Beispiele für Honigglasetiketten

  • Blau finde ich im Zusammenhang mit Lebensmitteln immer schwierig. Erinnert immer an Schimmel. Bei HAns RIegel aus BOnn fehlte viele Jahrzehnte Blau in allen Produkten.

    Da kannst du dich aber weit nach hinten erinnern. ;) Die blauen Schlümpfe hat Haribo seit 1979 im Programm.

    Damit wäre auch jedes Bild mit blauem Himmel oder Ähnliches für Etiketten auszuschliessen....

    Mir ist das Etikett, wie gezeigt ein bisschen zu "voll". Die relevanten Infos muss mein Auge erst zusammensuchen. Die Farbgebung stört mich nicht.

  • Blau finde ich im Zusammenhang mit Lebensmitteln immer schwierig. Erinnert immer an Schimmel.

    Strahlendes Azur?!

    "Man muss die Regionalität des Honigs herausstellen, um bessere Preise zu bekommen"

    "Mach das mal kleiner."

    Kannitverstahn? ;)

    Btw., hatte ich das irgendwo so geschrieben mit der Regionalität?

    HG

    Monika


    Wir sollten immer daran denken: Im wesentlichen sind unsere Bemühungen auf eine vernünftige, fürsorgliche Pflege beschränkt. (Bruder Adam)

  • Moin,
    ich denke bei der Gestaltung eines Honigetiketts ist die Zielgruppe, welche hiermit angesprochen werden soll, ganz entscheidend.
    - Möchte ich meinen Honig "rund um den Kirchturm" verkaufen?
    - Habe ich Mitbewerber im näheren Umkreis und möchte mich davon abheben?
    - bin ich in einem touristischem Einzugsgebiet?
    - vertreibe ich meinen Honig im ländlichen Raum oder eher in dichter besiedeltem Stadtgebiet.

    Der Käufer wird durch das Etikett inspiriert, "meinen Honig" zu kaufen.

    Imkern ist kein Hobby - imkern ist eine Lebenseinstellung!<3

    Negative Handlungen werden erst dann zu Fehlern, wenn man sie wiederholt, - bis dahin sind es Lernprozesse die einen weiterbringen sollten.;)

  • Hallo dngundel,


    die Farben finde ich sehr schön – kräftig und doch aquarellig, mit Blau auf Etiketten für Lebensmittel hätte ich auch keine Probleme.

    Nur, bevor ich deinen Wohnort gelesen hatte, dachte ich: Aha, Inselbelegstelle im Morgenrot :saint:

    Meiner Meinung nach könntest du den See ruhig vorne im Text mit unterbringen, das macht das Wasser sofort logisch und den Bienen vielleicht einen klitzekleinen Streifen oder ein Eckchen Land unten gönnen, kann auch in dem dunklen Gelb sein.

    In meinen Augen würden auch die beiden unteren Bienen genügen, aber das ist Geschmacksache.


    Ich mag das Bunte und finde die Grundidee sehr schön.

    LG

    Marieke

  • Etwas sehr bunt, und die Angaben zum Imker sind schlecht zu lesen. Der Hintergrund ist nicht klar erkennbar. Ansonsten: Was sind das für Vierecke am oberen Rand?

  • dngundel hast Du das Etikett mal auf ein gefülltes Glas geklebt?

    Blauen Himmel habe ich auf meinem Etikett auch, da schimmelt nix. Die vielen Orange- und Gelbtöne werden meiner Meinung nach aber anders wirken, wenn zusätzlich gelber "Hintergrund" durch den Honig entsteht.

    Die Verteilung der schwarzen Schriftanteile ist bei mir gefühlt das, was das Etikett unruhig macht. Die Gestaltungsregel des goldenen Schnittes hilft u.A. ein Bild, Etikett harmonisch für den Betrachter zu gestalten.

    Ich wurde gut erzogen. Keine Ahnung, was dann passiert ist...

  • Hallo Zusammen,

    nochmals Danke fuer die weiteren Rueckmeldungen.

    Jelle : ja, habe den Audruck sowohl auf

    dunkem Sommertracht- als auch auf cremigem hellem Fruehtrachthonig geklebt. Ist gut sichtbar. Mit dem goldenen Schnitt muss ich mich erst mal wieder eingehend beschaeftigen, denn da war doch was in der Schule im Kunstunterricht, also gefuehlt 40 Jahre her.

    @DSchenk: wie eingangs geschrieben hab ich die Vorlagen von einer Freundin bekommen, die hat Kunst studiert. Wahrscheinlich hat Sie mit den Kästchen die Farben definiert?


    War gestern abend extra noch im REWE, um mir die Etiketten der dort liefernden Imker aus der Region anzuschauen. Nur einer vermarktet im DIB Glas, alle anderen mit eigenen Etiketten. Diese Etiketten sind i. R. sehr schlicht umgesetzt und ehr klar und uebersichtlich, zum Teil auch mit den bekannten Vorlagen der Imkerdruckereien.

    Aufgefallen ist mir, dass kein Etikett so aussergewoehnlich war, um mich zu animieren, das Glas als erstes in die Hand zu nehmen. Der Blick ging ueber die Glaeserreihen und dann unmittelbar auf die Preisschilder. Werde nun nach Ueberarbeitung meines ersten Entwurfs mal ein Glas mit in den REWE nehmen und im Honigregal plazieren um zu sehen, inwieweit sich mein zukuenftiges Etikett pos bzw. neg. von den anderen Angeboten abhebt.

    LG

    Dieter

  • ja, habe den Audruck sowohl auf

    dunkem Sommertracht- als auch auf cremigem hellem Fruehtrachthonig geklebt. Ist gut sichtbar. Mit dem goldenen Schnitt muss ich mich erst mal wieder eingehend beschaeftigen, denn da war doch was in der Schule im Kunstunterricht

    Gut sichtbar, das denke ich mir ;) Die Frage war für mich, ob das Bild dann noch so rüber kommt, wie ohne Hintergrundhonig. Ein Gemälde auf weiße, rote, güne, gelbe, blaue Tapete aufgehängt, wirkt jeweils anders auf den Betrachter.

    Ich wurde gut erzogen. Keine Ahnung, was dann passiert ist...

  • dem goldenen Schnitt muss ich mich erst mal wieder eingehend beschaeftigen, denn da war doch was in der Schule im Kunstunterricht, also gefuehlt 40 Jahre her.

    Goldner Schnitt: 2:3 ; 3:5; 5:8...…………. . Das zu wissen war Pflicht:) Sonst war nichts mit einer Eins.


    Remstalimker

    Im Netz ist gut auf hohem Niveau imkern.:daumen::lol: