oder häufigen Kleinserien. Ich möchte jedenfalls nicht zig Abende im Jahr damit verbringen Etiketten zuzuschneiden, dass muss anders laufen. Das sind dann genau die Bausteine/Momente, die ein eigentlich schönes Hobby manchmal sehr frustrierend werden lassen.

  • Danke für den Hinweis auf das Spuckiepapier. Habe ich auch daheim im Schrank liegen, allerdings ist das keine ernsthafte Option bei größeren Auflagen und/oder häufigen Kleinserien. Ich möchte jedenfalls nicht zig Abende im Jahr damit verbringen Etiketten zuzuschneiden, dass muss anders laufen. Das sind dann genau die Bausteine/Momente, die ein eigentlich schönes Hobby manchmal sehr frustrierend werden lassen.

    Ähm... ich würde behaupten, dass das genau das ist, was ich beschrieben habe?!
    Serienetiketten nassklebend aus der Druckerei, Besondere, für Feiern, Hochzeiten, ganz besondere Sorten mit wenigen Gläsern, die trotzdem gut aussehen sollen auf Spucki.


    s.

  • Sorry, dann habe ich mich unklar ausgedrückt :)


    Ich möchte definitiv nix schnippeln und schneiden, das empfinde ich als überaus lästig. Ich investiere so viel Zeit in Bienen und Honig, da möchte ich nicht noch stundenlang Etiketten ausschneiden. Und zumindest ich bekomme das auch nicht höheren Ansprüchen genügend hin. Dass es viel länger dauert als Drucken, Abziehen und Aufkleben ist das zweite K.O., dafür sind auch meine Kleinserien zu groß. Entweder hast du sehr viel weniger Honig oder sehr viel mehr Geduld als ich ;)


    Serienetiketten aus der Druckerei haben die Angewohnheit immer dann leer zu sein, drei zu wenig zu sein etc. wenn man sie braucht. Und dann dauerts wieder ein paar Tage, bis Nachschub da ist - und dann kann man auch mal nicht die drei Fehlenden nachbestellen, sondern erst ab XY aufwärts. Mal eben ein Detail anpassen geht auch nicht - hopp oder topp. Gedruckt werden soll also daheim um flexibel zu sein und dafür suche ich, um den Bogen zu schließen, entsprechende Etikettenbögen mit Stegen vertikal & horinziontal zwischen den einzelnen Etiketten. Scheint es leider nicht gerade wie Sand am Meer zu geben ;(

  • Ich probiere auch mal die Etiketten aus #1135 vom Beehulk, denn selber Drucken lohnt tatsächlich noch bei den Mengen die ich brauche. Ansonsten hatte ich immer Trödel, die Reste von den ablösbaren abzulösen, erst recht wenn die freundlicherweise vorher in der Spülmaschine waren.


    s.

  • Llecter 99×57-R könnte sein was du suchst.

    Bei Avery kannst du die Kalibriervorlage ausdrucken und damit Probedrucke machen.

    Gruß David

    Hast du das noch genauer? Mit den Daten finde ich nichts.

    Anfängerin 2019, Warré-Beuten, „klassische Magazinbetriebsweise“ mit Absperrgitter im Naturbau, aktuell 5 Völker